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Social Media Management - Kim Labs GmbH

17. August 2021
von Redaktion
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Social Media Management

Die Kunst des Multichannel Marketings in sozialen Netzwerken

Viele Weltkonzerne, Top-Marken und Mittelständler setzen auf Social Media Marketing. Ist Social Media auch was für kleine / lokale Unternehmen? Soziale Medien bieten im Gegensatz zu klassischen Medien wie TV, Print oder Radiowerbung einen direkten und schnellen Kommunikationskanal, den die Marken selbst in der Hand haben. Gleichzeitig findet die Kommunikation sogar in beide Richtungen statt. Wenn Sie Beiträge in den sozialen Medien wie Youtube oder Facebook veröffentlichen, können diese sofort von Iher Community mit Feedback belohnt werden. Damit erhalten Unternehmen eine riesige Chance Ihre Markenbotschaft zu verbreiten. Sie können Produkte bewerben und die Zielgruppen informieren, ohne dabei jedes Mal eine teure Werbekampagne lancieren zu müssen. Aus diesem Grund stellt Social Media Marketing gerade für kleine Unternehmen eine riesige Chance dar.

Allerdings bedeutet die Betreuung zahlreicher Social-Media-Kanäle auch eine große Herausforderung: Denn Social Media Management will gut organisiert sein. Kleine Unternehmen haben oftmals nicht die Kapazität auf jegliche Interaktion in sozialen Netzwerken zu reagieren und ständig aktuelle Inhalte bereitzustellen. Überlegen Sie sich daher, an welchem echten Mehrwert Sie die Pflege und den Aufwand für Soziale Netzwerke messen möchten.

Die Anzahl der Social-Media-Kanäle ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn, Xing, Youtube, TikTok ….und viele weitere Kanäle lassen die Auswahl für Unternehmen schwer werden. Es stellt sich also die Frage, wie erreiche ich meine Zielgruppe am besten? Unternehmen bzw. potenzielle Kunden nutzen selten nur einen Kommunikationsweg. Die Zielgruppe(n) bewegen sich auf unterschiedlichen Plattformen und sie informieren sich mit unterschiedlichem Kommunikationsbedarf. Einige schauen Bilder auf Instagram oder Pinterest, andere informieren sich mit Videos auf Youtube, wieder andere lassen sich von den Inhalten der Unternehmensseite auf Facebook inspirieren. Und wenn es Business-Kontakte oder auch Bewerber sind, kommen zudem die Unternehmensrecherchen auf LinkedIn und Xing hinzu. Genau in dieser kanalübergreifenden Kommunikation liegen sowohl die Chance als auch die Herausforderung der Kunden- und Stakeholder-Kommunikation von Unternehmen.

Unternehmen sehen sich häufig unter dem Druck, alle diese Kanäle gleich gut zu bespielen und vor allem alle Aktivitäten im Überblick zu behalten. Follower, die auf einem Kanal schon lange nichts Neues gelesen haben, könnten schnell den Eindruck erhalten, dass das Unternehmen nicht mehr existiert. Gerade dann, wenn Kommentare oder Fragen von der Marke nicht beantwortet werden, entsteht in jedem Fall ein negativer Beigeschmack.

Social Media Management – Kommunikationsstrategie im 21. Jahrhundert

Heute ist es – noch mehr als früher – nahezu unerlässlich, sich über mehr als nur einen Kommunikationskanal mit (potenziellen) Kundinnen und Kunden auszutauschen und Beziehungen zu pflegen. Genau darum geht es beim Multichannel Marketing. Kommunikation mit den Zielgruppen findet über verschiedenste Plattformen und Kommunikationskanäle statt. So erreichen Sie die richtigen Personen und können dabei bestenfalls auch neue, relevante Kontakte gewinnen.

Die richtige Kommunikation mit Menschen ist ein Erfolgsfaktor und ein gutes Gespräch kann man nicht ersetzen. Mit sozialen Medien kann man die Kommunikation starten und Social Media Management hilft den Dialog zu initiieren. Für eine ausgeklügelte Kommunikationsstrategie sind Aktivitäten in sozialen Netzwerken ein erster Schritt auf dem Weg zum persönlichen Gespräch mit Kunden und Interessenten.


Marken, die erkannt haben, dass ihnen mit Social Media ein günstiger Werbe- und Kommunikationskanal zur Verfügung steht, bedienen sich intelligenter Social-Media-Managementsysteme. Damit gelingt es, über eine einzige Plattform nicht nur neue Beiträge zu veröffentlichen und zu planen, sondern auch alle Aktivitäten im Blick zu behalten.

Marketing über viele Kanäle hinweg –  Verlagerung der Kommunikation in die Online-Welt

Bewegte sich Multichannel Marketing für KMUs früher in Bereichen wie Printmedien (etwa in Tageszeitungen), Kinowerbung und Radio, hat sich das im Laufe der Jahre gewandelt. Heute findet die Werbetätigkeit online statt und es findet eine direkte Interaktion mit der Zielgruppe statt. Früher war Werbung ein Monolog – Als Unternehmen haben Sie Werbung ausgespielt und „gehofft“, dass Ihre potenzielle Zielgruppe die Werbung wahrnimmt. Heute erhalten Sie durch Kommentare, Likes und andere Interaktion ein direktes Feedback. Auch Ihre Produkte, Ihre Leistung und Sie als Unternehmen werden in sozialen Netzwerken bewertet und Ihre Kunden können Sie rezensieren.
Es ist eine agile Kommunikation und Nutzer geben nicht nur Feedback, sondern wünschen sich auch eine Rückmeldung des Unternehmens.

Noch immer verstehen viele Unternehmen, diesen Kommunikationskanal als Einbahnstraße. Sie veröffentlichen ihre Beiträge und hoffen, damit den ein oder anderen Kunden in den Shop zu locken. Dabei wird das größte Potenzial dieser Plattformen deutlich vernachlässigt. Social Listening nennt sich eine Strategie, bei der Marketingverantwortliche die Social-Media-Sphäre nach Erwähnungen des Markennamens oder Diskussionen zu Produkten abhören. Ziel ist es, herauszufinden, welche Themen die Zielgruppe beschäftigen. Dieses Wissen kann anschließend wieder in neue Beiträge einfließen oder aber sogar in die Sortimentsgestaltung.

Insbesondere die Messung der Wirksamkeit und Reichweite von Beiträgen gestaltet sich bei der Online-Kommunikation weitaus genauer. Das bewirkt, dass Kommunikationsmaßnahmen heute weitaus effizienter und mit geringeren Streuverlusten ergriffen werden können. Letztendlich darf die  intelligente Analyse der Social-Media-Aktivitäten nicht fehlen. Durch die Gruppierung von Beiträgen in bestimmte Kampagnen lässt sich etwa im Nachhinein gut erkennen, welche Posts am besten funktioniert haben und welche Ergebnisse diese auch gebracht haben. Damit lässt sich das Social Media Management nach und nach optimieren, um auch weiterhin auf die Postings zu setzen, die bei der Community gut ankommen.

Aber mit der steigenden Anzahl an relevanten Plattformen, die Betonung liegt auf „relevant“, wird es auch schwieriger, diese alle gleichermaßen zu bespielen und keine davon zu vernachlässigen.

Effektive Kommunikation – Planung und Verwaltung in einem zentralen System

Gelungene Kommunikation über mehrere Kanäle hinweg erfordern nicht nur eine genaue Kenntnis der Zielgruppe und verschiedenster Buyer Personas. Sie erfordern auch eine genaue Strukturierung und Planung der einzelnen Arbeitsschritte und Workflows. Schließlich soll alles reibungslos laufen und der Social Media Manager immer den Überblick über alle Postings haben – egal ob geplant, in Arbeit oder veröffentlicht, ob Blogposting oder ein Beitrag für diverse Social-Media-Plattformen.

Auf vielen verschiedenen Online-Plattformen präsent zu sein, kann ohne automatisierte Prozesse und die richtigen Tools ein riesiger Zeitfresser sein. Moderne Marketing-Systeme und vor allem gute Social-Media-Management-Plattformen ermöglichen es, Beiträge unkompliziert auf mehreren Plattformen – zeitgesteuert – und über verschiedene Zielgruppen hinweg zu verbreiten. So entsteht auf allen Plattformen ein einheitliches Bild und eine einheitliche Kommunikation der eigenen Marke, ohne dabei eins der Portale zu vernachlässigen.

Fazit: Multichannel-Marketing verbessert die Kommunikation mit Bestandskunden und Interessenten und ermöglicht ein direktes Feedback. Es kann eine Herausforderung sein – gerade hinsichtlich personeller Ressourcen. Um viele Kanäle zu bespielen und dabei keine zu vernachlässigen, benötigt es gute Planung, klare Workflows und die richtigen Tools zur Koordination und Messung. Heute ist es ein wichtiger Instrument für den direkten Austausch mit potenziellen Kunden.

Pressemitteilung im Original auf https://www.kim-weinand.de/2021/08/05/social-media-management/ veröffentlicht.

Weitere Informationen und Tipps zu Social Media Marketing und zu Tools, die Sie für Ihr Onlinemarketing und eine Marketing-Automation einsetzen können, erhalten Sie unter https://tipps.kim-weinand.de/linkliste

Über Kim Weinand – Kim Labs GmbH

Informatiker, IT-Referent, Softwareentwickler, EDV-Sachverständiger, Online-Marketing-Manager, Inbound Marketing Manager, Buchautor, Dozent, Speaker, Unternehmer. Das beschreibt in Kürze den Werdegang vom Informatiker über die Leidenschaft zur digitalen Welt bis zum heutigen Trainer und Unternehmensberater für digitales Marketing und Marketing Automation. Von 2014 bis 2020 war Kim Weinand Gründer und geschäftsführender Gesellschafter einer der größten Performance-Agenturen Deutschlands. Er hat in dieser Zeit ein Mediavolumen von über 150 mio € für digitale Werbetätigkeiten gemanaged. Er gehörte zum Prüfungsgremium der IHK Köln und IHK Koblenz für die Ausbildung zum Online-Marketing-Manager (IHK) und hat an vielen weiteren Bildungseinrichtungen und Hochschulen zum Thema Onlinemarketing referiert. Sein Wissen gibt er in seinen Büchern, Vorträgen und Unternehmensschulungen weiter. Profitieren auch Sie – Buchen Sie Kim Weinand für Ihre Herausforderungen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite: https://www.kim-weinand.de

6. Mai 2021
von Redaktion
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DIE BEDEUTUNG DER MARKETINGANALYSE

oder: „Nach der Kampagne ist vor der Kampagne“

Jeder Fußball-Interessierte weiss, „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel!“. Sepp Herberger hat diese Fußballer-Weisheit ins Trainer-Bewusstsein gebracht und das lässt sich auch ins Onlinemarketing für die Marketinganalyse übertragen. „Nach der Kampagne ist vor der Kampagne!“

Ein fixer Bestandteil eines jeden Prozesses rund um Kampagnen in der Werbung ist die Marketinganalyse. Sie steht nach jeder veröffentlichten Kampagne auf dem Pflichtprogramm und liefert wertvolle Informationen für alle folgenden Werbemaßnahmen. Was ist gut gelaufen? Was hat nicht funktioniert? Wer wurde erreicht? Wie viele Conversions gab es? Kurz: War die Kampagne erfolgreich und wo besteht Verbesserungspotenzial?

Die Analyse von Marketingkampagnen

Dank Big Data ist es heute möglich, Online-Kampagnen bis ins kleinste Detail zu analysieren. Was bei der Marketinganalyse herauskommt, beeinflusst die folgenden Ableitungen, die Werbestrategien und auch die Budgetverteilung. Verschiedene Trackingtools machen ein Sammeln von Nutzerdaten möglich, um diese im Anschluss analysieren zu können. Google Analytics vom Suchmaschinenmarktführer Google ist wohl eines der bekanntesten Trackingtools, doch dank künstlicher Intelligenz im Marketing gehen die Analysemöglichkeiten heute noch deutlich weiter.

Trackingtools zur Sammlung und Analyse von Nutzerdaten

Marketing-Tools machen es zum Beispiel möglich, festzustellen, auf welchem Weg Besucher auf eine Landingpage, eine Anzeige oder die Webseite gelangen – etwa über Social Media Portale, über Suchmaschinen, einen Backlink auf einer anderen Webseite oder durch einen Direktzugriff. Aber es kann auch festgestellt werden, wie lange User auf der jeweiligen Seite verweilen, was sie hier für Handlungen setzen, ob sie danach noch auf der Webseite bleiben und vieles mehr. Bestimmte Codes, die zum Beispiel in den Webseiten-Quellcode eingefügt werden ermöglichen noch detailliertere Informationen – etwa, ob der Besucher, der über Facebook auf die Landingpage gelangt ist über das eigene Profil hierher gelangt ist, über einen bestimmten Beitrag oder den Link, den irgendein anderer Nutzer auf Facebook gepostet hat.

Für eine spezifische Auswertung, ob das Design einer Landingpage und die CallToAction auch wirklich bei der Zielgruppe Anklang finden und genutzt werden gibt es neben der klassischen Webanalyse auch Tools, mit denen Sie den Bewegungsverlauf  und das Klickverhalten der Nutzer prüfen können. Ein Anbieter einer derartigen Heatmap-Analyse ist beispielsweise Hotjar. Hotjar bietet Ihnen eine kostenlose Testversion mit der Sie bereits das Nutzungsverhalten auf Basis einer visuellen Heatmap nachvollziehen können.

DIE MARKETINGANALYSE VON E-MAIL-KAMPAGNEN: ÖFFNUNGSRATE UND CTR

Auch E-Mail-Kampagnen lassen sich analysieren. Jede Software für E-Mail-Marketingkampagnen erlaubt es üblicherweise, auf Daten wie die Öffnungsrate verschickter E-Mails zuzugreifen. Wird die Gesamtzahl der versendeten E-Mails mit den nicht angekommenen und den geöffneten gegengerechnet, ergibt sich der Prozentsatz der tatsächlich geöffneten Mails – eine wichtige Kennzahl in diesem Bereich des Marketing.

Eine Software, die zudem das Klickverhalten in den Emails analysiert hilft Ihnen die sogenannte Click-Through-Rate (CTR) zu berechnen.  Die CTR verrät, wie viele der Personen, die die Marketing-Mail geöffnet haben, auch über einen Link darin auf die Webseite gelangt sind. So sehen Sie bereits, wie der Inhalt der Email bei den Lesern wahrgenommen wird und ob ein weiteres Interesse an den Themen besteht. Zwei Email-Marketing Systeme mit denen Sie Ihre Email Marketing Kampagnen optimal analysieren können sind CleverReach und Klick-Tipp

Email-Marketing – In der Marketinganalyse zählt der ROI

Letztendlich ist auch Email-Marketing eine Werbemaßnahme und sollte bestenfalls anhand eines Return on Invest (ROI) in einem messbaren Mehrwert für Ihr Unternehmen bewertet werden. Vorrangiges Interesse ist dabei in den meisten Fällen ein höherer Umsatz oder ein konkreter Abverkauf. Dafür sind die nach der Kampagne generierten Verkäufe wichtig. Bei der Analyse ist eine CRM-Software oder eine eCommerce-Analyse Ihres Onlineshops sehr hilfreich. Ein CRM-System in Verbindung mit Marketing Automation hilft Ihnen darüber hinaus, nicht nur den Klick in der Email festzustellen, sondern auch konkrete Handlungen aufgrund des Klickverhaltens in komplexen Prozessketten zu automatisieren. Eine Marketing Automation Suite mit angeschlossenem CRM ist beispielsweise Sharpspring.

Neben dem Umsatz-Ziel kann auch die bessere Kundenbindung und der Service im Vordergrund stehen. Mails zur Ankündigung neuer Produkte, Dienstleistungsparten oder Veranstaltungen können nicht mit einem unmittelbaren Umsatzziel bemessen werden, Sie sind aber ein wichtiger Bestandteil einer Kommunikationsstrategie, die mittelfristig auf jeden Fall einen hohen Mehrwert für ein Unternehmen bringt.

DIE BEDEUTUNG DER MARKETINGANALYSE

Um festzustellen, ob eine Kampagne erfolgreich war und wo noch Verbesserungsbedarf besteht, ist eine Marketinganalyse notwendig. Mit verschiedenen Kennzahlen lassen sich im Online Marketing heute sehr leicht sehr detaillierte Informationen aus gesammelten Nutzerdaten herauslesen, die in die Strategie und die Budgetverteilung einfließen können. Aber Vorsicht: Nicht jedes Marketingziel lässt sich in so einfachen Kennzahlen messen. Geht es etwa um die Erhöhung des Markenbewusstseins oder darum, wie Menschen die Kampagne empfunden haben, wird es etwas schwieriger. Aus diesem Grund sollte die Analyse immer an Ihrem konkreten Bedarf ausgerichtet sein.  Jede Auswertung soll Ihnen dabei helfen Ihre Werbetätigkeit zu bewerten und daraus Rückschlüsse für Folgemaßnahmen zu ziehen. Wenn Ihnen dazu eine Webanalyse zu zahlenlastig ist und Ihnen die Interpretation eher wie ein Würfelspiel vorkommt, dann sollten Sie Ihre eigene Analyse ausführen. Manchmal sind es gerade die einfachen Analysen, die Ihnen viel mehr über Ihre Werbestrategie und Ihre Kunden sagen.

Nutzen Sie also nicht nur die digitalen Messwerte, sondern bedienen Sie sich auch klassischer Instrumente. Hier einige Beispiele:

  • Wenn Kunden sich telefonisch bei Ihnen melden, dann fragen Sie, wie Sie auf sie aufmerksam geworden sind und dokumentieren Sie über einen konkreten Zeitraum jede Anfrage.
  • Wenn Sie einen Tag der Offenen Tür ausführen, dann gehen Sie auf den Parkplatz und notieren Sie sich, aus welchen Orten Ihre Kunden angereist sind, oder Fragen Sie beim Kauf nach der PLZ des Käufers und notieren Sie das in einer Liste. Gleichen Sie die PLZ / Ortsliste mit Ihrem bevorzugten Werbegebiet ab.
  • Wenn Sie als KFZ-Betrieb über Radio-Werbung nachdenken, dann schauen Sie in den Fahrzeugen Ihrer Kunden, welcher Radiosender eingeschaltet ist.
  • Wenn Sie über Onlinemarketing in den sozialen Netzwerken nachdenken, dann fragen Sie Ihre Kunden welche Netzwerke sie nutzen.
  • Die meisten Neukunden melden sich bei Ihnen telefonisch? Super! Schalten Sie bei der nächsten Werbemaßnahme eine eigene Marketing-Telefonnummer und messen Sie jeden Anruf.

Wie sie sehen, müssen Sie sich nicht auf den Zahlenwust Ihres digitalen Marketings verlassen. Onlinemarketing bietet Ihnen viele Möglichkeiten und enorme Datenmengen. Welche Daten Sie davon nutzen und wie Ihre persönliche, objektive Bewertung aussieht, das entscheiden immer noch Sie! Nutzen Sie also die Informationen und bewerten Sie nach Ihren eigenen Kriterien. Und zu guter letzt:  – Keiner kennt Ihre Kunden besser als Sie selbst – ein gesundes Bauchgefühl hat Sie dahin gebracht wo sie heute stehen, also sollte man auch immer einen gewissen Anteil an Bauchgefühl mit in seine Entscheidungen einfließen lassen.

Weitere Informationen und Tipps zur Marketinganalyse und zu Tools, die Sie für Ihr Onlinemarketing und eine Marketing-Automation einsetzen können, erhalten Sie unter https://tipps.kim-weinand.de/linkliste

Über Kim Weinand – Kim Labs GmbH

Informatiker, IT-Referent, Softwareentwickler, EDV-Sachverständiger, Online-Marketing-Manager, Inbound Marketing Manager, Buchautor, Dozent, Speaker, Unternehmer. Das beschreibt in Kürze den Werdegang vom Informatiker über die Leidenschaft zur digitalen Welt bis zum heutigen Trainer und Unternehmensberater für digitales Marketing und Marketing Automation. Von 2014 bis 2020 war Kim Weinand Gründer und geschäftsführender Gesellschafter einer der größten Performance-Agenturen Deutschlands. Er hat in dieser Zeit ein Mediavolumen von über 150 mio € für digitale Werbetätigkeiten gemanaged. Er gehörte zum Prüfungsgremium der IHK Köln und IHK Koblenz für die Ausbildung zum Online-Marketing-Manager (IHK) und hat an vielen weiteren Bildungseinrichtungen und Hochschulen zum Thema Onlinemarketing referiert. Sein Wissen gibt er in seinen Büchern, Vorträgen und Unternehmensschulungen weiter. Profitieren auch Sie – Buchen Sie Kim Weinand für Ihre Herausforderungen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite: https://www.kim-weinand.de

22. März 2021
von Kim Weinand
Kommentare deaktiviert für Persönliches Bestandskundenmanagement durch Automation – Geht das?

Persönliches Bestandskundenmanagement durch Automation – Geht das?

Bestanskundenansprache ist günstiger als Neukundenakquise“ dieses Motto ist den meisten Unternehmern bekannt und wird branchenunabhängig bestätigt. Dennoch investiert man in Marketing und Vertrieb häufig wesentlich höhere Budgets, als in das Bestandskundenmanagement.

Wir nutzen diverse Werbekanäle für die Neukundenansprache, wir nutzen Vertriebstrichter um den Entscheidungszyklus der potenziellen Neukunden zu steuern, wir beauftragen Agenturen und Werbetreibende bei denen Dienstleistungskosten entstehen und wir nutzen Remarketing um die Interessenten mit erneuter Werbeansprache für uns zu gewinnen. Der Prozess unterscheidet dabei meistens nicht zwischen Bestandskunden und Neukunden obwohl jedem die eben genannte Binsenweisheit „Bestanskundenansprache ist günstiger als Neukundenakquise“ bekannt ist.

Es ist günstiger einen Kunden, der bereits einmal gekauft hat, erneut anzusprechen und zu einem weiteren Kauf zu bringen, als einen unbekannten Kunden von sich zu überzeugen.

Die Kunst des Bestandskundenmanagement besteht darin, sich selbst nach einiger Zeit wieder ins Blickfeld des Kunden zu rücken. Gerade im Online-Marketing bieten sich dabei glücklicherweise viele Möglichkeiten, erneut mit dem Kunden in Kontakt zu treten. Der Schlüssel dazu sind sogenannte Trigger-Aktionen. Bestimmte Auslöser, die dazu führen, dass ein Bestandskunde unser Unternehmen erneut wahrnimmt und mit uns Interagiert. Eine gängige Methode sind Trigger-Emails

Bestandskundenmanagement mit Trigger-E-Mails verbessern

Trigger-E-Mails liefern eine 5-fach höhere Conversion-Rate als normale Newsletter. Bestandskundenmanagement wirkt, das zeigen die Ergebnisse zahlreicher Studien zu diesem Thema. Zudem lassen sich drei Viertel aller E-Mail-Umsätze auf Trigger-E-Mails zurückführen. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Im Vergleich zu Newslettern und unspezifische Marketingmails, die einfach auf eine möglichst breite Streuung abzielen in der Hoffnung, dass einige wenige Prozent der Empfänger darauf reagieren, beziehen sich Trigger-E-Mails immer auf ein bestimmtes Ereignis und damit direkt auf die persönliche Wahrnehmung des Empfängers. Beispiele dafür sind:

  • Eine Dankeschön-E-Mail für die Registrierung als Kunde
  • Eine Gratulation zum Geburtstag des Kunden
  • Produktvorschläge, die sich auf bereits in der Vergangenheit getätigte Käufe beziehen
  • Rabatte und spezielle Angebote nach Erreichen bestimmter Einkaufsvolumina und Treuebonus
  • Erinnerung an noch nicht bestellte Produkte im Warenkorb
  • Erinnerung an Produkte auf der Wunschliste, die gerade vergünstigt wurden
  • Dankeschön-Nachricht für die Registrierung zum Newsletter
  • Erinnerung an Service- und Garantieleistungen
  • Erinnerung an Wartungs- und Intervalltermine

Die Möglichkeiten, Ereignisse in der Kaufhistorie bzw. im Verhalten des Kunden, aber auch einfach anhand seiner persönlichen Kundendaten zu nutzen, um dazu angepasste Trigger-E-Mails zu erstellen, sind vielfältig. Je nach Branche, Geschäftssparte und Vertriebsart sollte die gesamte Customer Journey und jede Interaktion auf solche Ereignisse durchleuchtet werden. Selbstverständlich ist es dabei nicht notwendig, selbst täglich das Verhalten aller Kunden zu studieren, um dann einzeln E-Mails rauszusenden und damit die Kunden zu triggern. Einmal eingerichtet, kann dies auf Basis der Kundendatenbank automatisiert erfolgen.

Automatisierter Email-Versand verbessert das Bestandskundenmanagement

Wenn aus Interessenten Kunden werden und diese sich in einem Online Shop registrieren oder in unserem lokalen Geschäft Produkte / Leistungen einkaufen oder wir einen Auftragbei Ihnen vor Ort ausführen, dann erhalten wir auftragsbezogene Informationen zu unserem Kunden. Diese Daten können entweder ungenutzt verpuffen oder aber gespeichert, analysiert und für eine wiederholte Ansprache genutzt werden. Genau zu diesem Zweck kann man zum richtigen Zeitpunkt gezielte Trigger einsetzen und so ins Bestandskundenmanagement einsteigen.

Relevante Information statt verkaufsorientierte Kundenansprache

Wichtig in dem Zusamennhang – es geht nicht darum Kunden blindlings neue Produkte zu verkaufen. Bieten Sie Ihren Kunden durch Automation einen echten Mehrwert, den Ihre Kunden schätzen werden.

Sie fragen sich wie das geht? Hier einige Beispiele:

  • Als Arzt können Sie Ihre Kunden zeitgesteuert und automatisiert an die Gesundheitsvorsorge / an den Gesundheits-Check erinnern.
  • Als KFZ-Werkstatt können sie Ihre Kunden datumsgesteuert und automatisiert an den TÜV-Termin / an den Reifenwechsel erinnern
  • Als Versicherungsmakler können Sie Ihre Kunden einmal im Jahr zeitgesteuert nach einer Änderung der Lebenssituation fragen und nachhören ob Ihr Kunde aktiven Beratungsbedarf sieht.
  • Als Schuhgeschäft / Boutique / Modehaus, etc.  (Online, stationär) können Sie Ihre Kunden entsprechend der Schuhgröße / Konfektionsgröße Ihrer Kunden automatisiert in einer Email die saisonalen Neuheiten präsentieren
  • Als Friseur / Beautysalon/ können Sie Kunden termingesteuert einen Tag vor dem Termin automatisiert an die Uhrzeit erinnern und auf den Mundschutz hinweisen.
  • Als Dienstleistungsbetrieb (Heizung, Wasser, Klima, Lüftung, etc) können Sie Ihre Kunden entsprechend Kauf-Datum oder letztem Wartungstermin automatisiert an den nächsten Wartungstermin erinnern.  

Je mehr Daten über einen Kunden für das Bestandskundenmanagement zur Verfügung stehen, umso besser. Da Kunden durch das Ausfüllen von Formularen und der Buchung von Leistungen und Produkten über die Webseite selbst für das Zusammentragen der Informationen sorgen, braucht es ein automatisiertes System, das diese Informationen zu nutzen versteht und so laufend für die Reaktivierung bestehender Kunden sorgt. Die wichtigste Aufgabe besteht daher vor allem darin, die Informationen in Beziehung zu automatisierten Folgeaktionen zu setzen und damit genau die Angebote zu senden, auf die der Empfänger reagiert.

Eine Maßnahme, die dauerhaft für höhere Umsätze und gesteigerte Kundenzuriedenheit sorgt.

Pressemitteilung im Original auf https://www.kim-weinand.de/2021/03/22/persoenliches-bestandskundenmanagement-durch-automation-geht-das/ veröffentlicht.

Über Kim Weinand – Kim Labs GmbH

Informatiker, IT-Referent, Softwareentwickler, EDV-Sachverständiger, Online-Marketing-Manager, Inbound Marketing Manager, Buchautor, Dozent, Speaker, Unternehmer. Das beschreibt in Kürze den Werdegang vom Informatiker über die Leidenschaft zur digitalen Welt bis zum heutigen Trainer und Unternehmensberater für digitales Marketing und Marketing Automation. Von 2014 bis 2020 war Kim Weinand Gründer und geschäftsführender Gesellschafter einer der größten Performance-Agenturen Deutschlands. Er hat in dieser Zeit ein Mediavolumen von über 150 mio € für digitale Werbetätigkeiten gemanaged. Er gehörte zum Prüfungsgremium der IHK Köln und IHK Koblenz für die Ausbildung zum Online-Marketing-Manager (IHK) und hat an vielen weiteren Bildungseinrichtungen und Hochschulen zum Thema Onlinemarketing referiert. Sein Wissen gibt er in seinen Büchern, Vorträgen und Unternehmensschulungen weiter. Profitieren auch Sie – Buchen Sie Kim Weinand für Ihre Herausforderungen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite: https://www.kim-weinand.de

google ads - tinder für Unternehmen, Kim Labs GmbH

18. Januar 2021
von Redaktion
Kommentare deaktiviert für GOOGLE ADS: TINDER FÜR UNTERNEHMEN!

GOOGLE ADS: TINDER FÜR UNTERNEHMEN!

5 FUNKTIONEN VON TINDER, DIE SIE BEI GOOGLE ADS FINDEN.

Tinder ist eine kommerzielle Mobile-Dating-App, die das Ziel hat, das Kennenlernen von Menschen in der näheren Umgebung zu erleichtern. Sie wird zur Anbahnung von Flirts, zum Knüpfen von Bekanntschaften oder zur Verabredung von unverbindlichem Sex verwendet. [Wikipedia]

Google Ads ist das Werbenetz von Google (…mit dem man in den Suchergebnissen seine Werbeanzeige darstellen kann). Google Ads hat das Ziel, das Kennenlernen von Menschen und Unternehmen (…in der näheren Umgebung) zu vordefinierten Suchanfragen zu erleichtern. Die Werbeanzeigen werden zur Anbahnung von Käufen, Dienstleistungen und Aufträgen oder zur Verabredung von zumeist unverbindlichen Angebotsaufforderungen verwendet [eigene, nicht ganz so wissenschaftliche Definition]

Bei beiden Diensten geht es um die Anbahnung einer mehr oder weniger, kurz- oder langfristigen Beziehung. Für Tinder und Google Ads ist immer das Interesse beider Teilnehmer die Grundvoraussetzung für ein Match.

DATING FÜR UNTERNEHMEN

Erfolgreiches Suchmaschinenmarketing macht für Unternehmen oft den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg im Aufbau neuer Kunden aus. Gezielte Werbung in Suchergebnissen ist ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Internet-Präsenz für Unternehmer und Selbstständige. SEA ist ein Teilbereich des Suchmaschinenmarketings und steht für Search Engine Advertising – bezahlte Werbeanzeigen in den Suchergebnissen. Dies funktioniert über Textanzeigen, die oberhalb und unterhalb der organischen Suchergebnisse angezeigt werden.

Die Werbetätigkeit in den Google Suchergebnissen ist eine der zielführendsten Werbetätigkeiten, da potenzielle Interessenten bereits aktiv nach Ihnen und Ihren Leistungen / Produkten suchen. Sie erscheinen also genau dann, wenn ein potenzieller Kunde sich mit Ihrem Angebot beschäftigt. Wenn er Ihre Werbeanzeige sieht und diese anklickt, wird er auf die von Ihnen vordefinierte Webseite weitergeleitet.

Bei Tinder würde man sowas als „positive match“ bezeichnen. Neben diesem Vergleich gibt es einige weitere Parallelen, die Google und Tinder einen.

5 FUNKTIONEN VON TINDER, DIE GOOGLE ADS AUCH HAT

  1. Google Ads macht sexy und verführt
  2. Tinder hat Entdeckungs-Einstellungen Google Ads hat Werbegebiete
  3. Google Ads ist was für die schnelle Nummer!
  4. Die Kosten sind nach Relevanz gestaffelt
  5. Beide können swipen, sowohl Interessent als auch Unternehmen

Google Ads macht sexy und verführt

Bei Tinder präsentiert man sich von seiner besten Seite, so erhält man die meisten Anfragen. Mit Google Ads können Sie sich als Unternehmen so präsentieren, wie Sie es möchten. Sie bestimmen den Text Wort für Wort, der den Nutzern später präsentiert werden soll. So können Sie sehr genau auf die einzelne Suchanfrage des Interessenten reagieren und ihn mit Worten umschmeicheln.

In den Suchergebnissen präsentiert sich ein Werbeeintrag optisch genau so wie ein organisches Suchergebnis, lediglich das kleine Wörtchen „Anzeige“ macht einen Unterschied und zeigt dem Interessenten, dass es sich um einen bezahlten Eintrag in den Suchergebnissen handelt.

…und denken Sie dran, Sie sollten nichts versprechen, was Sie nicht auch halten können. Auch bei Google gelten Richtlinien für die Werbetätigkeit und so sollten Sie Ihre potenziellen Kunden mit Ihren werblichen Texten ansprechen und neugierig machen, aber stets bei der Wahrheit bleiben. Sonst zahlen Sie nicht nur für die Werbung, sondern sitzen – wie bei Tinder – alleine am Tisch und zahlen die Zeche, bevor es zum Nachtisch geht! Das erste Date ist dann schneller vorbei als Sie es vielleicht möchten. Übertragen ist damit gemeint, dass Ihre Website auch einen Mehrwert für den Interessent haben sollte und passend zur ursprünglichen Suchanfrage Informationen bereithält.

Was nützt einem schon ein Date mit jemanden der sexy aussieht, wenn er nicht hält was er verspricht und nicht den Anforderungen genügt!

Neben dem Text können Sie zusätzliche Anzeigenerweiterungen einsetzen, mit denen Sie passende Angebote und weitere Informationen präsentieren und so zum Klick verführen können. So können Sie Ihrer Zielgruppe bereits Ihre Telefonnummer und Ihren Standort mitteilen und Ihre Anzeige um die Aussage „Ruf mich an“ – oder „Komm vorbei, ich bin ganz nah“ erweitern. Zudem gibt es Anzeigenerweiterungen, mit denen Sie direkt Angebote oder Preise kommunizieren können – all das, was Sie in den Suchergebnissen benötigen, um einen potenziellen Kunden direkt auf sich aufmerksam zu machen und Ihn für sich zu gewinnen.

Tinder hat Entdeckungs-Einstellungen Google Ads hat Werbegebiete

Sowohl fürs Dating als auch bei der Kundenauswahl kann der lokale Umkreis ein wichtiger Faktor sein. Wer sich unmittelbar treffen möchte, sucht nicht in großer Entfernung, sondern im direkten Umfeld. Wer in München sitzt und Hunger hat, bestellt keine Pizza in Stuttgart – Er möchte gleich was essen. Der Radius ist ein wichtiges Kriterium für die Einblendung der passenden Bewerber. Als Unternehmen möchte man nur solche Kunden bewerben, die im Wirkungsgebiet liegen. Daher gilt wie beim Dating, man sollte den Umkreis seiner Werbetätigkeit definieren können, in dem man für sich wirbt. Google Ads bietet verschiedene Einstellungen um das geografische Ausspielgebiet zu definieren. Sie können per Radius definieren wo sie werben möchten, per Postleitzahl oder per Gebiet (Stadt, Bundesland, Land). Zudem können Sie die Sprache einstellen, die der Nutzer sprechen sollte (das wird über die Browsersprache definiert).

Google Ads ist was für die schnelle Nummer

Bei Google Ads kommt man schnell auf den Punkt. Ein potenzieller Interessent gibt einen Suchbegriff bei Google ein, Sie liefern eine Werbeanzeige aus, und Zack – Er klickt Ihre Werbung an und landet auf Ihrer Website. Eine Suchanfrage und schon wird’s heiß! Im übertragenen Sinne swiped er also nach rechts und es entsteht ein Match. Jetzt wird nicht unbedingt jeder Besucher Ihrer Website automatisch zum „Hot Lead“, und nicht jeder Match überzeugt, aber in der Anbahnung geht es kaum schneller. Wenn der Inhalt der Website verspricht, was die Anzeige versprochen hat, dann könnte daraus aber schnell ein erstes Date entstehen.

Die Kosten sind gestaffelt – Alter bzw. Relevanz werden berücksichtigt

Tinder gibt es in einer kostenlosen Version. Wer Tinder kostenpflichtig nutzen möchte und die Vorteile eines bezahlten Abos wählt, der zahlt einen Abopreis der vom Alter sowie weiteren Faktoren abhängig ist. So zahlen Personen unter 28 Jahren beispielsweise einen günstigeren Preis. Wer kein Abo hat, muss für Zusatzfunktionen wie „Super-Like“ oder „Tinder-Boost“ ebenfalls einen Preis abhängig von verschiedenen Faktoren zahlen.

Wer in den Suchmaschinen mit seiner Werbung präsent sein möchte, nimmt an einer Auktion mit allen weiteren Werbenden teil. Die Gewinner dieser Auktion werden dann in den Suchergebnissen dargestellt. Die Auktion wird ebenfalls nach vielen Kriterien gestaffelt und es geht nicht nur nach dem Preis, den man bereit ist zu zahlen. Google legt viel Wert auf Relevanz und so kann es durchaus sein, dass ein Teilnehmer die erste Position in den Suchergebnissen erhält, obwohl ein Mitbewerber mehr dafür zahlen würde. Die Attraktivität des Werbetreibenden ist also ein wichtiger Faktor für die Präsenz in den Suchergebnissen.

Beide können „swipen“, sowohl Interessent als auch Unternehmen

Bei Tinder benötigt man ein positives Match beider Teilnehmer. Das gilt für Unternehmen und Interessent ebenfalls. Der Interessent sieht Ihre Anzeige und entscheidet sich entweder für oder gegen Sie. (swipe nach rechts oder swipe nach links). Wo ist also die Swipe-Funktion bei Google Ads. Als Unternehmen entscheiden Sie bereits im Vorfeld, welche Kontakte für sie interessant sind. Sie definieren, bei welchen Suchanfragen Ihre Werbeanzeige ausgeliefert wird und so selektieren Sie bereits vor der ersten Auslieferung Ihrer Werbung aus, welche Nutzer (welche Suchanfrage) Sie als nicht relevant ansehen.

Sie sehen also, Sie haben mit Google Ads den Funktionsumfang einer Dating-Plattform und können potenzielle Kunden auf sich aufmerksam machen und zu einem Date auf Ihre Website einladen. Es gibt jedoch einen entscheidenden Unterschied beim Kostenmodell.  

BEI GOOGLE ADS ZAHLT MAN NUR BEI „POSITIVE MATCH“

Während bei Tinder die Kosten für das Abo jeden Monat gleichbleibend sind und man unabhängig vom „Erfolg“ zahlen muss, bezahlt man bei Google nur im Fall eines Kontaktes. Im Klartext – Sie zahlen bei Google nur dann, wenn ein potenzieller Interessent Ihre Anzeige wahrnimmt, sie anklickt und auf Ihre Webseite weitergeleitet wird (CPC – Cost per Click). Im schlimmsten Fall werden sie also 10.000 mal im Monat Ihre Werbung ausspielen und sie erhalten kein einziges Match – Keinen einzigen Klick.

Bei Google zahlen Sie dann 0,- €. Im Besten Fall definieren Sie ein Budget, welches von Google in ein passendes Tagesbudget umgewandelt wird und erhalten täglich für das vollständige Budget relevante Kontakte, die Ihre Website aufrufen und mit Ihnen in Kontakt treten. 

DIE AGENTUR ALS „DATE-DOCTOR“

Da Sie im Vergleich zur Privatperson als Unternehmen nicht nur auf „das eine Date“ mit der richtigen Person warten, sondern im besten Fall täglich mehrere dieser Kontakte möchten, empfiehlt es sich -dem Umfang Ihrer Werbetätigkeit entsprechend- einen Experten zu engagieren, der Ihre Werbestrategie mit Ihnen bespricht und Sie unterstützt. Dadurch sparen Sie Zeit und Geld, welches Ihnen bestenfalls für Ihre Marketing-Strategie wieder zur Verfügung steht und so bleibt lediglich eine Frage offen:

Wann starten Sie Ihre Präsenz auf der Dating-Plattform für Unternehmen?

Pressemitteilung im Original auf https://www.kim-weinand.de/2021/01/18/google-ads-tinder-fuer-unternehmen/ veröffentlicht.

Über Kim Weinand – Kim Labs GmbH

Informatiker, IT-Referent, Softwareentwickler, EDV-Sachverständiger, Online-Marketing-Manager, Inbound Marketing Manager, Buchautor, Dozent, Speaker, Unternehmer. Das beschreibt in Kürze den Werdegang vom Informatiker über die Leidenschaft zur digitalen Welt bis zum heutigen Trainer und Unternehmensberater für digitales Marketing und Marketing Automation. Von 2014 bis 2020 war Kim Weinand Gründer und geschäftsführender Gesellschafter einer der größten Performance-Agenturen Deutschlands. Er hat in dieser Zeit ein Mediavolumen von über 150 mio € für digitale Werbetätigkeiten gemanaged. Er gehörte zum Prüfungsgremium der IHK Köln und IHK Koblenz für die Ausbildung zum Online-Marketing-Manager (IHK) und hat an vielen weiteren Bildungseinrichtungen und Hochschulen zum Thema Onlinemarketing referiert. Sein Wissen gibt er in seinen Büchern, Vorträgen und Unternehmensschulungen weiter. Profitieren auch Sie – Buchen Sie Kim Weinand für Ihre Herausforderungen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite: https://www.kim-weinand.de

Inbound Marketing - Strategie, Tipps und Tools | Kim Labs GmbH

5. Januar 2021
von Redaktion
Kommentare deaktiviert für Inbound Marketing – Tipps und Tools

Inbound Marketing – Tipps und Tools

Wer 2021 mit frischen Ideen ins Onlinemarketing starten möchte, findet hier einige Tipps und Tools für Inbound Marketing, mit denen er viele Prozesse in der Arbeit mit Bestandskunden und potenziellen Interessenten optimieren und dabei wahrscheinlich sogar Geld, Ressourcen und viel Zeit sparen kann.

Ich habe Ihnen 8 strategisch wichtige Schritte inklusive Tipps und passenden Tools für Inbound Marketing aufbereitet, die Ihnen bei einem Start ins Onlinemarketing hilfreich sind. Alle Tools habe ich getestet, viele von Ihnen setze ich heute noch bei meiner eigenen Website oder in Kundenprojekten ein.

1. Zielsetzung vereinbaren, Ergebnisse verfolgen

  • Onlinemarketing beginnt im Kopf und nicht am Computer. Jede Werbetätigkeit dient nicht dem Selbstzweck. Sie wollen potenzielle Interessenten auf sich aufmerksam machen und möglichst effizient qualifizierte Kunden gewinnen. Sie sollten keine unkoordinierten Werbeaktionen ausführen, sondern Ihre gesamte Werbetätigkeit anhand einer Zielsetzung ausrichten. Was soll Ihr Marketing leisten? Was sind Erfolgskriterien die Sie in messbare Einheiten übertragen und beständig analysieren können? Marketing funktioniert am besten, wenn Sie datengesteuerte Entscheidungen treffen, anstatt Entscheidungen aus dem Bauch heraus zu treffen. Daten sind der beste Weg, um zu verstehen, was Kunden überhaupt an Ihren Produkten und Leistungen interessiert. Das bedeutet, dass dies auch der beste Weg ist, um zu lernen, wie Sie in Zukunft Kunden gewinnen können. Sie müssen messbare Ereignisse definieren, die Sie als Bewertungsgrundlage für Ihre Entscheidungen heranziehen.  

10 Beispiele für messbare Ereignisse:

  1. Die Anzahl an Kontaktanfragen über Ihre Webseite
  2. Die Anzahl an Followern oder Likes in Sozialen Netzwerken
  3. Die Anzahl neu gewonnener Website-Besucher (über vordefinierte Werbemaßnahmen)
  4. Die prozentuale Steigerung des Umsatzes in einem Onlineshop
  5. Die Steigerung der Besuchszeit Ihrer Homepage oder die Verringerung der Absprungrate um einen festgelegten prozentualen Anteil.
  6. Die Steigerung Ihrer Position in den Google Suchergebnissen zu relevanten Suchbegriffen
  7. Die Steigerung der Anzahl an Suchbegriffen, zu denen Sie bei Google auf der ersten Seite auffindbar sind
  8. Die Zahl an Downloads für ein Whitepaper, dass Sie erstellt haben
  9. Die Anzahl an Newsletter-Anmeldungen
  10. Die Steigerung der Öffnungsrate Ihrer Newsletter

Tipp: Eines der meistgenutzten Tools zur Webanalyse ist Google Analytics.  Mit Google Analytics können Sie Ihre Website-Besucher, die Interaktion mit den Inhalten Ihrer Seite und die Datenquellen über die Ihre Besucher auf die Homepage gekommen sind, analysieren. Das Programm ist kostenlos. Sie finden die Anmeldeseite mit vielen weiteren Informationen unter https://marketingplatform.google.com/intl/de/about/analytics/.

2. Inhaltsstrategie erstellen

  • Mit einem ausgeklügelten Inbound Marketing gehen Sie als Unternehmen nicht auf potenzielle Kunden zu, sondern der Kunde kommt auf Sie zu.

    Inbound-Marketing ist erfolgreich, wenn ein Plan zur Erstellung und Verteilung von Inhalten vorhanden ist. Im Onlinemarketing sprechen wir in dem Zusammenhang auch von einer Content Marketing Strategie. Bieten Sie potenziellen Kunden einen informellen Mehrwert durch Whitepapers, Checklisten, Videos und relevantem Content, der den Interessenten einen Informationsaufbau ermöglicht. Bevor Sie Inbound-Marketing als Weg zur Kundengewinnung nutzen können, benötigen Sie eine klar definierte Content-Strategie. Der Inhalt, die Plattformen und die Art der Medien sind enorm wichtig.

    Nicht Jeder ist ein „Schreiberling“ und viele scheuen die Content Marketing Arbeit, weil sie Panik davor haben Texte zu schreiben und zu veröffentlichen. Machen sie sich bei der strategischen Planung über die Texte und die inhaltliche Ausarbeitung keine Gedanken. Legen Sie erst einmal Ihre Inbound Marketing Strategie fest. Auf diversen Auftrags-Plattformen im Internet können Sie die thematischen Artikel und Texte später einkaufen.

Tipp: Eine bekannte Plattform ist SeedingUp, hier können Sie neben dem reinen Erstellen von Texten auch die Veröffentlichung auf Internetportalen, Blogs und passenden Websites buchen.

3. Technische und inhaltliche SEO sind fundamental

  • Suchmaschinenoptimierung ist ein wichtiger Bestandteil des Inbound-Marketings. Sie müssen analysieren, wie Ihre Webseite in den Suchergebnissen präsent ist. Eine Top 3 Platzierung zu wichtigen Suchanfragen Ihrer Zielgruppe ist in den meisten Fällen bereits ein Garant für Website-Traffic von potenziellen Kunden. Sie sollten mindestens einmal im Monat eine vollständige Analyse durchführen, um sicherzustellen, dass Ihre Webseite eine gute Leistung erbringt und keine offenen Probleme aufweist. Die technische Optimierung stellt dabei einen initialen Aufwand dar, der Ihnen nachhaltig einen Vorteil über die Laufzeit Ihrer digitalen Präsenz bietet. Zudem sollten Sie regelmäßig die Verfügbarkeit, Ladezeit und die visuelle Aufbereitung Ihres Contents auf den meistgenutzten Geräten Ihrer Zielgruppen im Blick behalten. Die inhaltliche SEO-Tätigkeit spiegelt sich auch in Ihrer Content Marketing Strategie wider. Zudem greift sie den vorherigen Punkt „messbare Ereignisse definieren“ auf. Prüfen Sie, welche Suchanfragen von Ihren Zielgruppen im Laufe eines Entscheidungszyklus bzw. im Laufe der Customer Journey eine Rolle spielen und kreieren sie relevanten Content, den Sie mit den entsprechenden Call-To-Actions versehen, um daraus messbare Ereignisse für Ihre Entscheidungsbasis zu erstellen.

Tipp: Für eine kontinuierliche Überwachung der SEO-Aktivität empfiehlt sich die Nutzung einer SEO-Software wie XOVI . Hier können Sie Ihre wichtigsten Suchbegriffe eingeben und überwachen. Zudem können Sie Ihre Mitbewerber im Auge behalten und die Google Position zu relevanten Begriffen sowie die Backlinks Ihrer Mitbewerber analysieren.
Ein weiteres Tool ist der Keyword-Planer von Google. Google Ads ist das Werbeprogramm von Google, mit dem Sie bezahlte Werbeanzeigen in den Suchergebnissen darstellen können: https://ads.google.com/intl/de_de/getstarted/ mit dem Keyword-Planer können Sie Suchbegriffe auf die Häufigkeit der Suchzugriffe hin abfragen und prüfen, ob Suchpotenzial für die von Ihnen ausgewählten Begriffe in Ihrer Region vorhanden ist.

4. Webdesign überprüfen

  • Ein Punkt der häufig übersehen wird, ist, wie sich der Aufbau ihrer Website auf ihr Geschäft auswirkt. Die Erwartungen der Benutzer an das Internet sind sehr hoch. Alles sollte übersichtlich, optisch ansprechend aussehen und intuitiv zu navigieren sein.
    Bei dem Design sollten Sie alle Geräte testen, von denen Kunden auf Ihre Webseite zugreifen können. Das Design muss auf allen Plattformen und Geräten gut und übersichtlich sein. Sie müssen Ihre Website mit der Brille Ihrer Kunden betrachten. Es gilt nicht in Schönheit zu sterben, sondern ein absolut intuitives Nutzerverhalten für Ihre Kunden sicherzustellen. „Usability sticht Design“. Websitebesucher schließen aus der Usability Ihrer Website Rückschlüsse dazu, ob Ihr Unternehmen, Ihr Image und ihre augenscheinliche „Leistung“ den Ansprüchen des Besuchers entspricht. Bildlich gesprochen – Ein Besucher Ihrer Internetpräsenz fährt Ihre Website Probe, um zu prüfen ob er bei Ihnen ein Auto kaufen möchte. Berücksichtigen Sie daher bei Iher Inbound Marketing Strategie auch die Usability Ihrer Internetpräsenz.

Tipp: Nutzen sie Hotjar um Mausbewegungen auf Ihrer Internetpräsenz auf Basis einer Heatmap-Analyse prüfen zu können. So sehen Sie, wie Besucher Ihre Website nutzen und welche Call-To-Action auch wirklich funktioniert.  

5. Zielgruppen segmentieren und individuell ansprechen

  • Eine persönliche Ansprache Ihrer Bestandskunden sowie eine – auf den Interessen basierende – individuelle Ansprache potenzieller Interessenten bringt in den meisten Fällen eine wesentlich höhere Konvertierungsrate. Das Zauberwort heisst Marketing Automation. E-Mail-Kampagnen sind eine großartige Möglichkeit, um mit Kunden in Kontakt zu bleiben. Eine höchst persönliche Ansprache jedes einzelnen Kontaktes sprengt für viele Unternehmen den Zeitaufwand und damit den Kostenrahmen. Sehr geehrte Frau oder sehr geehrter Herr? Mit Titel, oder ohne? Anrede per Du, oder Anrede per Sie? Das sind kleine Punkte, die einen großen Unterschied ausmachen. Allzu häufig wird eher keine regelmäßige Bestandskundenkommunikation geführt. Mit einer entsprechenden Kundendatenbank und einer angeschlossenen Software zur Marketing Automation können Sie Kunden segmentieren und eine Vielzahl unterschiedlicher Merkmale nutzen. Sie können Ihre Kunden nach Geschlecht, Alter, Bildungsstand, Beruf, Interesse, Kultur, Werte oder Familienstand spezifizieren. Weitere mögliche Kriterien wären Kaufreichweite, Preissensibilität oder die Nutzung der Medienkanäle, um potenzielle Interessenten noch besser kategorisieren zu können. Bei Bestandskunden können Sie sogar nach gekauften Produkten und Waren- sowie Dienstleistungsgruppen kategorisieren.

    Mit der entsprechenden Marketing Automation Software sind sie absolut flexibel und sprechen jeden einzelnen Kontakt entsprechend seiner individuellen Einstellungen an. Und das nicht nur im Newsletter, sondern wenn gewünscht auch im Chatbot, in dynamischen Trigger-eMails und auf dynamischen Landingpages.  

Tipp: Eine Automation Software mit Schwerpunkt Email-Marketing ist Klick-Tipp. Ein ganzheitliches System inklusive CRM, Chatbot, Workflow-Automation und weiteren Funktionen ist Sharpspring. Weitere Informationen zum Thema Marketing-Automation erhalten Sie auf meiner Internetseite https://www.kim-weinand.de  

6. Social Media verbessern

  • Ein Redaktionsplan für Ihre  Social-Media-Aktivität beinhaltet mehr als nur das Verteilen eigener Inhalte. Es geht darum, mit Ihren Benutzern in Kontakt zu treten und zu interagieren. Social Media bietet Unternehmen die einmalige Gelegenheit mit Kunden im direkten Austausch zu kommunizieren und Feedback zu erhalten. Erstellen Sie Beiträge, die auch zur Interaktion auffordern. Umfragen und Gewinnspiele sind gängige Beispiele für die Einbindung Ihres Publikums. Auch hier können Sie mit entsprechenden Tools Ihre Prozesse automatisieren. In Sharpspring ist ein Content Calendar enthalten mit dem Sie Beiträge planen und gleichzeitig auf mehreren Social Media Plattformen veröffentlichen können. So sparen Sie den manuellen Aufwand und können bereits im Voraus Ihre Beiträge erstellen. Sie müssen nicht alle Plattformen einzeln aufrufen und dann in Echtzeit bedienen, sondern können Ihre Beiträge in Ruhe erstellen und dann den Veröffentlichungszeitpunkt festlegen. Zudem haben Sie mit der Social Listening Funktion von Sharpspring alle Kanäle im Blick.

    Das Monitoring Ihrer Social Media Maßnahmen ist eine wichtige Aufgabe um mit Bestandskunden und potenziellen Interessenten entsprechend Ihrem Bedarf zu kommunizieren.  

Tipp: Die Fokusgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat einen Leitfaden „Social Media Monitoring in der Praxis“ veröffentlicht. Den Leitfaden finden Sie hier: https://www.bvdw.org/presse/detail/artikel/bvdw-leitfaden-gibt-praxis-tipps-fuer-social-media-monitoring/   Ihre Social Media Aktivität und ein Social Media Monitoring können Sie mit Sharpspring umsetzen

7. Kommunikationswege über Chatbots

  • Ein Chatbot ist eine Art Dialogsystem, welches auf bestimmte Fragen von Kunden reagieren und vorgefertigte Antworten geben kann. Durch erlernte Routinen und Regeln erkennt das Programm, welche Themen den Besucher interessieren und welche Informationen ausgegeben werden sollen. Durch Hinzufügen eines Chatbots zu Ihrer Website können Sie Benutzerfragen besser beantworten und Interessenten schneller zu wertvollen Inhalten führen. Zudem kann ein Chatbot dazu genutzt werden eine erste Interaktion auszuführen und Lead-Informationen einzusammeln. So kann man beispielsweise anstatt eines Kontaktformulars mit einem Chatbot anhand eines Frage-Antwort Prozesses bestimmte Informationen abfragen und sicherstellen, dass ein Interessent die richtigen Informationen eingibt. Mit der Zeit sollten Sie in der Lage sein, Metriken zu den am häufigsten gestellten Fragen zu sammeln und Inhalte zu diesen Themen zu erstellen und die Nutzererfahrung auf der Website anhand der Daten zu verbessern, bzw. anzupassen.

Tipp: Ein Chatbot-System, mit dem Sie vorgefertigte Frage-Antwort Prozesse sowie Live-Chats anbieten können ist Tidio. Tidio gibt es in einer kostenlosen Version, mit der sie sehr gut in die Thematik einsteigen können. Sie können mit der Software auch Emails an Kontakte senden. So können sie einen Link zu weiterführenden Informationen wie einem Whitepaper oder einer Checkliste, etc. an Besucher senden, die Ihnen im Chat Ihre Kontaktdaten übermitteln. Natürlich automatisiert, ohne das Sie sich darum kümmern müssen. Sharpspring ist eine Software zur Marketing Automation in der neben vielen anderen Funktionen auch ein Chatbot-System enthalten ist. Alle Daten die im Chatbot erfasst werden, können im CRM-System gespeichert und weiterverarbeitet werden. So lassen sich komplexe Marketing-Funnel aufbauen, die u.a. den Chatbot in Ihrem Prozess einbinden.

8. Bewertungsmanagement

  • Kunden wollen wissen mit wem Sie es zu tun haben, bevor Sie etwas mit einem zu tun haben. Ein Weg Ihren Kunden eine vertrauensvolle Basis zu geben, erfolgt über Bewertungen und Bewertungsplattformen. Die bekannteste Bewertungsplattform ist Google MyBusiness. Bei Google MyBusiness können Sie Ihren Unternehmenseintrag pflegen, der auch in den Google Maps Einträgen bei lokalen Recherchen dargestellt wird. Sie können Ihre Kunden aktiv dazu auffordern Sie auf Google zu bewerten. In der Google Suche wird Ihr Unternehmen somit mit einer Sternebewertung mit bis zu 5 Sternen dargestellt. Weitere Bewertungen können Sie auf Bewertungsportalen wie ProvenExpert managen. Hier können Sie vorgefertigte Bewertungsformulare nutzen und Ihre Kunden und Interessenten bitten Ihren Service anonym zu bewerten. So erhalten Sie einen Einblick, wie Ihre Kunden Ihre Arbeitsleistung bewerten und können potenziellen Interessenten einen transparenten Einblick in das Meinungsbild Ihrer Kunden geben.     

Tipp: Eines der bekanntesten Bewertungssysteme in Deutschland ist ProvenExpert. Die Plattform bietet eine kostenlose Version, mit der Sie bis zu 10 Bewertungen darstellen können.

Diese Tipps und Tools helfen Ihnen bei der Umsetzung Ihres Marketings und können Sie bereits bei der Ausarbeitung eines ausgeklügelten Inbound Marketings unterstützen.

Pressemitteilung im Original auf https://www.kim-weinand.de/2021/01/04/inbound-marketing-tipps-und-tools/ veröffentlicht.

Über Kim Weinand – Kim Labs GmbH

Informatiker, IT-Referent, Softwareentwickler, EDV-Sachverständiger, Online-Marketing-Manager, Inbound Marketing Manager, Buchautor, Dozent, Speaker, Unternehmer. Das beschreibt in Kürze den Werdegang vom Informatiker über die Leidenschaft zur digitalen Welt bis zum heutigen Trainer und Unternehmensberater für digitales Marketing und Marketing Automation. Von 2014 bis 2020 war Kim Weinand Gründer und geschäftsführender Gesellschafter einer der größten Performance-Agenturen Deutschlands. Er hat in dieser Zeit ein Mediavolumen von über 150 mio € für digitale Werbetätigkeiten gemanaged. Er gehörte zum Prüfungsgremium der IHK Köln und IHK Koblenz für die Ausbildung zum Online-Marketing-Manager (IHK) und hat an vielen weiteren Bildungseinrichtungen und Hochschulen zum Thema Onlinemarketing referiert. Sein Wissen gibt er in seinen Büchern, Vorträgen und Unternehmensschulungen weiter. Profitieren auch Sie – Buchen Sie Kim Weinand für Ihre Herausforderungen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite: https://www.kim-weinand.de