SEO 1×1

Informationen zu SEO und SEM in Verbindung mit der Suchmaschine Google.

15. März 2020
von Redaktion
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Sechs Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing

Der Sinn und Zweck eines guten E-Mail-Marketings besteht darin, dass die Empfänger Ihrer E-Mails auf die in den E-Mails enthaltenen Links klicken. Sie wollen sich als Website-Betreiber in die komfortable Lage versetzen, den berühmten „Traffic auf Knopfdruck“ zu erzeugen. Richtig angewendetes E-Mail-Marketing ist eine hochwertige und darüber hinaus auch absolut krisensichere Besucherquelle. Das bedeutet, dass die Zahl der Klicks aus Ihrem E-Mail-Marketing möglichst groß sein sollte.

Aber wie sollten Sie Ihr E-Mail-Marketing aufbauen, um die damit erreichte Zahl von Klicks zu maximieren? Im Internet gibt es viele „Geld im Netz“-Websites. Vor allem auf denjenigen dieser Sites, die im englischsprachigen Raum angesiedelt sind, werden Sie hierzu immer wieder den folgenden Satz lesen: „The money is in the list“ – das Geld steckt in der Liste. Soll heißen: Je größer die Liste, desto höher die Umsätze.

Mario Wolosz, der Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp, hat hierzu eine ganz andere Meinung. Zitat: „Das Geld steckt nicht in der Liste. Wäre das der Fall, dann wären Spammer steinreich. Der Schlüssel liegt vielmehr in der persönlichen Beziehung, die Sie zu den Personen in Ihrem virtuellen Kontaktnetzwerk, das heißt auf Ihrer E-Mail-Liste, aufgebaut haben. Diesen Personen müssen Sie einen echten Mehrwert liefern, der zur Lösung eines Problems beiträgt, das ihnen auf den Nägeln brennt.“

Lassen Sie sich vor allem die letzten beiden Sätze auf der Zunge zergehen. Es kommt nicht auf die Größe der Liste an, sondern auf das Verhältnis, das Sie zu Ihren Abonnenten aufbauen. Wow!

In dem folgenden Lehrvideo stellt Ihnen Mario Wolosz sechs Tipps vor. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, dann wird es Ihnen gelingen, zu den Personen auf Ihrer E-Mail-Liste eine vertrauensvolle persönliche Beziehung aufzubauen. Mario Wolosz diskutiert dieses Thema mit Matthias Brandmüller vor der wunderschönen Kulisse des Praia Mole in Florianópolis im Süden Brasiliens.

Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Leider ließen sich bei der Aufnahme Hintergrundgeräusche nicht vermeiden. Damit Sie der Videodarstellung trotzdem bequem folgen und die dargestellten Inhalte für Ihr E-Mail-Marketing nutzen können, habe ich das Video schriftlich zusammengefasst.

(1) Formulieren Sie Ihre E-Mails so, als würden Sie Ihrem Lieblingskunden schreiben.

Verfassen Sie kurze, knackige E-Mails. Fügen Sie den Link zu Ihrer Landing-Page gleich am Anfang der E-Mail ein, damit der Leser nicht scrollen muss, um den Link zu sehen. Bringen Sie Ihre Botschaft in maximal sieben Sätzen unter, ähnlich wie bei einer Kleinanzeige.

(2) Schlichtheit und Einfachheit bringen die meisten Klicks ein.

Vermeiden Sie bunte Newsletter-Templates. Zahlreiche Splittests haben gezeigt, dass E-Mails ohne jegliche Formatierung die meisten Klicks erbringen. Denken Sie immer daran: Würden Sie Ihrem Lieblingskunden eine E-Mail in einem professionell gestalteten Newsletter-Template schicken? Gutes E-Mail-Marketing beschränkt sich auf das Wesentliche!

(3) Eine Handlungsanweisung pro E-Mail muss genügen.

Geben Sie in einer E-Mail immer nur eine eindeutige, glasklare Handlungsanweisung. Sie wollen, dass Ihre Empfänger auf einen Link klicken? Dann sollte Ihre Handlungsanweisung nur aus der Aufforderung bestehen, auf den betreffenden Link zu klicken.

(4) Sichern Sie die Lesbarkeit Ihrer E-Mail durch Zeilenumbrüche nach 68 Zeichen.

Umbrechen Sie den Text Ihrer E-Mails stets nach jeweils 68 Zeichen. Damit stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mails in allen E-Mail-Clients Zeile für Zeile korrekt angezeigt werden.

Bei Klick-Tipp finden Sie übrigens direkt über dem Texteingabefeld einen Link, mit dem Sie Zeilenumbrüche im gesamten E-Mail-Text nach jeweils 68 Zeichen vornehmen können. Ein Klick genügt, und die Zeilen werden in der gewünschten Weise umbrochen.

(5) Verzichten Sie auf Personalisierung.

Warum, das erfahren Sie im Detail in diesem YouTube-Video.

(6) Verschicken Sie Ihre Newsletter nicht von einer no-reply@- oder einer keine-antwort@-E-Mail-Adresse.

Ziehen wir noch einmal die Analogie zu einer E-Mail, die Sie von Ihrem Lieblingskunden bekommen. Würde Ihr Lieblingskunde Ihnen eine E-Mail schicken und dabei eine „keine-antwort@-E-Mail-Adresse“ verwenden?

Wenn Sie Klick-Tipp verwenden, dann sind Sie auf der sicheren Seite. Jeder Kunde bekommt bei Klick-Tipp eine persönliche Klick-Tipp-E-Mail-Adresse. Alle Autoresponder und alle Newsletter, die Sie mit Klick-Tipp versenden, werden unter Verwendung Ihrer persönlichen Klick-Tipp-E-Mail-Adresse zugestellt. Antworten der Empfänger Ihrer E-Mails leitet Klick-Tipp postwendend an die in Ihrem Benutzerkonto hinterlegte E-Mail-Adresse weiter.

Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie über das Internet effektiv neue Kunden gewinnen können!

Tags: E-Mail-Marketing, Newsletter Software, Newsletter

SEO-Tipps – Tipp 4: Content in Onlineshops

14. März 2019
von Redaktion
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Die Optimierung von Texten

Sollte eine Webseite beispielsweise für Google optimiert werden, dann spielen die Texte dabei eine sehr wichtige Rolle.

Sehr oft verfügen die einzelnen Webseiten bereits über Texte. Häufig sind diese inhaltlich jedoch sehr dünn. Hier stellt sich die Frage, ob die Texte für die Verbesserung der Webseite komplett neu geschrieben werden müssen oder ob es ausreicht, diese zu optimieren. Die preiswertere Lösung ist es zumeist, diese zu optimieren und zu erweitern, anstatt alles neu zu schreiben.

Einzigartige Texte für SEO und Usability

Das Zauberwort bei einer Optimierung von Texten heißt „Einzigartigkeit“.  Es sollte immer darauf geachtet werden, dass der Text auf einer Webseite individuell ist und mit keinem anderen kombiniert werden kann. Auch wenn Konkurrenten dieselben Dienstleistungen und Produkte auf ihrer Webseite anbieten, heißt das nicht gleich, dass auch die Texte über dieselben Inhalte verfügen müssen. Produkttexte können zum Beispiel einfach mit ein paar praktischen Tipps ergänzt werden. Tiefgehende Informationen sind immer von Vorteil. Bei Dienstleistungen können zum Beispiel auch unterschiedliche Kundengeschichten hinzugezogen werden. Auch die Idee und die Philosophie hinter einem Unternehmen eignen sich perfekt für einen einzigartigen Inhalt, für unique Content.

Einfach zu verstehende Worte und Sätze

Worte und Sätze, die der Leser einfach verstehen kann, sind auch bei Google sehr beliebt. Je einfacher ein Text gestaltet wird, desto vorteilhafter ist dies auch. Selbstverständlich hängt die Formulierung auch von der jeweiligen Zielgruppe ab. Sehr oft werden auch verschiedene Fachbegriffe und Fremdwörter in einem Artikel benötigt. Wenn es passt, dann können natürlich auch solche Ausdrücke im Text vorkommen. Sehr lange und zusammengesetzte Worte sollten bei optimierten Texten ebenfalls vermieden werden. Sie werden nämlich vom Google-Algorithmus erkannt und als nur schwer verständlich eingeordnet. Die Sätze sollten klar formuliert werden und auf keinen Fall zu lang sein. Auch die Übergangsphrasen spielen bei optimierten Texten eine sehr wichtige Rolle, dadurch kann der Leser dem gesamten Textfluss einfacher folgen.

Der Mehrwert

Mehrwert bedeutet, dass der Leser beim Lesen eines Textes „mehr“ bekommt, etwa nach dem Text einen Erkenntnis-Gewinn gemacht hat. Werden zum Beispiel Schuhe auf einer Webseite verkauft, dann empfiehlt es sich auch, dass Pflegetipps und Infos zu passenden Pflegemitteln dazu zur Verfügung gestellt werden. Generell empfehlen sich hier verschiedene Ratgeber und auch Tipps und Tricks auf einer Webseite sehr gut.

Sehr wichtig: Keywords und Synonyme

Keywords zeigen nicht nur den Lesern, sondern auch Suchmaschinen, worum es bei einem Artikel überhaupt geht. Deshalb sollten solche Schlagworte in einem gewissen und auch sinnvollen Maß im Text vorkommen. Auch Synonyme der Schlagwörter sollten bei einer Textoptimierung unbedingt integriert werden.

Verlinkungen

Google liebt auch interne sowie externe Links in einem Text. Diese Links sollten sehr bedacht in einem Text eingesetzt werden. Wird bei den Verlinkungen übertrieben, ist dies für die Suchmaschine eher ein Nachteil.

Mehr Infos zum Thema Textoptimierung gibt’s hier.

14. März 2019
von Redaktion
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Suchmaschinenoptimierung kurz erklärt

Suchmaschinenoptimierung bedeutet, dass eine Webseite so aufgebaut und gestaltet wird, dass sie von Suchmaschinen wie Google, Bing &Co. schnell gefunden und bei den Suchergebnissen möglichst weit vorne angezeigt wird. Ist schnell erklärt, aber dennoch steckt da Einiges dahinter.

Wie funktioniert eine Suchmaschine?

Um Suchmaschinenoptimierung erfolgreich durchzuführen, ist es wichtig zu wissen, wie eine Suchmaschine funktioniert. Eine Suchmaschine durchsucht das gesamte Internet und nimmt dabei unzählige Informationen auf. Diese gewonnenen Informationen werden nach Themen sortiert und gespeichert. Gibt man dann bei der Suchmaschine einen Suchbegriff ein, greift die Suchmaschine auf die gespeicherten Informationen zurück und listet die besten Treffer für den Nutzer auf. Je besser Such- und Keyword übereinstimmen und je relevanter es ist, desto besser ist die Webseite bei den Suchergebnissen positioniert. Das bringt uns auch schon zum Ziel der Suchmaschinenoptimierung.

Das Ziel der Suchmaschinenoptimierung

Mit der Suchmaschinenoptimierung zielen Betreiber von Webseiten und Onlineshops darauf ab, möglichst viele Besucher auf die Webseite zu bekommen. Der Besucher soll zum Interessenten und im Idealfall zum Kunden werden. Da kommt wieder die Suchmaschinenoptimierung ins Spiel. Je besser die Webseite mit relevanten Keywords optimiert ist, desto größer ist die Chance, ein gutes Ranking zu erzielen und dadurch auch eine möglichst große Besucherzahl auf die Webseite zu bekommen. Dafür ist es notwendig, das Suchverhalten der Kunden zu kennen, die Webseite mit den entsprechenden Keywords und Informationen zu optimieren und so Kunden für sich zu gewinnen.

Was macht eine gute Suchmaschinenoptimierung aus?

Für eine gut optimierte Webseite ist es wichtig, bestimmte Rankingfaktoren zu berücksichtigen. Abhängig von der Suchmaschine werden unterschiedliche Faktoren mehr oder weniger stark gewichtet. Ausschlaggebend ist in jedem Fall der Content. Beim Inhalt kommt es weniger auf die Quantität an. Vielmehr geht es darum, qualitativ hochwertigen Content einzubauen, der dem Interesse des Nutzers entspricht. Auf den technischen Aufbau legt die Suchmaschine auch viel Wert. Onpage Faktoren wie ein sauberer Seitenaufbau und eine gute Strukturierung tragen zu guten Rankingergebnissen bei. Die Webseite sollte ihr Versprechen aus der Suchmaschinenoptimierung aber auch für den Besucher halten.

So funktioniert Suchmaschinenoptimierung

Die Suchmaschinenoptimierung ist eine wichtige Marketingmaßnahme, die Unternehmen möglichst laufend aktualisieren. In Bezug auf den Ist-Stand gilt es, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen und die Webseite vor Allem durch Content, Backlinks und Aufbau nicht nur besucherfreundlich, sondern besonders auch suchmaschinenfreundlich zu gestalten. Das weit verzweigte Netz der Suchmaschinenoptimierung liefert nicht in kürzester Zeit Top-Ergebnisse. Vielmehr stellen sich gute Erfolge nur dann ein, wenn die Suchmaschinenoptimierung langfristig betrieben wird.

SEO-Tipp: © Trueffelpix - Fotolia.com

14. März 2019
von Redaktion
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Die User Experience von Webseiten

Die User Experience ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor von Webseiten. Immerhin geht es dabei darum, dass die Nutzer einen positiven Eindruck von der Webseite bekommen, selbst wenn sie nur kurz vorbeischauen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um die erfolgreiche Vermarktung von Produkten oder digitalen Services handelt. Die User Experience umfasst sämtliche Erfahrungen, die der User vor, während und nach dem Besuch auf der Webseite macht. Durch das Ausfindig-Machen von Meinungen anderer Nutzer sammelt der User vor dem Besuch der Webseite Erfahrungen, die beim Besuch noch verstärkt oder abgeschwächt werden. Nach der Nutzung erfährt der User Eindrücke, zum Beispiel durch den Kontakt mit dem Kundendienst. Zahlreiche Faktoren fließen dabei in die User Experience ein. Doch wie schafft es ein Webseitenbetreiber, eine positive User Experience zu erzielen?

Was macht die User Experience aus?

In das Nutzungserlebnis einer Webseite fließen Aspekte aus den unterschiedlichsten Bereichen ein. Die Psychologie beeinflusst dies ebenso wie das Grafikdesign und die IT. Es geht darum, den Nutzer durch Interaktion für die Webseite zu begeistert und ein positives Gefühl zu vermitteln. Dabei sollen negative Assoziationen und schlechte Erfahrungen vermieden werden. Um einen positiven Webauftritt zu vermitteln ist es wichtig, bei der Gestaltung eine passende Balance zwischen Rationalität und Emotionalität zu schaffen. Das gilt für Webseiten und Apps für Desktops und Laptops ebenso wie für Smartphones und Tablets. Die Webseite soll so aufgebaut sein, dass sie den Nutzer in ästhetischer und emotionaler Hinsicht positiv anspricht. Hier die optimale Balance zu finden, darin steckt die Herausforderung für Unternehmen.

Womit hängt die User Experience zusammen?

Bei der User Experience geht es um das gesamte Nutzungserlebnis, das der User beim Besuch der Webseite vermittelt bekommt. Weit gegriffen kann man sagen, dass dies die gesamte Interaktion einschließt, die der Nutzer mit dem Unternehmen eingeht. Dazu gehört dann nicht nur der Besuch auf der Webseite, sondern auch der Kontakt über andere Kanäle wie etwa Social Media. Einen hohen Anteil an einer guten User Experience hat die Usability. Eine kunden- und benutzerfreundliche Webseite weist auch eine gute User Experience auf. Um diese positiv zu gestalten, sind daher auch Faktoren wie Schrift und Design, Navigation und Links, Dialogmöglichkeiten oder Servicefunktionen von großer Bedeutung.

Kann man die User Experience testen?

Am einfachsten und kostengünstigsten kann man die User Experience testen, indem man den User selbst befragt. Das gelingt zum Beispiel problemlos, indem man im Zuge des Besuches auf der Webseite ein kleines Feedback einholt. Dieses sollte aber nur kurz und knapp sein, damit sich der User die Zeit dafür nimmt und ein paar Fragen zum Besuchserlebnis auf der Webseite beantwortet.

SEO-Tipps – Tipp 4: Content in Onlineshops

22. Februar 2019
von Redaktion
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Content Marketing für KMUs

Der von Microsoft Mitbegründer Bill Gates stammende Satz „Content is king“ trifft nicht nur beim Content Marketing von großen Unternehmen zu. Auch KMUs profitieren davon, informativen und aussagekräftigen Inhalt zu publizieren. Damit KMUs eine erfolgreiche Marketing Strategie entwickeln können, gibt es ein paar Dinge, die berücksichtigt werden sollten. In erster Linie geht es darum, einen relevanten Inhalt auszumachen, der sich an der Zielgruppe orientiert. Selbstverständlich ist es ratsam, dass der Inhalt auch zum Unternehmen passt. Für den Kunden ist es von Bedeutung, dass der Content leicht konsumiert werden kann und bei der Lösungsfindung hilft. Der Inhalt weckt das Interesse, wenn er Fragen beantwortet und einen echten Mehrwert bietet.

Ziele und Zielgruppe für Content festlegen

Damit die Webseite den Kunden auch wirklich anspricht, ist es wichtig, dass sich das Unternehmen auf bestimmte Ziele festlegt, die es erreichen möchte. Im Zusammenhang damit steht natürlich auch die Zielgruppe, die mit der Marketingstrategie angesprochen wird. KMUs haben dabei den Vorteil, dass der Kundenkreis meistens kleiner ist, sodass ein persönlicher Kundenkontakt aufgebaut werden kann. Das nützt dabei, die Zielgruppe und die Ziele festzulegen. Der Inhalt verändert sich, je nachdem, ob Stammkunden angesprochen oder Neukunden akquiriert werden sollen.

Ist Content Werbung?

Natürlich soll der Content Werbung sein. Allerdings darf es sich dabei nicht um eine anonyme, aufdringliche Werbestrategie handeln. Denn Werbung, die durch Pull Marketing an den Kunden gelangt, unpassend und irrelevant ist, wird vom Kunden auch nur als solche wahrgenommen. Und häufig auch gleich wieder ausgeblendet. Fühlt sich der Kunde von der Werbung aber angesprochen, passt die Werbung zu seiner Frage oder Suche und liefert sie ihm einen Mehrwert und Nutzen, dann wird auch sein Interesse geweckt, die Seite näher zu begutachten. Beim Content Marketing für KMUs geht es vor allem darum, die Inhalte und Informationen gut zu verpacken. Eine ansprechende Geschichte spricht hierbei für sich oder Erfahrungswerte, die aus der Praxis stammen. Weiterführende Links zählen ebenso zu den einzigartigen Inhalten, die das Interesse der Kunden wecken.

Qualität und Regelmäßigkeit

Bei einem effektiven Content Marketing für KMUs sind qualitativ hochwertige Texte von enormer Bedeutung. Die geposteten Inhalte sollen interessant, relevant und informativ sein. Regelmäßig zu posten trägt ebenso zum Erfolg bei. Dennoch ist es auch hierbei wichtig, auf Qualität anstelle von Quantität zu achten. Für jene, die keine Zeit für die Erstellung von qualitativ hochwertigem Content aufwenden können oder wollen, besteht noch die Möglichkeit, Firmen wie officeworx.at zu beauftragen. Diese kümmern sich dann auf Wunsch um den ganzen Prozess der Content Erstellung. Es spricht auch nichts dagegen, bereits veröffentlichte Inhalte, die offensichtlich Erfolg bringen, erneut zu verwenden und aufzuwerten. Mit Grafiken, Bildern oder Videos lassen sie sich schnell aufpeppen. Durch Nachbereitung und Analyse kann der Erfolg der Inhalte gut überprüft werden.