SEO 1×1

Informationen zu SEO und SEM in Verbindung mit der Suchmaschine Google.

18. Januar 2017
von Redaktion
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Bisherige Auswirkungen des Google Updates

Google gibt laufend Updates heraus. In erster Linie geht es der Suchmaschine darum, die Seite so nutzerfreundlich zu gestalten wie möglich. Für die Suchmaschinenoptimierung kann das aber Nachteile mit sich bringen. Eine qualitativ hochwertige SEO mit Seriosität und Kreativität ist eine wichtige Grundvoraussetzung, um den Updates zu trotzen und weiterhin erfolgreich im Internet vertreten zu sein.

Das Google AdWords Update hat eine bedeutende Änderung mit sich gebracht: Die Anzeigenspalte auf der rechten Seite ist Geschichte. Lediglich Shopping-Ergebnisse werden hier noch gelistet. Als Grund gibt Google die Anpassung der Seite der Suchergebnisse an die mobilen Versionen an. Was hat sich im Detail auf der ersten Seite der Suchergebnisse geändert? Der Top-Bereich wird von drei auf vier Anzeigen erweitert. Zusätzlich erscheinen unterhalb dieser sogenannten organischen Ergebnisse drei AdWords Anzeigen. Anstelle von bisher elf Anzeigen gibt es nun nur mehr sieben. Das steigert den Konkurrenzkampf um diese Spitzenplätze auf der Suchergebnisseite. Der Kampf um die Top SEO Plätze wird angefeuert, weil die erste Anzeige im Top-Bereich näher zur sichtbaren Grenze rutscht.

Was bedeutet das AdWord Update für die SEO?

Um weiterhin erfolgreich beim Suchmaschinenranking gelistet zu werden, ist eine noch bessere Optimierung von Anzeigentexten, Suchbegriffen und Zielseiten notwendig. Professionelle SEO- und SEA-Maßnahmen sind dafür unumgänglich. Der SEO-Druck steigt. Eine gute Platzierung beim Ranking ist weiterhin möglich, wenngleich der Konkurrenzdruck enorm ist. Die OnPage-Optimierung gewinnt mehr an Bedeutung. Um langfristig bessere Rankings zu erlangen, kommt es auf den Inhalt an. Und die Qualität. Die Qualität der Webseite, der Landingpage. Hochwertige Inhalte und Techniken schaffen eine gewisse Unabhängigkeit von führenden AdWords-Platzierungen.

Was nun?

Um weiterhin erfolgreich beim Google Ranking zu sein, ist eine AdWords-Kampagne wichtig. Brachte SEO mit organischen Suchtreffern bisher hohe Besucherzahlen, so vergrößert sich nun die Konkurrenz. Mit einer AdWords Kampagne können Webseitenbetreiber mehr Traffic erlangen. Die Toppositionen werden immer teurer und besonders für kleine Unternehmen nicht leistbar. Alternativ besteht die Möglichkeit, auf Long-Tail-Keywords zurückzugreifen. Sie haben preislich erschwingliche Klickpreise und helfen dabei, Traffic-Verluste auszugleichen. Ebenfalls lohnt es sich, in guten Content zu investieren. Ein besserer Inhalt hat einen deutlichen Mehrwert – für den Leser und für die Suchmaschine.

 

18. Januar 2017
von Redaktion
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SEO-Kriterien 2017

Das Jahr 2017 bringt für die SEO einige Änderungen mit sich, während andere Punkte wohl unverändert bleiben. Der Onpage-Optimierung kommt auch im neuen Jahr eine große Bedeutung zu und sie bleibt ein wichtiger Faktor für das Ranking. Für Erfolg beim Suchmaschinenranking ist es weiterhin wichtig, den Webseiteninhalt zu optimieren und die technischen SEO-Kriterien beizubehalten. Ein wesentlicher Rankingfaktor ist auch die Sicherheit. SSL-Zertifikate sind für den User genauso wichtig wie für Google und verbessern das Ranking. Die verschlüsselte Übertragung von Daten mit http.// oder https:// optimiert die Sicherheit. Von großer Bedeutung ist auch die Ladezeit von Webseiten. Das schätzen die User ebenso wie Google. Daher ist es wichtig, die Webseite dahingehend zu optimieren. Für den Desktop ebenso wie für die mobile Nutzung. Der Page-Speed kann auch getestet werden und so besonders benutzer- und Google-freundlich gestaltet werden.

Bisher schon wichtig, wird die User Experience im neuen Jahr an Bedeutung zunehmen. Die Usability ist somit immer mehr ein wichtiges SEO-Kriterium. Mobilfreundlichkeit wird zum Schlagwort. Webseiten sollen nicht nur am Desktop schnell laden, übersichtlich und benutzerfreundlich sein, sondern auch für mobile Endgeräte geeignet sein. Das funktioniert am besten mit einem Responsive Design oder indem eine mobile Version der Webseite angeboten wird. Ein wichtiges Tool hierfür hat Google mit AMP, Accelerated Mobile Page, geschaffen.

Backlinks beeinflussen das Ranking weiterhin. Links, die viel Traffic bringen, haben natürlich mehr Bedeutung. Die Sprachsuche wird immer häufiger genutzt. Viele Dienste haben bereits darauf reagiert und bieten die Voice-Search auch an. Dieser sogenannte Conversational Queries Trend hat sich bereits 2016 abgezeichnet und ist eine Entwicklung, die jeder Webmaster 2017 im Auge behalten sollte. Nicht zuletzt kommt es auf den Content an. Ein guter Inhalt ist nach wie vor wichtig, um im Ranking die Nase vorn zu haben.

Zusammenfassend die wichtigsten Neuerungen und SEO-Kriterien für 2017

• User Experience Optimization (UEO): Im Mittelpunkt der Suchmaschinenoptimierung stehen die Erfahrungen und Vorlieben der User beim Surfen.
• Page Speed: Die Homepage soll eine kurze Ladezeit haben.
• Sicherheit beim Surfen – für den Besucher von großer Bedeutung.
• Mobile Nutzbarkeit und AMP: Die Homepage ist für mobile Endgeräte geeignet, gut lesbar und gut strukturiert.
• Voice Search: Mit einem Sprachbefehl wird nach Inhalten im Web gesucht.

Im aktuellen Jahr stehen also vor allem technische Optimierungspotenziale im Vordergrund der SEO. Wer nicht dafür sorgt, seine Seite schnell und mobil zu halten, kann mitunter bald ins Hintertreffen geraten.

14. Dezember 2016
von Redaktion
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Warum selbst die schönste Webseite ohne SEO keinen Nutzen bringt

Die übersichtliche und attraktive Gestaltung einer Webseite mit Elementen wie Call to Actions, klarer Strukturierung und leicht zu findenden Bestellmöglichkeiten für die potenzielle Zielgruppe ist nur die halbe Miete, wenn es darum geht, im Internet erfolgreich zu sein.
Denn selbst die schönste Webseite nützt überhaupt nichts, wenn sie von der potenziellen Kundschaft gar nicht gefunden wird. Der Schlüssel dazu heißt selbstverständlich Suchmaschinenoptimierung. Gut beraten sind Webseitenbetreiber, wenn Sie einen Partner finden, bei dem Sie sowohl Webseitengestaltung als auch SEO und Suchmaschinenmarketing aus einer Hand bekommen.
Als SEO-Agentur Allgäu hat sich der-informationsdesigner.de darauf spezialisiert, beide Bereiche zum erfolgreichen Betreiben einer Webseite zusammen anzubieten. Die Werbeagentur mit Stil aus Kaufbeuren arbeitet einerseits die Webseitengestaltung und Programmierung der Webseite inklusive aller notwendigen Funktionalitäten gemeinsam mit Kunden aus, betreut Kunden andererseits aber auch im Nachgang nach Fertigstellung der Webseite in Punkto Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing.

Persönliche Betreuung im Allgäu
Das Ziel der Agentur aus dem Allgäu für Gestaltung + neue Medien liegt darin, eine umfassende Strategie für eine Webseite zu entwickeln, um qualitative Besucherströme von Bing, Yahoo und nicht zuletzt Google zu den jeweiligen Landingpages zu führen, um so das Umsatzpotenzial der Webseite auch tatsächlich zu heben. Die Werbeagentur Allgäu steht dabei Kunden persönlich als erster Ansprechpartner für Suchmaschinenoptimierung Allgäu zur Verfügung und stellt sein Know-how zur Verfügung, um Webprojekte langfristig auf Erfolgskurs zu bringen. Dies gelingt u.a. im gut ausbalancierten Marketing-Mix aus SEO, Google AdWords und anderen Maßnahmen, um die Online-Reputation zu steigern.

2. August 2016
von Redaktion
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Warum Werbetexte und Content Marketing nicht zusammengehören

Content Marketing gilt vielen Online-Marketern heute als die Strategie zu mehr Kunden, mehr Umsätzen und Unternehmenserfolg. Doch viele, die auf diesen Zug aufspringen möchten, verkennen dabei, was Content Marketing tatsächlich bedeutet.
Unter Content sind generell einmal alle Inhalte wie Videos, Podcasts, Games, aber vor allem auch Texte zu verstehen, die z.B. auf der eigenen Webseite veröffentlicht werden. Dabei genügt es jedoch nicht, mit einem werbenden Text die Vorzüge eines neuen Produktes zu präsentieren. Das allein wird die Zielgruppe kaum ansprechen. So funktioniert die Content-Strategie nicht.

Content = Mehrwert
Leser von Unternehmensblogs beispielsweise kennen die Produktpalette der Unternehmen, denen sie folgen, meist schon sehr gut. Was sie sich vom Content eines Anbieters erwarten, ist es, einen kostenlosen Mehrwert mitzunehmen. Der potenzielle Kunde will einen Vorteil daraus ziehen, sich mit dem Inhalt beschäftigt zu haben. Er will eine Information gewinnen, die er vorher nicht hatte, einen Tipp bekommen oder zumindest eine interessante Story lesen, die bei ihm für Kurzweil gesorgt hat.

Wer erfolgreich Content Marketing betreiben möchte, muss daher Mehrwert bieten können. Schleichwerbung oder gar platte Produktanpreisung ist hier nicht angesagt. Stattdessen gilt es, das eigene Geschäftsfeld komplett zu durchleuchten und sich als Experte zu positionieren, indem ohne primäre Verkaufsabsicht aus dem Nähkästchen geplaudert wird, Profi-Tipps und –Meinungen abgegeben und auch Einblicke gewährt werden, die Otto Normalverbraucher ansonsten nicht so einfach erhält.

Die folgende Info-Grafik hilft Ihnen Content-Marketing relevant zu betreiben und gute Inhalte zu erstellen:

Internetseite der Werbeagentur CREDIA

Weitere Informationen zum Thema Content-Marketing finden Sie im Blog-Artikel „Content-Marketing – Was wirklich zählt sind Inhalte“ von Credia. [zum Artikel]

22. Juni 2016
von Sponsored Post
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Wie wichtig ist die Meta-Beschreibung für SEO?

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Die Meta-Beschreibung, im Englischen auch als Meta-Description bezeichnet, ist ein häufig unterschätztes Mittel zur Suchmaschinenoptimierung im onPage Bereich. Viele Content Management Systeme wie WordPress oder auch E-Commerce Software wie Shopware bieten von Haus aus keine Möglichkeit, eine individuelle Meta-Beschreibung für jede Unterseite anzulegen. Dazu sind häufig SEO-Plugins nötig.

Die Meta-Beschreibung wird häufig mit anderen Meta-Angaben wie den Meta-Keywords verglichen. Meta-Keywords haben heute keinerlei Relevanz mehr und werden daher bei der Suchmaschinenoptimierung nicht mehr eingesetzt. Die Meta-Beschreibung hingegen hat aber noch starke Relevanz. So wird diese an vielen Stellen verwendet und spielt auch für Internetgiganten Google eine besonders große Rolle, wie Matt Cutts in diesem Video bestätigt:

Meta-Beschreibungen werden als Vorschau-Text bei Google verwendet, wenn sie der Suchanfrage entsprechen, also das gesuchte Keyword enthalten. Für Besucher auf einer Internetseite ist die Meta-Beschreibung dagegen in der Regel unsichtbar, sie kann aber über die Seiteninformationsanzeige vieler Browser eingesehen werden. Auch wenn die Meta-Beschreibung beim Besuch auf einer Internetseite nahezu unsichtbar ist, so ist sie bei den Google Suchergebnissen oftmals für Nutzer ausschlaggebend, eine Internetseite überhaupt erst zu besuchen. So ist die Meta-Beschreibung in den Google Suchergebnissen der erste Eindruck in Textform, den ein Nutzer von einer Internetseite erhält.

Neben dem prägnanten Einsatz in den Google Suchergebnissen kommt die Meta-Beschreibung auch auf zahlreichen anderen Internetseiten, die eine Vorschau von Internetseiten erzeugen, zum Einsatz. Sie nimmt dabei eine noch wichtigere Stellung als die Open Graph Description ein, die bei Facebook und anderen sozialen Netzwerken zum Einsatz kommt. Eine optimierte Meta-Beschreibung erreicht also potenziell mehr Besucher. Daher sollte die Meta-Beschreibung ansprechend gestaltet sein, um eine möglichst hohe Click-Through-Rate zu erzeugen.

Die optimale Meta-Beschreibung weckt zunächst die Aufmerksamkeit des Suchenden, beispielsweise durch eine Formatierung mit Symbolen wie Haken (✓), Pfeilen (➨) oder anderen Symbolen wie Sternchen. Durch den nächsten Satz wird das Interesse des potenziellen Besuchers geweckt, daher sollte dieser direkt die Suchanfrage beantworten und dem Suchenden das Anbieten, was er gerade sucht. Am Ende der Meta-Beschreibung sollte ein Call-to-Action, also eine Handlungsaufforderung, stehen, um den Nutzer zum Besuch der Internetseite einzuladen.

Die Schwierigkeit bei optimalen Meta-Beschreibungen liegt darin, dass die Meta-Beschreibung nicht zu lang werden darf und dennoch alles Wichtige ansprechend formuliert werden sollte. Seit Mai 2016 darf die Meta-Beschreibung in den Google Suchergebnissen in vielen Fällen zwischen zwei und drei Zeilen einnehmen. Damit stehen je nachdem zwischen 160 und 278 Zeichen für eine optimale Ansprache der Nutzer zur Verfügung.

Um die beste Meta-Beschreibung zu finden, bieten sich Vorschau-Tools an, mit denen sich der Suchmaschineneintrag optimieren lässt.

Es lohnt sich also, individuelle Meta-Beschreibungen zu verwenden und diese für Suchende zu optimieren. Die Meta-Beschreibung ist ein wichtiges onPage SEO-Signal und kann für eine Erhöhung der Klickrate bei Google sorgen.

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