SEO 1×1

Informationen zu SEO und SEM in Verbindung mit der Suchmaschine Google.

1. Februar 2018
von Redaktion
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Mobile Marketing – Suchmaschinenmarketing angepasst an das Suchverhalten

 

Immer häufiger werden Suchanfragen nicht über Laptop und Computer gestellt, sondern über mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets. Das Voranschreiten dieser Entwicklung und das damit verbundene geänderte Suchverhalten macht es notwendig, dass Webseitenbetreiber diesen Trend bei ihrem Suchmaschinenmarketing berücksichtigen müssen. Nur dann ist es möglich, dass sie ihre gewünschte Zielgruppe auch erreichen.

Worauf kommt es bei Mobile Marketing an?

An das Suchmaschinenmarketing für Laptops und PCs werden ganz andere Anforderungen gestellt, als an das Mobile Marketing. In erster Linie geht es darum, die Website dahingehend zu optimieren, dass sie auf mobilen Endgeräten optimal dargestellt wird. Das heißt, der Webseitenbetreiber muss berücksichtigen, dass das Display eines mobilen Gerätes kleiner ist als der Monitor eines Computers. Daher ist es wichtig, dass die Webseite in einer dafür optimierten mobilen Version zur Verfügung steht. Vorrangig geht es bei Mobile Marketing darum, die Webseite benutzerfreundlich aufzubauen. Diese Usability ist das Um und Auf, damit eine Webseite dem Trend des geänderten Suchverhaltens angepasst werden kann. Demnach stellt das Mobile SEO heute einen essentiellen Bestandteil der gesamten SEO Planung eines Unternehmens dar. Der Erfolg des Unternehmens, bei Suchanfragen weit vorne gelistet zu werden, ist nur durch die Optimierung von mobilen Webseiten möglich. Daher stellt dies bereits einen offiziellen Ranking Faktor von Google dar.

Wie wird eine Website mobiltauglich?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, um mobile Websites zu erstellen. Responsive Webdesign sorgt durch die URL dafür, dass sich die Website automatisch mit ihren Inhalten an die Größe des Displays anpasst. Der HTML Code optimiert sie für das jeweilige Endgerät. Responsive Webdesign wird von Google empfohlen und ist relativ einfach umzusetzen. Eine weitere Möglichkeit, um mit Mobile Marketing auch auf mobilen Websites Erfolg zu haben, ist Dynamic Serving. Bei dieser dynamischen Bereitstellung wird der HTML Code nach der Nutzerkennung auf das Endgerät abgestimmt. Das heißt, für Tablets gibt es andere HTML Codes wie für Smartphones. Die URL bleibt unverändert. Letztendlich ist es auch möglich, eine separate mobile Website zu erstellen. Für mobile Geräte und für Desktops gibt es also zwei Websites mit zwei URLs und zwei HTML.

Mobile Marketing mit Apps

Immer häufiger entscheiden sich Unternehmen dazu, neben ihren Websites auch Apps anzubieten. Auch für diese gilt, dass es neben einem verbesserten User Erlebnis auch einen positiven Nutzen für den Kunden geben muss. Für Apps und mobile Websites trägt Mobile Marketing maßgeblich zum Erfolg bei. Die Auffindbarkeit spielt hier und da eine bedeutende Rolle. Denn nur wenn Apps oder Websites gefunden werden, können sie auch Erfolg bringen.

Google Adwords und Mobile Marketing

Über Adwords können Anzeigen auf mobilen Webseiten und in Apps geschalten werden. Diese Möglichkeit der Werbung ist sehr effizient. Denn sobald der Nutzer das mobile Gerät einschaltet und auf Seiten des Google-Werbenetzwerks surft, erscheinen die mit Adwords veröffentlichten Anzeigen. Für den Kunden hat es den Vorteil, dass er noch schneller informiert wird, während für das Unternehmen der Werbeeffekt im Vordergrund dieses Mobile Marketing steht. Die Google Adwords-Anzeigen sind dahingehend optimiert, speziell auf mobilen Endgeräten geschaltet zu werden. So können die User von mobilen Endgeräten noch zielgerichteter erreicht werden.

30. Januar 2018
von Redaktion
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Trend-Thema Sprachassistenten und Veränderung des Suchverhaltens

 

Sprachassistenten erleben einen wahren Hype. Sie sind wohl die Zukunft der Online-Suche. Die Zeiten, in denen Kommandos und Suchbegriffe über die Tastatur eingegeben wurden, sind vorbei. Auch der Touchscreen scheint den Sprachassistenten bald Platz zu machen. Der Computer, das Tablet oder Smartphone stellen beinahe ein menschenähnliches Gegenüber dar, das über ein nahezu ebenso gutes Verständnis verfügt wie Menschen. Das manuelle Eintippen von Nachrichten wird durch das einfache Aufsprechen des Textes ersetzt. Sprachassistenten sind eine moderne Form der Kommunikation, die bereits in einigen Bereichen durchgeführt wird.

Beispiele für Sprachassistenten

Mit Amazon Alexa, Apple Siri, Facebook Jarvis, Google Assistant, Microsoft Cortana usw. existieren es bereits einige Sprachassistenten von namhaften Unternehmen, die schon realisiert wurden und auf vielen Geräten funktionieren. Damit ist zwar nur ein kleiner Schritt getan, dennoch bleibt es abzuwarten, bis wann die Sprachassistenten auch in den Suchmaschinen häufiger genutzt werden. Doch wie wird sich das Suchverhalten dahingehend verändern und in wie weit beeinflussen Sprachassistenten das Marketing?

Die Auswirkungen von Sprachassistenten auf das Suchverhalten

Die Sprachfunktion ist ein modernes Mittel der Kommunikation mit Geräten. Sie vereinfacht die Kommunikation und kann sich auch auf andere Bereiche ausweiten. Sprachassistenten ermöglichen es, gesprochene Suchanfragen zu stellen. Besonders die jüngere Generation ist mit der sogenannten Voice Search bereits vertraut. Aber auch für ältere Menschen oder Personen, die mit neuen Technologien nicht so vertraut sind, erleichtern Sprachassistenten den Alltag. Suchanfragen können schnell und einfach gestellt werden. Das Eintippen der Frage ist nicht mehr notwendig. Mit Voice Search werden die Ergebnisse der Suche vorgelesen, allerdings immer nur ein einzelnes und nicht mehrere. Dabei wird jenes ausgewählt, das das System als am relevantesten einstuft. Auch wenn die Ergebnisse aufgelistet werden, so gehört die Aufmerksamkeit vorwiegend den ersten Treffern auf der Ergebnisliste. Daher ist es wichtig, die Suchmaschinenoptimierung dahingehend abzustimmen. So ist es notwendig, konkrete Fragen von Usern einzubauen und nicht nur einzelne Worte in die Keywordliste mit aufzunehmen.

Vorteile von Sprachassistenten

Bedenkt man, wie lange es dauert, einen Text in die Suchleiste einzutippen, sind die Suchbegriffe wohl meistens eher kurz gewählt. Mit der Sprachsuche werden die Suchbegriffe länger. Das hat zur Folge, dass die Websites nicht mehr auf einige Keywords optimiert werden müssen, sondern vermehrt sogenannte Long Tail Keywords einbauen sollten. Die Seitenladegeschwindigkeit ist ein weiterer Pluspunkt von Sprachassistenten. Auf gesprochene Anfragen werden auch schnelle Antworten erwartet. Bevorzugt bei der Ergebnisliste werden hierbei Websites, die eine kurze Ladezeit haben. Denn sie erscheinen im Ranking eher weiter vorne als jene Seiten, die eine lange Ladezeit haben.

Wie sieht die Zukunft mit Sprachassistenten aus?

Sprachassistenten werden das Suchverhalten in Zukunft massiv beeinflussen. In erster Linie wird der Suchvorgang beschleunigt. Sämtliche Sprachassistenten wie Alexa oder Siri sind an Apps und deren Angebote gebunden. Das führt dazu, dass das Verhalten der User zugunsten der Sprachassistenten beeinflusst wird. Bereits jetzt zeigt sich, dass immer mehr mobile User die klassische Internetnutzung „vernachlässigen“. Ein Aspekt, der in den nächsten Jahren sicherlich noch eine größere Rolle spielen wird, besteht darin, dass Sprachassistenten die Ergebnisse nicht nur anzeigen, sondern auch als Sprachausgabe ausgeben. So wird es wohl immer notwendiger werden, Informationen in einem Format bereit zu stellen, die Sprachassistenten lesen können.

 

 

10. Dezember 2017
von Redaktion
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Bitcoin – die neue Währung bei Google?

Im Online Marketing wird Aufmerksamkeit gerne als die neue Währung im Internet gleichgesetzt. Wer es schafft, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe für sich zu gewinnen, hat die Chance, diese in bare Münze umwandeln zu können. Blickt man auf die aktuelle Entwicklung des Keywords „Bitcoin“ und verwandter Begriffe, bekommt diese Perspektive eine neue Bedeutung. Denn Bitcoin wird laut Google Trends momentan öfter gesucht als die Suchbegriffe „Gold“ oder „Dollar“.

Bitcoin: Früh genug auf den Zug aufspringen

Obwohl es Bitcoins bereits lange gibt und diese schon lange als neue Weltwährung der Zukunft gehandelt werden, insbesondere allerdings vor allem als vermeintlich sicherer Hafen für hohe Zinsgewinne, kam der Hype nun sehr überraschend. Dieser hängt natürlich mit dem rasanten Wertanstieg der digitalen Währung zusammen. Früh genug auf diesen Zug aufzuspringen bedeutet es nicht nur für Investoren, die vom Wertanstieg des Bitcoin profitieren möchten, sondern ebenso auch für Webseitenbetreiber, die Angebote für die Bitcoin Community bereit halten.

Denn wer hier rechtzeitig Content liefert, der sich um die Trend-Thematiken dreht, nach denen nun oder in Kürze gesucht wird, ist natürlich klar im Vorteil, wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu erreichen und mit diesen Themen ganz oben in den Google-Suchergebnissen präsent zu sein.

Auf Newcomer achten

Eine sehr wertvolle Unterstützung bei der Contentplanung und –gestaltung liefert dabei Google Trends. Damit lassen sich kommende Trend-Themen sehr schnell ausmachen. So zeigt sich etwa auch zum Thema Bitcoin, dass hier ebenso Begriffe wie bitconnect, bitcoin gold fork oder auch luno bitcoin gefragt sind, welche in Deutschland womöglich noch nicht oft in der Google-Suche eingegeben werden, aber sehr wohl in anderen Regionen der Welt wie etwa in Südafrika. Dies kann darauf hindeuten, dass diese Begriffe sehr bald auch für deutschsprachige Suchmaschinennutzer interessant werden und diese nach deutschsprachigen Inhalten suchen werden. Wer in der Lage ist, diesen Content schon dann zu liefern, wenn der Hype auch hierzulande beginnt, hat bereits gewonnen.

Underdogs nie unterschätzen

Ein Blick auf den Vergleich des Interesses an den Suchbegriffen Bitcoin, Dollar und Gold im Zeitablauf zeigt, dass Bitcoin dabei lange Zeit ein Schattendasein im Vergleich zu Dollar und Gold geführt hat. Dann Ende November 2017 änderte sich die Lage jedoch drastisch. Mit einer steilen Aufwärtsbewegung überholte Bitcoin in den Suchanfragen die beiden anderen Keywords und liegt nun deutlich über diesen. Die Erkenntnis daraus ist, dass es sich in jedem Fall lohnt, mit Underdog-Keywords zu arbeiten und diese nicht unterschätzt werden sollten.

Selbst, wenn ein Suchbegriff heute noch nicht gefragt sein sollte und nur ein geringes Suchvolumen aufweist, kann ein Ereignis in der Zukunft dazu führen, dass sich die Lage ändert und das Suchvolumen rasch ansteigt. Da Google längere existierenden Content neben anderen Faktoren als wichtiger erachtet als jüngeren Content, sollte das Erstellen solcher Inhalte nicht hinaus geschoben werden, nur weil ein Keyword momentan noch nicht performt, aber möglicherweise in der Zukunft hohes Potenzial bietet. Ein regelmäßiger Blick in Google Trends hilft außerdem dabei, neue Hypes aufzuspüren, zu denen es sich lohnt, auch kurzfristig Content zu erstellen, um genau dann mitzuspielen, wenn der Trend losgeht.

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9. Dezember 2017
von Redaktion
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Mehr Platz für Snippet-Texte bei Google – 4 Zeilen statt 2

Bisher zeigte Google bei der Ergebnisliste einer Suchanfrage bislang einen Zweizeiler mit der Zusammenfassung des Seiteninhaltes an. Nun sind es vier Zeilen, in denen sich der User besser darüber informieren kann, ob das Suchergebnis tatsächlich seiner Suche entspricht und überhaupt für ihn relevant ist. Längere Snippets bedeuten für den Inhaber der Website, dass er nun anstatt nur zwei Zeilen vier Zeilen Platz hat, um den Suchenden davon zu überzeugen, den Treffer anzuklicken. Kurzum, die Meta Descriptions wurden von Google verdoppelt. Die Auswirkungen haben nicht lange auf sich warten lassen. Seit der Einführung der 4-zeiligen Snippet Texte von Google haben sich die Meta Descriptions bereits deutlich erhöht. Mittlerweile gibt es sogar schon mehr Meta Descriptions mit vier Zeilen als mit zwei. Gibt man in Google das Suchwort „snippet“ ein, haben die meisten Suchergebnisse bereits den 4-zeiligen Snippet Text. Der Suchbegriff „Weihnachten“ hingegen liefert vorwiegend Treffer mit 2-zeiligen Snippet-Texten.

Welche Folgen haben längere Snippet Texte für die Webseite?

Bisher war es so, dass alle Snippet Texte auf zwei Zeilen optimiert waren. Wurden keine Meta Descriptions eingegeben, so zog Google ein paar Zeilen aus dem Text heraus. Das waren meistens der Texteinstieg, aber auch Textstellen, in denen das eingegebene Keyword vorkam. Mit der Änderung der Snippet Textlänge durch Google liegt es nun an den Webseitenbetreibern, ihre Snippet Texte auf vier Zeilen zu optimieren. Das bedeutet einerseits natürlich einen gewissen Arbeitsaufwand, andererseits ergibt sich aber auch die Chance, als einer der Ersten eine höhere Klickrate erzielen zu können.

Was bedeuten längere Snippet Texte für den User?

Bei der Auflistung der Suchergebnisse erhielt der User bisher immer eine Kurzbeschreibung unter dem Ergebnislink. In diesen zwei Zeilen konnte man sich schnell über die Webseite informieren. Nun gibt es anstelle der zwei Zeilen vier. Für den Suchenden bedeutet das noch mehr Informationen auf den ersten Blick. Das kann Vor-, aber auch Nachteile haben. Denn in erster Linie möchte man sich auf der Ergebnisseite von Google möglichst schnell einen Überblick verschaffen und die relevantesten Seiten aufrufen oder näher betrachten.

Längere Google Snippets – was tun?

Um auch bei den längeren Snippet Texten die Nase vorne zu haben, sollten die Keywords, die die Webseite betreffen, bei den Meta Descriptions möglichst vorne eingebaut werden. Sie werden fett geschrieben und stechen somit gleich ins Auge des Users. Das Hauptkeyword soll am Textbeginn eingefügt werden. Außerdem ist es hilfreich, verwandte Keywords einzubauen. So erhöht sich die Chance, von den Nutzern gefunden zu werden. Auch wenn Google längere Snippets erlaubt, empfiehlt es sich, keine Romane zu schreiben. Der Suchende möchte Fakten und Ergebnisse auf den ersten Blick sehen und nicht erst lange in den Suchergebnissen suchen müssen. Da noch nicht feststeht, ob Google die längeren Snippet Texte nur testet oder ob es sich bereits um eine finale Version handelt, ist man nicht zwingend daran gebunden, neue Meta Descriptions zu erstellen. Es ist davon auszugehen, dass Google, wenn längere Snippets erstellt werden, auf Textbausteine aus der Webseite zurückgreift. So werden Meta Description, Inhalt und Überschrift kombiniert auf der Suchergebnisseite angezeigt.

 

 

 

 

 

 

 

31. März 2017
von Redaktion
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Ostern und andere saisonale Events für SEO nutzen

Valentinstag, Ostern, Muttertag, Weihnachten sind besondere saisonale Ereignisse, die die Kassen in den Geschäften und in Online-Shops kräftig klingeln lassen. Die Kaufbereitschaft der Kunden ist da. Als Online-Shop Betreiber ist es wichtig, rechtzeitig zu den verschiedenen Anlässen auf Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Das richtige Timing beeinflusst den Erfolg hierbei maßgeblich.

SEO rechtzeitig planen

Hat die Saison bereits begonnen, kann es schon zu spät sein. Je früher man als Online-Shop Betreiber beginnt, sich mit dem Ereignis und der Suchmaschinenoptimierung auseinanderzusetzen, desto höher und vielversprechender sind die Erfolgschancen. Besonders wenn man vor der Konkurrenz auffällt, bedeutet dies einen Vorsprung. Mit SEO rechtzeitig zu beginnen heißt grundsätzlich, bereits eine Zeit lang vor dem Event damit zu beginnen. Denn von der Planung bis zur Umsetzung dauert es. Es braucht seine Zeit, bis die Maßnahmen greifen und ein gutes Suchmaschinenranking erzielt werden kann.

Ostern und andere Anlässe

Für den Erfolg beim Suchmaschinenranking kommt es auf die Wahl der Keywords an. Das hat aber das ganze Jahr über eine enorme Bedeutung. Genauso wie Google mit seinem Easter Egg nicht nur zu Ostern seine Besucher zum Schmunzeln bringt, so setzt die Suchmaschine selbst auf die richtige Wahl der Keywords. Mit saisonaler SEO stehen die Chancen gut, sich von den Konkurrenten abzuheben und eine vorteilhafte Positionierung bei den Ergebnissen der Suchmaschine zu erzielen. Besonders kleinere Online-Shops haben mit der saisonalen Suchmaschinenoptimierung die Möglichkeit, mit einer geschickten Keyword Analyse und Auswahl Besucher auf die Homepage zu bringen und neue Kunden zu gewinnen. Für ein erfolgreiches SEO kommt es auf den Zeitpunkt ebenso an wie auf die Taktik und die Kreativität, um sich bestmöglich von der Konkurrenz abzuheben. Damit aus Besuchern Kunden werden, ist es auch unumgänglich, eine interessante und übersichtliche Homepage zu gestalten. Ostern naht in Riesenschritten und ist die nächste Möglichkeit, um am Kuchen des Erfolges teilhaben zu können.

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