SEO 1×1

Informationen zu SEO und SEM in Verbindung mit der Suchmaschine Google.

16. Mai 2012
von Dirk Schiff
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Was sich bei Google so ändert

Google +1 für effektive Ergebnislisten

Facebook ist das soziale Netzwerk, das mit 600 Millionen Mitglieder sicherlich das größte weltweit ist. Unangenehm fallen derzeit die Schlagzeilen über das lasche Handeln in Bezug auf den Datenschutz auf und dass Facebook von der US-Regierung über viele Jahre in Bezug auf Datensicherheit und Datenschutz geprüft wird. Der Gefällt-mir-Button von Facebook wird von den Usern gerne genutzt, denn sie können auch außerhalb von Facebook diese Funktion nutzen und Webseiten mit dem Button bewerten.

Änderungen bei Google

Mit mehr als 600 Millionen ist Facebook für Google eine immer stärker werdende Konkurrenz. – sollte man meinen. Die Antwort von Google ließ nicht lange auf sich warten und so wurde der Button Google +1 kreiert. Es ist nur natürlich dass dieser Button im Imperium der größten Suchmaschine der Welt immer mehr Akzeptanz finden wird und weltweit auf Blocks, Webseiten oder Shops in Zukunft integriert wird. Nutzer können mit Google +1 die Inhalte der Webseiten bewerten und mit anderen teilen.

Facebook will Google natürlich nicht werden, sondern vielmehr die  Kundeninformationen, die über Google +1 kommen für die Suchmaschinenergebnisse nutzen. Denn mit der Bewertung von Webseiten gibt der Nutzer Interessen und Neigungen an Google weiter, sodass die Suchmaschine diese  Daten verwerten kann. Damit werden die Suchergebnisse effektiver und zielgerichteter.

Google Plus und SEO

Untersuchungen von verschiedenen Tool-Anbietern zeigten, dass Webseiten mit gutem Ranking über viele Likes bei Facebook verfügten. Google Plus-Aktivitäten wirken sich ebenfalls indirekt auf das Ranking einer Webseite aus. D.h. wenn der User, der eingeloggt ist bei Google-Plus und vohrher schon einmal ein Plus für einen Beitrag einer bestimmten Webseite gegeben hat, rankt die Seite bei diesem User höher in den individuellen Suchergebnissen. Dazu kommt noch, dass sich Social Signals sowieso indirekt auf das Ranking auswirken. Die Auswirkungen des perönlichen Rankings wie das eines Autors auf eine Webseite sind noch nicht eindeutig. Sicher ist, dass sich die Aktivitäten sozialer Netzwerke langfrsitig auf das Ranking auswirken, egal in welcher Form sich das abspielt.

Semantisches SEO kommt zum Schluss

Semantisches SEO ist eine Maßnahme im SEO-Bereich, die erst dann erfolgt, wenn der Erfolg anderer SEO-Kampagnen sichtbar ist. Dabei stehen die relevanten Keys bei Google für den Start der semantischen SEO-Kampagne ausgezeichnet in Position.

Keywords, die als Suchwörter von Nutzern alternativ bei Google verwendet werden, sind weitere Faktoren, die bei der semantischen SEO zum Einsatz kommen. Des Weiteren versucht die semantischen SEO auch andere Keys bzw. alternative Keys gut in Position und damit auch in den oberen Teil der Ergebnissen von Google zu bringen.

Die semantische Suchmaschinenoptimierung wird innerhalb der OnSite und OffSite Maßnahmen umgesetzt. Hierbei werden sowohl die Inhalte der Seite durch die neuen Keys ergänzt als auch mit Hilfe dieser Keys entsprechende AdWords-Kampagnen gestartet. Erreichen will man damit die Produktion weiterer Traffic für die Webseite, damit die Zielgruppe noch effektiver zu erreichen ist. Eines ist ja klar – je höher die Trefferquote, die die Seite bei der Suchmaschine Google erreicht – desto besser das Ranking. http://www.in-seo.de/blog bietet Infos zum Thema.

Google kündigte an, dass in Kürze eine sematische Suche eingeführt wird, deshalb ist es wichtig im vorab schon darauf zu reagieren und mehr Fakten auf der eigenen Webseite zu schaffen um ein mögliches verbessertes Ranking zu erzielen.

14. Mai 2012
von Redaktion
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Internet: Mehrheit will lieber Werbung als Gebühren

Am 14. Mai erschien eine Pressemeldung von BITKOM zum Thema “Werbung vs. Gebühren”.

Eine große Mehrheit der Internetnutzer akzeptiert Werbung, um Online-Angebote günstiger oder kostenlos nutzen zu können. Das geht aus einer repräsentativen Erhebung im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM hervor. 64 Prozent der deutschen Internetnutzer bevorzugen Werbeeinblendungen, wenn sie dadurch ihren Geldbeutel schonen können. 28 Prozent möchten lieber keine Werbung sehen und erklären sich bereit, dafür einen höheren Preis zu zahlen. Weitere 8 Prozent machten keine Angaben.

„Viele Internetnutzer sind offen für Werbung, weil sie ein niedriges Preisniveau bei Online-Diensten ermöglicht“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Aber auch für werbefreie Bezahlangebote gibt es inzwischen ein recht hohes Potenzial.“ Kempf schließt daraus, dass man die rechtlichen Möglichkeiten der Werbefinanzierung von Online-Angeboten erhalten müsse. „Wer Werbung einschränken will, sollte auch offen sagen, dass er damit gleichzeitig die Verbraucher zur Kasse bittet.“

Je älter die Internetnutzer, desto offener sind sie für werbefreie Bezahlangebote. Die Präferenz dafür ist in der Altersgruppe 50+ mit 37 Prozent am größten, unter den 14- bis 29-Jährigen mit 14 Prozent am niedrigsten. Werbefinanzierte Services werden von 83 Prozent der jungen Nutzer bevorzugt, aber nur von 49 Prozent der Onliner ab 50 Jahren. BITKOM empfiehlt den Internet-Dienstleistern, ihre Angebote noch stärker als bisher zu differenzieren – in kostenlose werbefinanzierte und kostenpflichtige werbefreie Services.

11. Mai 2012
von Redaktion
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Muttertag und andere Feiertage mit Google Adwords kombinieren

Der Muttertag steht vor der Türe und zahlreiche Anbieter von Blumen, Schmuck und anderen potenziellen Muttertagsgeschenken möchten in den Tagen davor noch den einen oder anderen Verkauf tätigen. Denn viele Branchen haben vor genau diesem Tag sogar ihren jährlichen Umsatzschwerpunkt. Entsprechend wird wie auch an anderen Feiertagen, entsprechend in Marketing investiert.

Im Marketing-Mix spielt Google Adwords eine immer wichtigere Rolle. Das Werbetool von Google lässt sich besonders schnell und einfach auf bestimmte Anlässe wie eben den Muttertag adaptieren und einstellen. Somit kann auch noch sehr kurzfristig eine Werbekampagne zu Feiertagen geschaltet werden, was im Printbereich etwa sowie auch in Funk und Fernsehen aufgrund der längeren Vorlaufzeiten oft nicht möglich ist.

Zahlreiche Kunden suchen speziell zu den Feiertagen kurz vor dem jeweiligen Feiertag noch nach entsprechenden Angeboten. Um auch diese Kurzentschlossenen zu erreichen, kann eine Adwords-Anzeige zum Feiertagsthema innerhalb von wenigen Minuten aufgesetzt und auch direkt gestartet werden.

Adwords eignet sich dabei nicht nur für Online-Versandshops als Werbemittel, sondern ebenso auch besonders gut für Geschäft mit einem fixen Standort. Denn die Anzeigenschaltung lässt sich regional einschränken.

10. Mai 2012
von Redaktion
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Die Hälfte der deutschen Unternehmen setzt soziale Medien ein

Am 9. Mai erschien eine Pressemeldung von BITKOM zum Thema “Unternehmen die soziale Medien einsetzen”.

Fast die Hälfte (47 Prozent) aller Unternehmen in Deutschland setzt soziale Medien ein. Weitere 15 Prozent haben bereits konkrete Pläne, damit in Kürze zu beginnen. Das geht aus einer Studie hervor, die der Hightech-Verband BITKOM in Berlin vorgestellt hat. Dabei wurden im Auftrag des BITKOM 723 Unternehmen aller Branchen befragt. Die Umfrage ist repräsentativ für die Gesamtwirtschaft. „Soziale Medien sind in vielen Unternehmen fester Bestandteil der internen und externen Kommunikation geworden“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Für den Social-Media-Einsatz werden zunehmend feste Strukturen mit spezialisierten Mitarbeitern und eigenen Budgets geschaffen.“ Als wichtigstes Ziel nennen 82 Prozent der Unternehmen, die soziale Medien einsetzen, die Steigerung ihres Bekanntheitsgrades. Für 72 Prozent steht die Gewinnung neuer Kunden im Vordergrund und für 68 Prozent die Pflege von Kundenbeziehungen. 42 Prozent der Befragten wollen ihr Image verbessern, 23 Prozent neue Mitarbeiter gewinnen und 15 Prozent die Produktentwicklung vorantreiben. Kempf: „Soziale Medien sind für die Unternehmen auf dem Weg vom Soll zum Muss.“

Unter sozialen Medien werden Internetanwendungen verstanden, die es den Nutzern ermöglichen, sich zu vernetzen, zu kommunizieren und eigene Inhalte im Web zu verbreiten. Dazu zählen unter anderem Blogs, soziale Netzwerke wie Facebook, Xing oder Google+, Kurznachrichtendienste wie Twitter sowie Content-Plattformen zum Austausch von Videos oder Fotos wie Youtube oder Flickr. Neben Personen können in sozialen Medien Unternehmen oder andere Organisationen mit eigenen Profilen präsent sein. Nach den Ergebnissen der Studie sind 86 Prozent der Unternehmen, die Social Media nutzen, in externen sozialen Netzwerken aktiv. „Soziale Netzwerke haben sich zu zentralen Anlaufstellen im Web entwickelt und sind wegen ihrer hohen Reichweite die mit Abstand beliebteste Plattform für Unternehmen“, sagte Kempf. Im Ranking der meistgenutzten Anwendungen folgen Blogs mit 36 Prozent und Video-Plattformen mit 28 Prozent. Ein Viertel der Unternehmen nutzt Kurznachrichtendienste wie Twitter.

Den vollständigen Blogeintrag finden Sie unter folgender URL:
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_72123.aspx

Außerdem finden Sie hier eine dazu gehörige Studie(PDF):
http://www.bitkom.org/files/documents/Social_Media_in_deutschen_Unternehmen%283%29.pdf

9. Mai 2012
von Redaktion
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Google und das IW Köln zeichnen die digitalsten deutschen Städte aus

Am 9. Mai erschien eine Pressemeldung von Google zum Thema “die digitalsten Städte Deutschland”.

Google und das IW Köln zeichnen zum ersten Mal zehn deutsche Städte als eTowns aus. Es handelt sich hierbei um Städte, in denen die Unternehmen ihre Geschäfts-, Vertriebs- und Marketingaktivitäten schneller und umfassender ins Netz verlagern als anderswo. Zur Ermittlung dieser Städte wurden Strukturdaten des IW Köln zur Internetaffinität mit den Nutzerzahlen von Googles Online-Marketing-Plattform AdWords kombiniert.

Als erste Stadt wird heute Erding bei München ausgezeichnet. Neben dem Preis organisiert Google kostenlose Workshops speziell für kleine und mittelständische Betriebe aus der Region. Hier erfahren die Unternehmerinnen und Unternehmer, wie sie die Potenziale des Internets am besten für ihr Geschäft nutzen können. Derartige Workshops sind auch in den anderen neun Städten geplant und werden von Googles Partneragentur www.e-wolff.de durchgeführt.

Neben Erding werden noch neun weitere deutsche Städte ausgezeichnet – jeweils eine in jedem der zehn deutschen Postleitzahlgebiete. Sie sind die digitalen Leuchttürme ihrer Region.

Den vollständigen Blogeintrag finden Sie unter folgender URL:
http://www.google.de/press/pressrel/20120509_adwords.html

9. Mai 2012
von Redaktion
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Schnellere und präzisere Planung und Erstellung von Kampagnen

Am 9. Mai erschien eine Pressemeldung vom Google Inside AdWords Blog zum Thema “vereinfacht Kampagnen Erstellen”.

Wir haben uns Ihre Vorschläge dazu, wie man die Erstellung neuer Kampagnen vereinfachen könnte, genau angeschaut, und haben daraufhin Verbesserungen am Keyword-Tool und Traffic Estimator vorgenommen.

Um die Kampagnenverwaltung zu optimieren, haben wir einige Verbesserungen am Keyword-Tool durchgeführt, darunter:

Keyword-Ideen nach Themen abrufen: Mit dem aktualisierten Keyword-Tool können Sie ganz einfach Vorschläge für neue Anzeigengruppenthemen aufrufen und Anzeigengruppen schnell und direkt zu Ihrem Konto hinzufügen.

Nahtlose Traffic Estimator-Integration: Sie können jetzt Traffic Estimator-Daten für die Keywords, die Sie im Keyword-Tool auswählen, direkt aufrufen, und auf dieser Grundlage bessere strategische Entscheidungen für Ihre Kampagne treffen.

Den vollständigen Blogeintrag finden Sie unter folgender URL:
http://adwords-de.blogspot.de/2012/05/schnellere-und-prazisere-planung-und.html

9. Mai 2012
von Redaktion
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Google und das IW Köln zeichnen die digitalsten deutschen Städte aus

Am 9. Mai erschien eine Pressemeldung von Google zum Thema “die digitalsten Städte Deutschland”.

Google und das IW Köln zeichnen zum ersten Mal zehn deutsche Städte als eTowns aus. Es handelt sich hierbei um Städte, in denen die Unternehmen ihre Geschäfts-, Vertriebs- und Marketingaktivitäten schneller und umfassender ins Netz verlagern als anderswo. Zur Ermittlung dieser Städte wurden Strukturdaten des IW Köln zur Internetaffinität mit den Nutzerzahlen von Googles Online-Marketing-Plattform AdWords kombiniert.

Als erste Stadt wird heute Erding bei München ausgezeichnet. Neben dem Preis organisiert Google kostenlose Workshops speziell für kleine und mittelständische Betriebe aus der Region. Hier erfahren die Unternehmerinnen und Unternehmer, wie sie die Potenziale des Internets am besten für ihr Geschäft nutzen können. Derartige Workshops sind auch in den anderen neun Städten geplant und werden von Googles Partneragentur www.e-wolff.de durchgeführt.

Neben Erding werden noch neun weitere deutsche Städte ausgezeichnet – jeweils eine in jedem der zehn deutschen Postleitzahlgebiete. Sie sind die digitalen Leuchttürme ihrer Region.

Den vollständigen Blogeintrag finden Sie unter folgender URL:
http://www.google.de/press/pressrel/20120509_adwords.html