SEO 1×1

Informationen zu SEO und SEM in Verbindung mit der Suchmaschine Google.

22. Juni 2016
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Wie wichtig ist die Meta-Beschreibung für SEO?

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Die Meta-Beschreibung, im Englischen auch als Meta-Description bezeichnet, ist ein häufig unterschätztes Mittel zur Suchmaschinenoptimierung im onPage Bereich. Viele Content Management Systeme wie WordPress oder auch E-Commerce Software wie Shopware bieten von Haus aus keine Möglichkeit, eine individuelle Meta-Beschreibung für jede Unterseite anzulegen. Dazu sind häufig SEO-Plugins nötig.

Die Meta-Beschreibung wird häufig mit anderen Meta-Angaben wie den Meta-Keywords verglichen. Meta-Keywords haben heute keinerlei Relevanz mehr und werden daher bei der Suchmaschinenoptimierung nicht mehr eingesetzt. Die Meta-Beschreibung hingegen hat aber noch starke Relevanz. So wird diese an vielen Stellen verwendet und spielt auch für Internetgiganten Google eine besonders große Rolle, wie Matt Cutts in diesem Video bestätigt:

Meta-Beschreibungen werden als Vorschau-Text bei Google verwendet, wenn sie der Suchanfrage entsprechen, also das gesuchte Keyword enthalten. Für Besucher auf einer Internetseite ist die Meta-Beschreibung dagegen in der Regel unsichtbar, sie kann aber über die Seiteninformationsanzeige vieler Browser eingesehen werden. Auch wenn die Meta-Beschreibung beim Besuch auf einer Internetseite nahezu unsichtbar ist, so ist sie bei den Google Suchergebnissen oftmals für Nutzer ausschlaggebend, eine Internetseite überhaupt erst zu besuchen. So ist die Meta-Beschreibung in den Google Suchergebnissen der erste Eindruck in Textform, den ein Nutzer von einer Internetseite erhält.

Neben dem prägnanten Einsatz in den Google Suchergebnissen kommt die Meta-Beschreibung auch auf zahlreichen anderen Internetseiten, die eine Vorschau von Internetseiten erzeugen, zum Einsatz. Sie nimmt dabei eine noch wichtigere Stellung als die Open Graph Description ein, die bei Facebook und anderen sozialen Netzwerken zum Einsatz kommt. Eine optimierte Meta-Beschreibung erreicht also potenziell mehr Besucher. Daher sollte die Meta-Beschreibung ansprechend gestaltet sein, um eine möglichst hohe Click-Through-Rate zu erzeugen.

Die optimale Meta-Beschreibung weckt zunächst die Aufmerksamkeit des Suchenden, beispielsweise durch eine Formatierung mit Symbolen wie Haken (✓), Pfeilen (➨) oder anderen Symbolen wie Sternchen. Durch den nächsten Satz wird das Interesse des potenziellen Besuchers geweckt, daher sollte dieser direkt die Suchanfrage beantworten und dem Suchenden das Anbieten, was er gerade sucht. Am Ende der Meta-Beschreibung sollte ein Call-to-Action, also eine Handlungsaufforderung, stehen, um den Nutzer zum Besuch der Internetseite einzuladen.

Die Schwierigkeit bei optimalen Meta-Beschreibungen liegt darin, dass die Meta-Beschreibung nicht zu lang werden darf und dennoch alles Wichtige ansprechend formuliert werden sollte. Seit Mai 2016 darf die Meta-Beschreibung in den Google Suchergebnissen in vielen Fällen zwischen zwei und drei Zeilen einnehmen. Damit stehen je nachdem zwischen 160 und 278 Zeichen für eine optimale Ansprache der Nutzer zur Verfügung.

Um die beste Meta-Beschreibung zu finden, bieten sich Vorschau-Tools an, mit denen sich der Suchmaschineneintrag optimieren lässt.

Es lohnt sich also, individuelle Meta-Beschreibungen zu verwenden und diese für Suchende zu optimieren. Die Meta-Beschreibung ist ein wichtiges onPage SEO-Signal und kann für eine Erhöhung der Klickrate bei Google sorgen.

PRinguin
Die PRinguin Full-Service-Agentur berät und unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen seit 2012 im Bereich Online Marketing.

SEO-Tipp: © Trueffelpix - Fotolia.com

4. Mai 2015
von Redaktion
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SEO – Schlagwort einer Branche

Eine Internetpräsenz ist heute für die meisten Unternehmen eine Selbstverständlichkeit und bietet auch für viele Privatleute eine ausgezeichnete Möglichkeit, um ein zusätzliches Einkommen zu erzielen. Webshops werden immer beliebter und der Trend zu Online-Einkäufen verstärkt sich beständig. Aber nicht nur die Zahl der Internet-Kunden steigt, sondern auch das Angebot. Täglich entstehen neue Webseiten mit einem vielseitigen Angebot von Produkten und Dienstleistungen und wer da konkurrenzfähig sein möchte, muss sich heute beim Erstellen der Homepage schon einiges einfallen lassen. Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, ist heute das Schlagwort in der Branche und macht es möglich, Kunden auf die eigene Webseite zu leiten. Am besten lässt man sich vom Fachmann beraten, um der Webseite den best-möglichen Start zu gewähren. Unter Search engine optimization (SEO) kann man sich darüber einmal ausgiebig informieren.

Bei dem Unternehmen kann man zunächst einmal in Erfahrung bringen, wie SEO der eigenen Webseite dienlich sein kann. Dazu wird eine Analyse vorgenommen, die schnell Aufschluss darüber gibt, wie die Seite optimiert werden kann. Das Grundprinzip ist dabei recht einfach. Wird die Seite mit guten Keyword ausgestattet, die den Suchbegriffen entsprechen, die Benutzer von Suchmaschinen wie Google in das Suchfeld eintippen, finden Kunden leicht den Weg auf die Webseite. Mit der richtigen SEO Optimierung wird die Webseite außerdem unter den ersten Plätzen bei den Suchergebnissen platziert, was ein weiterer Vorteil ist. Die meisten Internetnutzer sehen nämlich nur die erste Seite der Suchergebnisse an. Webseiten, die zu weit hinten platziert sind, erhalten entsprechend wenige Klicks. Bei der Auswahl der Keywords gilt es zu beachten, dass diese genau auf die Kunden abzielen, die nach dem Angebot auf der Webseite suchen. Steigende Verkaufszahlen sind das Resultat.

Seo Optimierung ist eine der günstigsten Arten, um eine Webseite bekannt zu machen. Während man für die verschiedenen Methoden der Internet Werbung zahlen muss, sind die Klicks, die man durch SEO Optimierung erhält, völlig kostenfrei. Somit lohnt es sich, zu Beginn in eine gute Webseitengestaltung und in SEO Optimierung zu investieren. Hat man die Kunden einmal dazu bewogen, auf die Webseite zu klicken, sollte natürlich Inhalt und Benutzerfreundlichkeit in einer Weise gestaltet sein, dass der Besucher der Seite auch dazu animiert wird, die verschiedenen Artikel anzuschauen und sich vom Besucher in einen Kunden zu verwandeln.

11. Februar 2015
von Redaktion
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Google-Werbung wird immer billiger

Eigentlich geht es Google ziemlich gut: 15 Prozent mehr Umsatz und 4,8 Milliarden US-Dollar Gewinn stehen für das vierte Quartal 2014 in den Büchern des Suchmaschinen-Riesen. Indes zeigten sich die Anleger trotz Gewinnsprungs verschnupft. Die Aktie des Unternehmens gab nachbörslich zeitweise um 3,5 Prozent nach. Einer der Gründe für die schlechte Stimmung ist der anhaltende Preisverfall bei der Online-Werbung. Die durchschnittlichen Kosten pro Klick auf Google-Anzeigen (CPC) sind seit Jahren rückläufig. Auch im vierten Quartal ging der CPC um drei Prozent zurück. Die letzte positive Veränderung datiert ins dritte Quartal 2011 (+ 5 Prozent).

Die Grafik zeigt die Veränderung der durchschnittlichen Kosten pro Klick auf Google-Anzeigen ggü. Vorjahresquartal.

Infografik: Google-Werbung wird immer billiger | Statista

Quelle: STATISTA

11. Februar 2015
von Redaktion
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Instagramm zieht an Twitter vorbei

Instagram wächst weiter rasant. Allein in den letzten neun Monaten habe das Netzwerk 100 Millionen neue Nutzer hinzugewinnen können, teilte das Unternehmen jüngst mit. Inzwischen sei die Marke von 300 Millionen Menschen erreicht, die via Instagram regelmäßig Fotos ins Internet stellten. Damit hat das Unternehmen mittlerweile den Rivalen Twitter Chart zeigen überflügelt – das börsennotierte Unternehmen hatte Ende Oktober angegeben, monatlich von 284 Millionen Menschen genutzt zu werden. Bis zu den Branchenführern ist es für Instagram allerdings noch ein weiter Weg, wie unsere Grafik für das manager magazin zeigt.

Die Grafik bildet die weltweite Nutzerzahl ausgewählter Social-Media-Angebote ab.

Infografik: Instagramm zieht an Twitter vorbei | Statista

Quelle: STATISTA

11. Februar 2015
von Redaktion
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Social Media wird von eigenen Teams übernommen

Berlin, 2. September 2014
Social-Media-Aktivitäten werden in Unternehmen immer häufiger von spezialisierten Teams übernommen. In mehr als einem Drittel (35 Prozent) der IT- und Telekommunikationsunternehmen sind solche Teams für die Kommunikation in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing und Google+ oder auf Kanälen wie Twitter zuständig. Im vergangen Jahr gab es erst in jedem vierten Unternehmen (24 Prozent) solche speziellen Einheiten. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM unter Marketingverantwortlichen von ITK-Unternehmen. Verlagert wurde die Social-Media-Kommunikation dabei aus dem Marketing, der PR und Unternehmenskommunikation. Wurden 2013 noch in 47 Prozent der Unternehmen die Social-Media-Kanäle aus diesen Abteilungen betreut, so sind es jetzt nur noch 32 Prozent. „Social Media bekommt in den Unternehmen eine zunehmend größere Bedeutung und ist vielfach als Stabsstelle der Geschäftsführung unterstellt. Das bedeutet auch, dass die Kommunikation auf diesen Kanälen professioneller und intensiver betrieben wird“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Kaum Veränderungen gibt es bei abteilungsübergreifenden Teams, die in jedem dritten Unternehmen (33 Prozent) für Social Media zuständig sind. In gut jedem sechsten Unternehmen (17 Prozent) gilt die Regel, Social Media macht jeder, der möchte.

Die meisten Unternehmen verfolgen mit ihren Social-Media-Aktivitäten klare Ziele. 85 Prozent wollen die eigene Bekanntheit steigern, 75 Prozent Mitarbeiter oder das Unternehmen als Experten positionieren. Ebenfalls häufig genannt werden die Ziele Dialogbereitschaft zeigen (51 Prozent), neue Bewerber rekrutieren (48 Prozent) oder Kunden gewinnen (47 Prozent). Von geringerer Bedeutung ist der Kundenservice, den nur rund jedes fünfte Unternehmen (22 Prozent) durch Social Media verbessern will. Gerade einmal 4 Prozent der Unternehmen geben an, keine spezifischen Ziele durch Social-Media-Aktivitäten zu verfolgen. „Einfach nur Social Media zu machen, weil es alle machen, reicht nicht aus. Unternehmen sollten eine klare, aus Unternehmens- und Marketingzielen abgeleitete Social-Media-Strategie haben und prüfen, welche Netzwerke und Kanäle sich hierfür eignen“, so Rohleder.

Die wachsende Bedeutung von Social Media für das Marketing zeigt sich auch daran, dass hierfür mehr Mittel zur Verfügung gestellt werden. Das wichtigste Thema für die Marketing-Verantwortlichen der ITK-Unternehmen ist derzeit der steigende Ressourcenbedarf für Social Media. Mehr als jedes zweite Unternehmen (54 Prozent) sieht sich vor dieser Herausforderung. Damit liegt Social Media vor Themen wie Datenschutz (51 Prozent) oder Budgetkürzungen (25 Prozent).

Hinweis zur Methodik: Bitkom Research führt jährlich eine Umfrage zu Marketingbudgets und -maßnahmen in der ITK-Branche durch.

Quelle: BITKOM

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