SEO 1×1

Informationen zu SEO und SEM in Verbindung mit der Suchmaschine Google.

28. Mai 2020
von Redaktion
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Suchmaschinenoptimierung – SEO Agentur Düsseldorf

Online Marketing ist seit Jahren im Vormarsch. Immer mehr Unternehmer und Unternehmerinnen erkennen, wie wichtig es ist, auch online Kunden zu finden und anzusprechen. Doch wie können potenzielle Kunden angesprochen werden, wenn diese das eigene Unternehmen online gar nicht finden?

Online Marketing im Vormarsch

Klar ist, dass etwa 90 % der Verbraucher online nach Unternehmen suchen – das geschieht über Suchmaschinen wie Google. Besonders in den letzten Monaten wurde es für viele Firmen – auch für jene, die bisher nur offline unterwegs waren – wichtig, auch online präsent und für die Zielgruppe sichtbar zu werden.

Für ein erfolgreiches Online Marketing ist es daher essenziell, auch Suchmaschinenoptimierung zu betreiben. Denn diese sorgt dafür, dass das eigene Unternehmen bei entsprechenden Suchanfragen in den Suchergebnissen von Google und Co. ganz oben landet und damit die meiste Aufmerksamkeit erhält. Und mehr Aufmerksamkeit heißt mehr Klicks, ein höherer Traffic und idealerweise eine höhere Conversion Rate und bessere Verkaufszahlen.

SEO Düsseldorf für den eigenen Unternehmenserfolg

Mittlerweile gibt es sehr gute Unternehmen, die andere Unternehmen dabei unterstützen, online sichtbar und erfolgreich zu werden. Auch Agenturen für SEO Düsseldorf helfen hier weiter. Denn die Konkurrenz ist hoch und nur wer alle Tricks und Kniffe kennt, schafft es auch bis ganz nach oben. So wird die Sichtbarkeit erhöht und der Kundenverkehr verläuft zielgerichtet. Das heißt, wenn jemand nach Produkten oder Dienstleistungen des eigenen Unternehmens sucht, dann soll derjenige auch auf die passende Webseite geleitet werden. So profitiert nicht nur der Unternehmer, sondern auch der Suchende erhält das gewünschte Ergebnis zu seiner Anfrage.

 

 

8. Mai 2020
von Redaktion
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Buchrezension: Digitale Dominanz

Digitale Dominanz mit einem wasserdichten Sales Funnel

Das Buch Digitale Dominanz beginnt mit einigen guten einleitenden Erklärungen zur Zielabsteckung, worum es Webseitenbetreibern und dabei vor allem Unternehmen, die Produkte verkaufen wollen, eigentlich geht bzw. gehen sollte. Ein paar grundlegende Beispielkalkulationen zeigen auf, welcher Weg zu schnellerem Umsatz führt, um digitale Dominanz über den Mitbewerb zu erlangen und warum dies so entscheidend ist.

Anschließend gehen die Autoren darauf ein, über welche Kanäle und Maßnahmen überhaupt Sichtbarkeit erzielt werden kann und wie sich Traffic auf die Webseite leiten lässt. Viel Raum wird dabei überraschenderweise auch Facebook gewidmet, das andere Autoren gerne stiefmütterlich behandeln. Hier steigt das Buch auch mit konkreten Erfahrungsberichten aus erfolgreich durchgeführten Kampagnen ein. Dabei geht es bei der Anzeigengestaltung bereits stark um das Thema Optimierung. Die Autoren erklären, wie sich herausfinden lässt, welche Anzeigenelemente gut funktionieren und welche nicht und warum bestimmte Elemente sich aus ihrer Sicht gut bewährt haben. Dabei wird auch auf Wissen aus der klassischen Marketingpsychologie zurückgegriffen, die auch im Onlinemarketing durchaus nach wie vor ihre Berechtigung haben und hier genauso anwendbar sind.

Die E-Mail ist nicht tot

Einen großen Teil bis hin zum Abschluss bildet dann der Bereich Sales Funnel. Die Beispiele von mehrstufigen Prozessen machen augenscheinlich, wie es möglich wird, Kunden immer wieder zu Käufen zu animieren, aber diese auch nicht zu verlieren, wenn diese noch nicht zum Kauf bereit sind. Auch was A/B-Testing ist, welche Tools sich dafür eignen und welche Hebel dahinterstecken, wird an Fallbeispielen deutlich nahegelegt. Schön zu lesen war auch, dass die Autoren die Effektivität des E-Mail-Newsletters für hoch halten und selbst hier hilfreiche Anleitungen zur Optimierung geben.

Du kannst dir zur Zeit das Buch Digitale Dominanz hier kostenfrei sichern.

 

1. Mai 2020
von Redaktion
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Buchrezension: Geld verdienen im Internet

Das Buch Geld verdienen im Internet richtet sich entsprechend der Ecke, aus der die Autoren stammen (gruender.de), selbstredend an Gründer, die mitunter gerade ihre ersten Schritte im Online Business starten. Dementsprechend sind die ersten Kapitel im Buch vor allem rechtlichen Rahmenbedingungen, Funktionsweisen und Abläufen in der unternehmerischen Tätigkeit sowie den generellen Mechanismen beim Geldverdienen im Internet gewidmet. So wird die SEO gestreift, einige Shop-Systeme vorgestellt, aber auch Hinweise zu steuerlichen und Zollbestimmungen gegeben.
Für Gründer, die über diesen Schritt bereits etwas hinaus sind und sich dazu bereits schlau gemacht haben, wird es spätestens ab dem Kapitel 4 mit Dropshipping interessant, wo durchaus einige interessante Links und Tipps zu möglichen Anbietern gegeben werden und der Leser erfährt, wie ein Dropshipping-Ablauf sinnvollerweise aufgebaut sein sollte und worauf dabei unbedingt geachtet werden sollte, um keine unnötigen Risiken einzugehen.

Viel Raum wird dabei selbstverständlich auch dem Onlineriesen Amazon gegeben, dessen Seller- und Affiliateprogramme vorgestellt werden. Doch auch auf einige andere Anbieter wird im Buch eingegangen. In Punkto Affiliate Marketing wird dabei auch nicht vergessen zu erwähnen, wie sich auf diese Weise mit der eigenen Webseite Geld verdienen lässt und überblicksmäßig behandelt, worauf es dabei ankommt, mit einer Nischenwebseite Geld zu verdienen. Schön war hier, dass noch einmal das Theme und Keywords gestreift wurde sowie die Kommunikation mit dem Kunden und warum es so wichtig ist, Vertrauen zu den Besuchern der Webseite aufzubauen bzw. auch über welche Mittel das gelingen kann. Alles in allem ein gutes Buch, um sich einen Überblick zu verschaffen, wer dann mit einem Bereich ins Detail gehen möchte, sollte sich dazu noch weiterführende Literatur zu Gemüte führen.

Hier kannst Du Dir das Buch kostenfrei bestellen!

15. April 2020
von Redaktion
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E-Mail-Liste mit Facebook aufbauen

Wenn Sie in Ihrem Online-Marketing nicht den Schwerpunkt darauf legen, eine E-Mail-Liste aufzubauen, dann dürfte es heutzutage alles andere als leicht sein, über das Internet neue Kunden zu akquirieren. E-Mail-Marketing ist ein fantastisches Werkzeug, mit dem Sie Ihr Unternehmen und Ihre Angebote vorstellen und zu Ihren Interessenten und Kunden eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen können.

Die meisten E-Mail-Marketing-Anwender versuchen, neue Interessenten mit Anmeldeformularen für ihren Newsletter zu gewinnen. Allerdings sind herkömmliche Anmeldeformulare in der heutigen Zeit nicht mehr effektiv. Das hat im Wesentlichen drei Gründe.

Erstens müssen Ihre Besucher ihre E-Mail-Adresse korrekt in das Anmeldeformular eintippen. Sie mögen es kaum glauben, aber ein signifikanter Teil der Internet-User erfüllt diese Anforderung nicht. Gleich werden Sie lernen, wie Sie Ihren Besuchern die Eingabe ihrer E-Mail-Adresse in ein Newsletter-Anmeldeformular ersparen können. Lesen Sie weiter …

Zweitens befürchten viele Internet-User angesichts des ständig steigenden Spam-Aufkommens, dass ihre E-Mail-Adresse für Spamming missbraucht werden könnte. Aus diesem Grund tragen nur noch sehr wenige Menschen ihre persönliche E-Mail-Adresse in ein Newsletter-Anmeldeformular ein. Das gilt insbesondere für Websites, die ihnen noch nicht hinreichend vertraut sind.

Die überwältigende Mehrheit aller Internet-User besitzt mittlerweile eine separate Newsletter-E-Mail-Adresse oder verwendet sogar sogenannte Wegwerf-E-Mail-Adressen, wenn sie sich zum Bezug eines Newsletters anmeldet. Für Sie als Betreiber bedeutet das, dass Ihre Öffnungsraten dürftig ausfallen, wenn Sie Ihre E-Mail-Liste mithilfe von herkömmlichen Anmeldeformularen aufbauen.

Es gibt allerdings eine Methode, mit der Sie sich genau diejenigen E-Mail-Adressen sichern können, die Ihre Besucher für die Kommunikation mit ihren Freunden und Bekannten benutzen. Wenn Sie diese Methode einsetzen, dann werden Ihre E-Mails nicht in den Posteingangsfächern von Newsletter- oder Wegwerf-E-Mail-Adressen landen. Stattdessen werden Ihre Adressaten Ihre E-Mails tatsächlich sehen.

Drittens – und schlimmstenfalls! – erfährt niemand von der Eintragung eines Interessenten in Ihren Newsletter. Wie wäre es hingegen, wenn die Freunde Ihrer neuen Adressaten erfahren würden, dass diese sich in Ihre E-Mail-Liste eingetragen haben, und wenn Sie aufgrund dessen stets auch die Freunde dazu einladen könnten, eine Website Ihrer Wahl zu besuchen?

In dem folgenden Video stellt Ihnen Mario Wolosz das „Ein-Klick-Opt-in-Feature“ von Klick-Tipp vor. Dieses Werkzeug leitet einen schier unaufhaltsamen Strom neuer Abonnenten von Facebook direkt in Ihre E-Mail-Liste.

Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Wenn Sie den Anleitungen in diesem Video folgen, dann werden Sie sich genau diejenigen E-Mail-Adressen sichern, die Ihre Besucher für die Kommunikation mit ihren Freunden und Bekannten benutzen. Ihre E-Mails werden in echten Posteingangsfächern landen. Ihre Adressaten werden Ihre E-Mails tatsächlich lesen. Ihre Öffnungsraten werden sichtlich wachsen, wenn Sie sich von den traditionellen Anmeldeformularen verabschieden. Schließlich werden Sie durch die Facebook-Wallpost-Funktion neue Besucher auf Ihre Website lenken – und das völlig kostenlos!

Das Ein-Klick-Opt-in-Feature ist wahrhaft revolutionär, und Sie bekommen es nur bei Klick-Tipp. Nutzen Sie Klick-Tipp für Ihr E-Mail-Marketing – die effektivste virale Listbuilding-Maschine, die Sie im Internet finden werden!

Tags: E-Mail-Marketing, Newsletter Programm, Newsletter

PDF: E-Mail-Liste mit Facebook aufbauen

2. April 2020
von Kim Weinand
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Warum Sie E-Mails nicht personalisieren sollten

In diesem Lehrvideo berichten Matthias Brandmüller und Mario Wolosz, der Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp, über ihre Erfahrung mit personalisiertem E-Mail-Marketing und stellen die wichtigsten Argumente vor, die gegen eine Personalisierung sprechen.

Dieses Video hat mir eine Frage über E-Mail-Marketing beantwortet, die mich bis dahin sehr lange beschäftigt hatte: Sollte man seine Empfänger in einem Newsletter mit „Hallo [Vorname],“ ansprechen?

Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Die beiden haben dieses Video in einer Strandbar in der unmittelbaren Nähe des Praia Mole in Florianópolis im Süden Brasiliens gedreht, einem der angesagtesten Surf-Spots der Welt. Leider ließen sich die Hintergrundgeräusche nicht vermeiden. Damit Sie der Videodarstellung trotzdem bequem folgen und die dargestellten Inhalte für Ihr E-Mail-Marketing nutzen können, habe ich das Video schriftlich zusammengefasst.

Matthias Brandmüller und Mario Wolosz sind der Ansicht, dass Sie in Ihrem E-Mail-Marketing auf Personalisierung verzichten sollten. Insbesondere sollten Sie Ihre Adressaten nicht mit ihrem Vornamen ansprechen.

In einem Splittest von Mario Wolosz siegte das E-Mail-Einsammel-Formular ohne Vorname-Formularfeld mit einer um 17 Prozentpunkte höheren Eintragungsrate gegen die Variante mit Vorname-Formularfeld. Das ist auf den ersten Blick nicht weiter verwunderlich. Je weniger Fragen Sie Ihren Besuchern im Opt-in-Prozess stellen, desto höher wird der Anteil derjenigen unter ihnen sein, die sich für Ihren Newsletter anmelden. Sie vergrößern also die Zahl der Personen in Ihrer E-Mail-Liste, wenn Sie Ihre Besucher im Anmeldeformular nicht nach ihrem Vornamen fragen.

Wenn Sie auf Personalisierung verzichten, dann vermeiden Sie damit zugleich eine häufige Fehlerquelle. Nicht jeder E-Mail-Marketing-Service kann (so wie Klick-Tipp) mit deutschen Umlauten umgehen. Das sollten Sie vor allem dann bedenken, wenn Sie die Dienste eines E-Mail-Marketing-Anbieters aus dem englischsprachigen Raum in Anspruch nehmen.

Wenn Sie in Ihrem E-Mail-Einsammel-Formular neben der E-Mail-Adresse auch den Vornamen abfragen, dann sollten Sie darauf gefasst sein, dass etliche Besucher in das Vorname-Eingabefeld Werte wie „bbbb“ oder „qwertz“ eintragen. E-Mails von Ihnen, die mit „Hallo [Vorname],“ beginnen, treffen in diesen Fällen bei den Empfängern mit der Anrede „Hallo bbbb“ oder „Hallo qwertz“ ein.

Beachten Sie auch, dass Sie mit Platzhaltern hantieren müssen, wenn Sie Ihre E-Mails personalisieren möchten. Platzhalter sind ebenfalls eine potenzielle Quelle peinlicher Fehler. Wenn Sie beispielsweise beim Einfügen des Platzhalters für den Vornamen in Ihre E-Mail die schließende geschweifte Klammer vergessen, dann werden Ihr Adressaten nicht mit ihren Vornamen angesprochen, sondern mit „Hallo {!first_name“. Ein scheinbar kleines Versehen kann fatale Folgen haben.

Weiterhin vergeuden sie wertvollen Werbeplatz, wenn Sie Ihre E-Mail mit „Hallo [Vorname],“ beginnen. Bedenken Sie, dass Sie nur drei kurze Texte dazu nutzen können, um bei den Empfängern Ihrer E-Mails Aufmerksamkeit zu erzeugen. Es sind dies

  • der „From“-Text,
  • die Betreffzeile sowie
  • die ersten 50 Zeichen Ihrer E-Mail.

In vielen E-Mail-Programmen (beispielsweise in GMail oder in MS Outlook) erscheinen die ersten 50 Zeichen Ihrer E-Mail in der Vorschau. Wenn Sie Ihre E-Mail mit „Hallo [Vorname],“ beginnen, dann verschenken Sie wertvollen Platz, der mit darüber entscheidet, ob Ihre Adressaten Ihre E-Mail öffnen und anschließend die Möglichkeit erwägen, auf den in der E-Mail enthaltenen Link zu klicken.

Als letztes Argument gegen die Personalisierung von E-Mails führen Matthias und Mario an, dass personalisierte E-Mails unnatürlich wirken. Denken Sie daran, dass die effektivsten E-Mails so geschrieben sind, wie Freunde sie untereinander schreiben würden. Stellen Sie sich nun vor, Sie wollten Ihrem besten Freund eine E-Mail schicken. Würden Sie dessen Vornamen in die Betreffzeile einfügen? Würden Sie also beispielsweise schreiben: „Schau Dir dieses Video an, Dieter“? Oder würden Sie dort eher Betreffzeilen wie „Cooler Link!“ formulieren und dann sofort Ihre Botschaft erläutern?

Das Fazit des Videos lautet: Lassen Sie das Vorname-Feld weg und verzichten Sie gänzlich auf Personalisierung. Sie ersparen sich eine Menge unnötiger Arbeit, wenn Sie Ihre E-Mails nicht personalisieren. Die für den Erfolg Ihres E-Mail-Marketings so wichtige persönliche Bindung zu Ihren Leserinnen und Lesern stellen Sie nicht dadurch her, dass Sie sie mit „Hallo [Vorname],“ ansprechen. Heute ist niemand mehr beeindruckt, wenn er in einem Newsletter mit seinem Vornamen angesprochen wird.

Der entscheidende Schlüssel zu einer guten persönlichen Beziehung zu Ihren Adressaten besteht nicht in der persönlichen Ansprache. Er besteht vielmehr darin, Ihren Leserinnen und Lesern Informationen zur Verfügung zu stellen, die ihnen bei der Lösung ihrer Probleme helfen.

Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie durch professionelles E-Mail-Marketing effektiv neue Kunden gewinnen können!

Tags: E-Mail-Marketing, Newsletter verschicken, Newsletter

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