SEO 1×1

Informationen zu SEO und SEM in Verbindung mit der Suchmaschine Google.

google ads - tinder für Unternehmen, Kim Labs GmbH

18. Januar 2021
von Redaktion
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GOOGLE ADS: TINDER FÜR UNTERNEHMEN!

5 FUNKTIONEN VON TINDER, DIE SIE BEI GOOGLE ADS FINDEN.

Tinder ist eine kommerzielle Mobile-Dating-App, die das Ziel hat, das Kennenlernen von Menschen in der näheren Umgebung zu erleichtern. Sie wird zur Anbahnung von Flirts, zum Knüpfen von Bekanntschaften oder zur Verabredung von unverbindlichem Sex verwendet. [Wikipedia]

Google Ads ist das Werbenetz von Google (…mit dem man in den Suchergebnissen seine Werbeanzeige darstellen kann). Google Ads hat das Ziel, das Kennenlernen von Menschen und Unternehmen (…in der näheren Umgebung) zu vordefinierten Suchanfragen zu erleichtern. Die Werbeanzeigen werden zur Anbahnung von Käufen, Dienstleistungen und Aufträgen oder zur Verabredung von zumeist unverbindlichen Angebotsaufforderungen verwendet [eigene, nicht ganz so wissenschaftliche Definition]

Bei beiden Diensten geht es um die Anbahnung einer mehr oder weniger, kurz- oder langfristigen Beziehung. Für Tinder und Google Ads ist immer das Interesse beider Teilnehmer die Grundvoraussetzung für ein Match.

DATING FÜR UNTERNEHMEN

Erfolgreiches Suchmaschinenmarketing macht für Unternehmen oft den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg im Aufbau neuer Kunden aus. Gezielte Werbung in Suchergebnissen ist ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Internet-Präsenz für Unternehmer und Selbstständige. SEA ist ein Teilbereich des Suchmaschinenmarketings und steht für Search Engine Advertising – bezahlte Werbeanzeigen in den Suchergebnissen. Dies funktioniert über Textanzeigen, die oberhalb und unterhalb der organischen Suchergebnisse angezeigt werden.

Die Werbetätigkeit in den Google Suchergebnissen ist eine der zielführendsten Werbetätigkeiten, da potenzielle Interessenten bereits aktiv nach Ihnen und Ihren Leistungen / Produkten suchen. Sie erscheinen also genau dann, wenn ein potenzieller Kunde sich mit Ihrem Angebot beschäftigt. Wenn er Ihre Werbeanzeige sieht und diese anklickt, wird er auf die von Ihnen vordefinierte Webseite weitergeleitet.

Bei Tinder würde man sowas als „positive match“ bezeichnen. Neben diesem Vergleich gibt es einige weitere Parallelen, die Google und Tinder einen.

5 FUNKTIONEN VON TINDER, DIE GOOGLE ADS AUCH HAT

  1. Google Ads macht sexy und verführt
  2. Tinder hat Entdeckungs-Einstellungen Google Ads hat Werbegebiete
  3. Google Ads ist was für die schnelle Nummer!
  4. Die Kosten sind nach Relevanz gestaffelt
  5. Beide können swipen, sowohl Interessent als auch Unternehmen

Google Ads macht sexy und verführt

Bei Tinder präsentiert man sich von seiner besten Seite, so erhält man die meisten Anfragen. Mit Google Ads können Sie sich als Unternehmen so präsentieren, wie Sie es möchten. Sie bestimmen den Text Wort für Wort, der den Nutzern später präsentiert werden soll. So können Sie sehr genau auf die einzelne Suchanfrage des Interessenten reagieren und ihn mit Worten umschmeicheln.

In den Suchergebnissen präsentiert sich ein Werbeeintrag optisch genau so wie ein organisches Suchergebnis, lediglich das kleine Wörtchen „Anzeige“ macht einen Unterschied und zeigt dem Interessenten, dass es sich um einen bezahlten Eintrag in den Suchergebnissen handelt.

…und denken Sie dran, Sie sollten nichts versprechen, was Sie nicht auch halten können. Auch bei Google gelten Richtlinien für die Werbetätigkeit und so sollten Sie Ihre potenziellen Kunden mit Ihren werblichen Texten ansprechen und neugierig machen, aber stets bei der Wahrheit bleiben. Sonst zahlen Sie nicht nur für die Werbung, sondern sitzen – wie bei Tinder – alleine am Tisch und zahlen die Zeche, bevor es zum Nachtisch geht! Das erste Date ist dann schneller vorbei als Sie es vielleicht möchten. Übertragen ist damit gemeint, dass Ihre Website auch einen Mehrwert für den Interessent haben sollte und passend zur ursprünglichen Suchanfrage Informationen bereithält.

Was nützt einem schon ein Date mit jemanden der sexy aussieht, wenn er nicht hält was er verspricht und nicht den Anforderungen genügt!

Neben dem Text können Sie zusätzliche Anzeigenerweiterungen einsetzen, mit denen Sie passende Angebote und weitere Informationen präsentieren und so zum Klick verführen können. So können Sie Ihrer Zielgruppe bereits Ihre Telefonnummer und Ihren Standort mitteilen und Ihre Anzeige um die Aussage „Ruf mich an“ – oder „Komm vorbei, ich bin ganz nah“ erweitern. Zudem gibt es Anzeigenerweiterungen, mit denen Sie direkt Angebote oder Preise kommunizieren können – all das, was Sie in den Suchergebnissen benötigen, um einen potenziellen Kunden direkt auf sich aufmerksam zu machen und Ihn für sich zu gewinnen.

Tinder hat Entdeckungs-Einstellungen Google Ads hat Werbegebiete

Sowohl fürs Dating als auch bei der Kundenauswahl kann der lokale Umkreis ein wichtiger Faktor sein. Wer sich unmittelbar treffen möchte, sucht nicht in großer Entfernung, sondern im direkten Umfeld. Wer in München sitzt und Hunger hat, bestellt keine Pizza in Stuttgart – Er möchte gleich was essen. Der Radius ist ein wichtiges Kriterium für die Einblendung der passenden Bewerber. Als Unternehmen möchte man nur solche Kunden bewerben, die im Wirkungsgebiet liegen. Daher gilt wie beim Dating, man sollte den Umkreis seiner Werbetätigkeit definieren können, in dem man für sich wirbt. Google Ads bietet verschiedene Einstellungen um das geografische Ausspielgebiet zu definieren. Sie können per Radius definieren wo sie werben möchten, per Postleitzahl oder per Gebiet (Stadt, Bundesland, Land). Zudem können Sie die Sprache einstellen, die der Nutzer sprechen sollte (das wird über die Browsersprache definiert).

Google Ads ist was für die schnelle Nummer

Bei Google Ads kommt man schnell auf den Punkt. Ein potenzieller Interessent gibt einen Suchbegriff bei Google ein, Sie liefern eine Werbeanzeige aus, und Zack – Er klickt Ihre Werbung an und landet auf Ihrer Website. Eine Suchanfrage und schon wird’s heiß! Im übertragenen Sinne swiped er also nach rechts und es entsteht ein Match. Jetzt wird nicht unbedingt jeder Besucher Ihrer Website automatisch zum „Hot Lead“, und nicht jeder Match überzeugt, aber in der Anbahnung geht es kaum schneller. Wenn der Inhalt der Website verspricht, was die Anzeige versprochen hat, dann könnte daraus aber schnell ein erstes Date entstehen.

Die Kosten sind gestaffelt – Alter bzw. Relevanz werden berücksichtigt

Tinder gibt es in einer kostenlosen Version. Wer Tinder kostenpflichtig nutzen möchte und die Vorteile eines bezahlten Abos wählt, der zahlt einen Abopreis der vom Alter sowie weiteren Faktoren abhängig ist. So zahlen Personen unter 28 Jahren beispielsweise einen günstigeren Preis. Wer kein Abo hat, muss für Zusatzfunktionen wie „Super-Like“ oder „Tinder-Boost“ ebenfalls einen Preis abhängig von verschiedenen Faktoren zahlen.

Wer in den Suchmaschinen mit seiner Werbung präsent sein möchte, nimmt an einer Auktion mit allen weiteren Werbenden teil. Die Gewinner dieser Auktion werden dann in den Suchergebnissen dargestellt. Die Auktion wird ebenfalls nach vielen Kriterien gestaffelt und es geht nicht nur nach dem Preis, den man bereit ist zu zahlen. Google legt viel Wert auf Relevanz und so kann es durchaus sein, dass ein Teilnehmer die erste Position in den Suchergebnissen erhält, obwohl ein Mitbewerber mehr dafür zahlen würde. Die Attraktivität des Werbetreibenden ist also ein wichtiger Faktor für die Präsenz in den Suchergebnissen.

Beide können „swipen“, sowohl Interessent als auch Unternehmen

Bei Tinder benötigt man ein positives Match beider Teilnehmer. Das gilt für Unternehmen und Interessent ebenfalls. Der Interessent sieht Ihre Anzeige und entscheidet sich entweder für oder gegen Sie. (swipe nach rechts oder swipe nach links). Wo ist also die Swipe-Funktion bei Google Ads. Als Unternehmen entscheiden Sie bereits im Vorfeld, welche Kontakte für sie interessant sind. Sie definieren, bei welchen Suchanfragen Ihre Werbeanzeige ausgeliefert wird und so selektieren Sie bereits vor der ersten Auslieferung Ihrer Werbung aus, welche Nutzer (welche Suchanfrage) Sie als nicht relevant ansehen.

Sie sehen also, Sie haben mit Google Ads den Funktionsumfang einer Dating-Plattform und können potenzielle Kunden auf sich aufmerksam machen und zu einem Date auf Ihre Website einladen. Es gibt jedoch einen entscheidenden Unterschied beim Kostenmodell.  

BEI GOOGLE ADS ZAHLT MAN NUR BEI „POSITIVE MATCH“

Während bei Tinder die Kosten für das Abo jeden Monat gleichbleibend sind und man unabhängig vom „Erfolg“ zahlen muss, bezahlt man bei Google nur im Fall eines Kontaktes. Im Klartext – Sie zahlen bei Google nur dann, wenn ein potenzieller Interessent Ihre Anzeige wahrnimmt, sie anklickt und auf Ihre Webseite weitergeleitet wird (CPC – Cost per Click). Im schlimmsten Fall werden sie also 10.000 mal im Monat Ihre Werbung ausspielen und sie erhalten kein einziges Match – Keinen einzigen Klick.

Bei Google zahlen Sie dann 0,- €. Im Besten Fall definieren Sie ein Budget, welches von Google in ein passendes Tagesbudget umgewandelt wird und erhalten täglich für das vollständige Budget relevante Kontakte, die Ihre Website aufrufen und mit Ihnen in Kontakt treten. 

DIE AGENTUR ALS „DATE-DOCTOR“

Da Sie im Vergleich zur Privatperson als Unternehmen nicht nur auf „das eine Date“ mit der richtigen Person warten, sondern im besten Fall täglich mehrere dieser Kontakte möchten, empfiehlt es sich -dem Umfang Ihrer Werbetätigkeit entsprechend- einen Experten zu engagieren, der Ihre Werbestrategie mit Ihnen bespricht und Sie unterstützt. Dadurch sparen Sie Zeit und Geld, welches Ihnen bestenfalls für Ihre Marketing-Strategie wieder zur Verfügung steht und so bleibt lediglich eine Frage offen:

Wann starten Sie Ihre Präsenz auf der Dating-Plattform für Unternehmen?

Pressemitteilung im Original auf https://www.kim-weinand.de/2021/01/18/google-ads-tinder-fuer-unternehmen/ veröffentlicht.

Über Kim Weinand – Kim Labs GmbH

Informatiker, IT-Referent, Softwareentwickler, EDV-Sachverständiger, Online-Marketing-Manager, Inbound Marketing Manager, Buchautor, Dozent, Speaker, Unternehmer. Das beschreibt in Kürze den Werdegang vom Informatiker über die Leidenschaft zur digitalen Welt bis zum heutigen Trainer und Unternehmensberater für digitales Marketing und Marketing Automation. Von 2014 bis 2020 war Kim Weinand Gründer und geschäftsführender Gesellschafter einer der größten Performance-Agenturen Deutschlands. Er hat in dieser Zeit ein Mediavolumen von über 150 mio € für digitale Werbetätigkeiten gemanaged. Er gehörte zum Prüfungsgremium der IHK Köln und IHK Koblenz für die Ausbildung zum Online-Marketing-Manager (IHK) und hat an vielen weiteren Bildungseinrichtungen und Hochschulen zum Thema Onlinemarketing referiert. Sein Wissen gibt er in seinen Büchern, Vorträgen und Unternehmensschulungen weiter. Profitieren auch Sie – Buchen Sie Kim Weinand für Ihre Herausforderungen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite: https://www.kim-weinand.de

Inbound Marketing - Strategie, Tipps und Tools | Kim Labs GmbH

5. Januar 2021
von Redaktion
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Inbound Marketing – Tipps und Tools

Wer 2021 mit frischen Ideen ins Onlinemarketing starten möchte, findet hier einige Tipps und Tools für Inbound Marketing, mit denen er viele Prozesse in der Arbeit mit Bestandskunden und potenziellen Interessenten optimieren und dabei wahrscheinlich sogar Geld, Ressourcen und viel Zeit sparen kann.

Ich habe Ihnen 8 strategisch wichtige Schritte inklusive Tipps und passenden Tools für Inbound Marketing aufbereitet, die Ihnen bei einem Start ins Onlinemarketing hilfreich sind. Alle Tools habe ich getestet, viele von Ihnen setze ich heute noch bei meiner eigenen Website oder in Kundenprojekten ein.

1. Zielsetzung vereinbaren, Ergebnisse verfolgen

  • Onlinemarketing beginnt im Kopf und nicht am Computer. Jede Werbetätigkeit dient nicht dem Selbstzweck. Sie wollen potenzielle Interessenten auf sich aufmerksam machen und möglichst effizient qualifizierte Kunden gewinnen. Sie sollten keine unkoordinierten Werbeaktionen ausführen, sondern Ihre gesamte Werbetätigkeit anhand einer Zielsetzung ausrichten. Was soll Ihr Marketing leisten? Was sind Erfolgskriterien die Sie in messbare Einheiten übertragen und beständig analysieren können? Marketing funktioniert am besten, wenn Sie datengesteuerte Entscheidungen treffen, anstatt Entscheidungen aus dem Bauch heraus zu treffen. Daten sind der beste Weg, um zu verstehen, was Kunden überhaupt an Ihren Produkten und Leistungen interessiert. Das bedeutet, dass dies auch der beste Weg ist, um zu lernen, wie Sie in Zukunft Kunden gewinnen können. Sie müssen messbare Ereignisse definieren, die Sie als Bewertungsgrundlage für Ihre Entscheidungen heranziehen.  

10 Beispiele für messbare Ereignisse:

  1. Die Anzahl an Kontaktanfragen über Ihre Webseite
  2. Die Anzahl an Followern oder Likes in Sozialen Netzwerken
  3. Die Anzahl neu gewonnener Website-Besucher (über vordefinierte Werbemaßnahmen)
  4. Die prozentuale Steigerung des Umsatzes in einem Onlineshop
  5. Die Steigerung der Besuchszeit Ihrer Homepage oder die Verringerung der Absprungrate um einen festgelegten prozentualen Anteil.
  6. Die Steigerung Ihrer Position in den Google Suchergebnissen zu relevanten Suchbegriffen
  7. Die Steigerung der Anzahl an Suchbegriffen, zu denen Sie bei Google auf der ersten Seite auffindbar sind
  8. Die Zahl an Downloads für ein Whitepaper, dass Sie erstellt haben
  9. Die Anzahl an Newsletter-Anmeldungen
  10. Die Steigerung der Öffnungsrate Ihrer Newsletter

Tipp: Eines der meistgenutzten Tools zur Webanalyse ist Google Analytics.  Mit Google Analytics können Sie Ihre Website-Besucher, die Interaktion mit den Inhalten Ihrer Seite und die Datenquellen über die Ihre Besucher auf die Homepage gekommen sind, analysieren. Das Programm ist kostenlos. Sie finden die Anmeldeseite mit vielen weiteren Informationen unter https://marketingplatform.google.com/intl/de/about/analytics/.

2. Inhaltsstrategie erstellen

  • Mit einem ausgeklügelten Inbound Marketing gehen Sie als Unternehmen nicht auf potenzielle Kunden zu, sondern der Kunde kommt auf Sie zu.

    Inbound-Marketing ist erfolgreich, wenn ein Plan zur Erstellung und Verteilung von Inhalten vorhanden ist. Im Onlinemarketing sprechen wir in dem Zusammenhang auch von einer Content Marketing Strategie. Bieten Sie potenziellen Kunden einen informellen Mehrwert durch Whitepapers, Checklisten, Videos und relevantem Content, der den Interessenten einen Informationsaufbau ermöglicht. Bevor Sie Inbound-Marketing als Weg zur Kundengewinnung nutzen können, benötigen Sie eine klar definierte Content-Strategie. Der Inhalt, die Plattformen und die Art der Medien sind enorm wichtig.

    Nicht Jeder ist ein „Schreiberling“ und viele scheuen die Content Marketing Arbeit, weil sie Panik davor haben Texte zu schreiben und zu veröffentlichen. Machen sie sich bei der strategischen Planung über die Texte und die inhaltliche Ausarbeitung keine Gedanken. Legen Sie erst einmal Ihre Inbound Marketing Strategie fest. Auf diversen Auftrags-Plattformen im Internet können Sie die thematischen Artikel und Texte später einkaufen.

Tipp: Eine bekannte Plattform ist SeedingUp, hier können Sie neben dem reinen Erstellen von Texten auch die Veröffentlichung auf Internetportalen, Blogs und passenden Websites buchen.

3. Technische und inhaltliche SEO sind fundamental

  • Suchmaschinenoptimierung ist ein wichtiger Bestandteil des Inbound-Marketings. Sie müssen analysieren, wie Ihre Webseite in den Suchergebnissen präsent ist. Eine Top 3 Platzierung zu wichtigen Suchanfragen Ihrer Zielgruppe ist in den meisten Fällen bereits ein Garant für Website-Traffic von potenziellen Kunden. Sie sollten mindestens einmal im Monat eine vollständige Analyse durchführen, um sicherzustellen, dass Ihre Webseite eine gute Leistung erbringt und keine offenen Probleme aufweist. Die technische Optimierung stellt dabei einen initialen Aufwand dar, der Ihnen nachhaltig einen Vorteil über die Laufzeit Ihrer digitalen Präsenz bietet. Zudem sollten Sie regelmäßig die Verfügbarkeit, Ladezeit und die visuelle Aufbereitung Ihres Contents auf den meistgenutzten Geräten Ihrer Zielgruppen im Blick behalten. Die inhaltliche SEO-Tätigkeit spiegelt sich auch in Ihrer Content Marketing Strategie wider. Zudem greift sie den vorherigen Punkt „messbare Ereignisse definieren“ auf. Prüfen Sie, welche Suchanfragen von Ihren Zielgruppen im Laufe eines Entscheidungszyklus bzw. im Laufe der Customer Journey eine Rolle spielen und kreieren sie relevanten Content, den Sie mit den entsprechenden Call-To-Actions versehen, um daraus messbare Ereignisse für Ihre Entscheidungsbasis zu erstellen.

Tipp: Für eine kontinuierliche Überwachung der SEO-Aktivität empfiehlt sich die Nutzung einer SEO-Software wie XOVI . Hier können Sie Ihre wichtigsten Suchbegriffe eingeben und überwachen. Zudem können Sie Ihre Mitbewerber im Auge behalten und die Google Position zu relevanten Begriffen sowie die Backlinks Ihrer Mitbewerber analysieren.
Ein weiteres Tool ist der Keyword-Planer von Google. Google Ads ist das Werbeprogramm von Google, mit dem Sie bezahlte Werbeanzeigen in den Suchergebnissen darstellen können: https://ads.google.com/intl/de_de/getstarted/ mit dem Keyword-Planer können Sie Suchbegriffe auf die Häufigkeit der Suchzugriffe hin abfragen und prüfen, ob Suchpotenzial für die von Ihnen ausgewählten Begriffe in Ihrer Region vorhanden ist.

4. Webdesign überprüfen

  • Ein Punkt der häufig übersehen wird, ist, wie sich der Aufbau ihrer Website auf ihr Geschäft auswirkt. Die Erwartungen der Benutzer an das Internet sind sehr hoch. Alles sollte übersichtlich, optisch ansprechend aussehen und intuitiv zu navigieren sein.
    Bei dem Design sollten Sie alle Geräte testen, von denen Kunden auf Ihre Webseite zugreifen können. Das Design muss auf allen Plattformen und Geräten gut und übersichtlich sein. Sie müssen Ihre Website mit der Brille Ihrer Kunden betrachten. Es gilt nicht in Schönheit zu sterben, sondern ein absolut intuitives Nutzerverhalten für Ihre Kunden sicherzustellen. „Usability sticht Design“. Websitebesucher schließen aus der Usability Ihrer Website Rückschlüsse dazu, ob Ihr Unternehmen, Ihr Image und ihre augenscheinliche „Leistung“ den Ansprüchen des Besuchers entspricht. Bildlich gesprochen – Ein Besucher Ihrer Internetpräsenz fährt Ihre Website Probe, um zu prüfen ob er bei Ihnen ein Auto kaufen möchte. Berücksichtigen Sie daher bei Iher Inbound Marketing Strategie auch die Usability Ihrer Internetpräsenz.

Tipp: Nutzen sie Hotjar um Mausbewegungen auf Ihrer Internetpräsenz auf Basis einer Heatmap-Analyse prüfen zu können. So sehen Sie, wie Besucher Ihre Website nutzen und welche Call-To-Action auch wirklich funktioniert.  

5. Zielgruppen segmentieren und individuell ansprechen

  • Eine persönliche Ansprache Ihrer Bestandskunden sowie eine – auf den Interessen basierende – individuelle Ansprache potenzieller Interessenten bringt in den meisten Fällen eine wesentlich höhere Konvertierungsrate. Das Zauberwort heisst Marketing Automation. E-Mail-Kampagnen sind eine großartige Möglichkeit, um mit Kunden in Kontakt zu bleiben. Eine höchst persönliche Ansprache jedes einzelnen Kontaktes sprengt für viele Unternehmen den Zeitaufwand und damit den Kostenrahmen. Sehr geehrte Frau oder sehr geehrter Herr? Mit Titel, oder ohne? Anrede per Du, oder Anrede per Sie? Das sind kleine Punkte, die einen großen Unterschied ausmachen. Allzu häufig wird eher keine regelmäßige Bestandskundenkommunikation geführt. Mit einer entsprechenden Kundendatenbank und einer angeschlossenen Software zur Marketing Automation können Sie Kunden segmentieren und eine Vielzahl unterschiedlicher Merkmale nutzen. Sie können Ihre Kunden nach Geschlecht, Alter, Bildungsstand, Beruf, Interesse, Kultur, Werte oder Familienstand spezifizieren. Weitere mögliche Kriterien wären Kaufreichweite, Preissensibilität oder die Nutzung der Medienkanäle, um potenzielle Interessenten noch besser kategorisieren zu können. Bei Bestandskunden können Sie sogar nach gekauften Produkten und Waren- sowie Dienstleistungsgruppen kategorisieren.

    Mit der entsprechenden Marketing Automation Software sind sie absolut flexibel und sprechen jeden einzelnen Kontakt entsprechend seiner individuellen Einstellungen an. Und das nicht nur im Newsletter, sondern wenn gewünscht auch im Chatbot, in dynamischen Trigger-eMails und auf dynamischen Landingpages.  

Tipp: Eine Automation Software mit Schwerpunkt Email-Marketing ist Klick-Tipp. Ein ganzheitliches System inklusive CRM, Chatbot, Workflow-Automation und weiteren Funktionen ist Sharpspring. Weitere Informationen zum Thema Marketing-Automation erhalten Sie auf meiner Internetseite https://www.kim-weinand.de  

6. Social Media verbessern

  • Ein Redaktionsplan für Ihre  Social-Media-Aktivität beinhaltet mehr als nur das Verteilen eigener Inhalte. Es geht darum, mit Ihren Benutzern in Kontakt zu treten und zu interagieren. Social Media bietet Unternehmen die einmalige Gelegenheit mit Kunden im direkten Austausch zu kommunizieren und Feedback zu erhalten. Erstellen Sie Beiträge, die auch zur Interaktion auffordern. Umfragen und Gewinnspiele sind gängige Beispiele für die Einbindung Ihres Publikums. Auch hier können Sie mit entsprechenden Tools Ihre Prozesse automatisieren. In Sharpspring ist ein Content Calendar enthalten mit dem Sie Beiträge planen und gleichzeitig auf mehreren Social Media Plattformen veröffentlichen können. So sparen Sie den manuellen Aufwand und können bereits im Voraus Ihre Beiträge erstellen. Sie müssen nicht alle Plattformen einzeln aufrufen und dann in Echtzeit bedienen, sondern können Ihre Beiträge in Ruhe erstellen und dann den Veröffentlichungszeitpunkt festlegen. Zudem haben Sie mit der Social Listening Funktion von Sharpspring alle Kanäle im Blick.

    Das Monitoring Ihrer Social Media Maßnahmen ist eine wichtige Aufgabe um mit Bestandskunden und potenziellen Interessenten entsprechend Ihrem Bedarf zu kommunizieren.  

Tipp: Die Fokusgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat einen Leitfaden „Social Media Monitoring in der Praxis“ veröffentlicht. Den Leitfaden finden Sie hier: https://www.bvdw.org/presse/detail/artikel/bvdw-leitfaden-gibt-praxis-tipps-fuer-social-media-monitoring/   Ihre Social Media Aktivität und ein Social Media Monitoring können Sie mit Sharpspring umsetzen

7. Kommunikationswege über Chatbots

  • Ein Chatbot ist eine Art Dialogsystem, welches auf bestimmte Fragen von Kunden reagieren und vorgefertigte Antworten geben kann. Durch erlernte Routinen und Regeln erkennt das Programm, welche Themen den Besucher interessieren und welche Informationen ausgegeben werden sollen. Durch Hinzufügen eines Chatbots zu Ihrer Website können Sie Benutzerfragen besser beantworten und Interessenten schneller zu wertvollen Inhalten führen. Zudem kann ein Chatbot dazu genutzt werden eine erste Interaktion auszuführen und Lead-Informationen einzusammeln. So kann man beispielsweise anstatt eines Kontaktformulars mit einem Chatbot anhand eines Frage-Antwort Prozesses bestimmte Informationen abfragen und sicherstellen, dass ein Interessent die richtigen Informationen eingibt. Mit der Zeit sollten Sie in der Lage sein, Metriken zu den am häufigsten gestellten Fragen zu sammeln und Inhalte zu diesen Themen zu erstellen und die Nutzererfahrung auf der Website anhand der Daten zu verbessern, bzw. anzupassen.

Tipp: Ein Chatbot-System, mit dem Sie vorgefertigte Frage-Antwort Prozesse sowie Live-Chats anbieten können ist Tidio. Tidio gibt es in einer kostenlosen Version, mit der sie sehr gut in die Thematik einsteigen können. Sie können mit der Software auch Emails an Kontakte senden. So können sie einen Link zu weiterführenden Informationen wie einem Whitepaper oder einer Checkliste, etc. an Besucher senden, die Ihnen im Chat Ihre Kontaktdaten übermitteln. Natürlich automatisiert, ohne das Sie sich darum kümmern müssen. Sharpspring ist eine Software zur Marketing Automation in der neben vielen anderen Funktionen auch ein Chatbot-System enthalten ist. Alle Daten die im Chatbot erfasst werden, können im CRM-System gespeichert und weiterverarbeitet werden. So lassen sich komplexe Marketing-Funnel aufbauen, die u.a. den Chatbot in Ihrem Prozess einbinden.

8. Bewertungsmanagement

  • Kunden wollen wissen mit wem Sie es zu tun haben, bevor Sie etwas mit einem zu tun haben. Ein Weg Ihren Kunden eine vertrauensvolle Basis zu geben, erfolgt über Bewertungen und Bewertungsplattformen. Die bekannteste Bewertungsplattform ist Google MyBusiness. Bei Google MyBusiness können Sie Ihren Unternehmenseintrag pflegen, der auch in den Google Maps Einträgen bei lokalen Recherchen dargestellt wird. Sie können Ihre Kunden aktiv dazu auffordern Sie auf Google zu bewerten. In der Google Suche wird Ihr Unternehmen somit mit einer Sternebewertung mit bis zu 5 Sternen dargestellt. Weitere Bewertungen können Sie auf Bewertungsportalen wie ProvenExpert managen. Hier können Sie vorgefertigte Bewertungsformulare nutzen und Ihre Kunden und Interessenten bitten Ihren Service anonym zu bewerten. So erhalten Sie einen Einblick, wie Ihre Kunden Ihre Arbeitsleistung bewerten und können potenziellen Interessenten einen transparenten Einblick in das Meinungsbild Ihrer Kunden geben.     

Tipp: Eines der bekanntesten Bewertungssysteme in Deutschland ist ProvenExpert. Die Plattform bietet eine kostenlose Version, mit der Sie bis zu 10 Bewertungen darstellen können.

Diese Tipps und Tools helfen Ihnen bei der Umsetzung Ihres Marketings und können Sie bereits bei der Ausarbeitung eines ausgeklügelten Inbound Marketings unterstützen.

Pressemitteilung im Original auf https://www.kim-weinand.de/2021/01/04/inbound-marketing-tipps-und-tools/ veröffentlicht.

Über Kim Weinand – Kim Labs GmbH

Informatiker, IT-Referent, Softwareentwickler, EDV-Sachverständiger, Online-Marketing-Manager, Inbound Marketing Manager, Buchautor, Dozent, Speaker, Unternehmer. Das beschreibt in Kürze den Werdegang vom Informatiker über die Leidenschaft zur digitalen Welt bis zum heutigen Trainer und Unternehmensberater für digitales Marketing und Marketing Automation. Von 2014 bis 2020 war Kim Weinand Gründer und geschäftsführender Gesellschafter einer der größten Performance-Agenturen Deutschlands. Er hat in dieser Zeit ein Mediavolumen von über 150 mio € für digitale Werbetätigkeiten gemanaged. Er gehörte zum Prüfungsgremium der IHK Köln und IHK Koblenz für die Ausbildung zum Online-Marketing-Manager (IHK) und hat an vielen weiteren Bildungseinrichtungen und Hochschulen zum Thema Onlinemarketing referiert. Sein Wissen gibt er in seinen Büchern, Vorträgen und Unternehmensschulungen weiter. Profitieren auch Sie – Buchen Sie Kim Weinand für Ihre Herausforderungen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite: https://www.kim-weinand.de

Marketing Automation is the Key

30. Dezember 2020
von Redaktion
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Darum ist Marketing Automation für Unternehmen unverzichtbar

Funktionelle Marketing Automation bedeutet für Unternehmen, skalieren zu können, ohne dabei die Qualität aus dem Auge zu verlieren. Besonders im Inbound Marketing können Sie sich über Automation einen Hebel verschaffen, der Ihnen vom Content Marketing bis zum Aufbau einer eigenen Brand auf Social Media helfen wird, mit Ihren Herausforderungen zu wachsen.

Was KMUs dabei beachten sollten, wie Sie Marketing Automation richtig in Ihre Kampagnen integrieren und was die neuesten Trends für 2021 bedeuten, das verraten wir Ihnen in diesem Überblick.

Inbound Marketing und Automation – das müssen Sie wissen

Bei Marketing Automation handelt es sich um Softwarelösungen, mit denen Sie unterschiedliche Marketingprozesse digital optimieren können. Dies hilft Ihnen beispielsweise dabei, qualifizierte Leads zu generieren oder gezielt jene Kunden zu erreichen, die kurz vor dem Kaufabschluss stehen.

Das bedeutet, dass Sie Kunden an jedem Schritt des Inbound Marketing begleiten können und mit maßgeschneidertem Content oder Angeboten erreichen. Marketing Automation kann durch kanalübergreifende Funktionalität zudem genau dort präsent sein, wo Sie Ihre Kunden erreichen möchten – unabhängig davon, ob dies Ihre Website, eine Suchmaschine oder die sozialen Netzwerke sind.

Effizientes Inbound Marketing lebt einfach von einer gut funktionierenden Marketing Automation, denn ohne die maschinelle Unterstützung für E-Mails, Social Media Posts oder die Koordination von Multichannel-Kampagnen können auch KMUs mit vergleichsweise überschaubarer Klientel nicht mehr sinnvoll operieren.

Marketing Automation am Beispiel

Marketing Automation hat für Sie und Ihr Unternehmen vor allem zwei entscheidende Vorteile:

Sie können effizienter arbeiten und bessere Ergebnisse in kürzerer Zeit erzielen.
Sie ersparen sich manuelle Arbeit und den Aufwand Aufgaben nachzuhalten.

Inbound Marketing ist ein vergleichsweise komplexer Prozess, der sich in verschiedene Stufen abstrahieren lässt. Vom Anziehen neuer Kontakte über das Konvertieren zu relevanten Interessenten bis hin zum Kaufabschluss und darüber hinaus zum Begeistern als Bestandskunden machen Sie aus unbekannten Besuchern, Leads, Kunden und schließlich – im besten Fall – Multiplikatoren.

Marketing Automation hilft Ihnen dabei, einzuschätzen, an welcher Stelle dieses Entscheidungsprozesses (potenzielle) Kunden sich befinden und wie Sie jeden Kunden individuell am besten erreichen können. Denn natürlich funktioniert Marketing besser, wenn es persönlicher ist und so konträr die Idee zunächst klingen mag: Mit mehr Automation und digitaler Unterstützung können Sie jeden einzelnen Kontakt personalisieren.

Nehmen wir als Beispiel einen Newsletter. Zunächst einmal benötigen Sie die E-Mail-Adresse des potenziellen Kunden. Gutes Content Marketing hilft Ihnen dabei, über ein Angebot einen neuen Abonnenten Ihres Newsletters zu bekommen. Der Content, über den die Anmeldung erfolgte, gibt Ihrer Software bereits wichtige, erste Signale. So wird festgehalten, wofür der Kontakt sich initial interessierte und über welche Landingpage es zur Newsletter-Anmeldung kam.

Mit jedem neuen Newsletter kann dann kontrolliert werden, ob die Mail geöffnet wird und welche Links genutzt werden. Dies funktioniert sowohl für den Einzelnen als auch „at scale“, also in beliebiger Quantität. Marketing Automation erlaubt Ihnen einen Einblick in die Position des Einzelnen Kunden in der Customer Journey und ermittelt automatisiert, wann sich ein Kaufanstoß (etwa in Form eines Reminders oder Gutscheins) lohnt. Durch die Quantität der Ihnen zur Verfügung stehenden Daten wissen Sie aber auch, wie die Zahl Ihrer Kunden reagiert, welche Angebote beliebt sind und welche medialen Inhalte am besten ankommen.

Dieses Lead Profiling ist ein wichtiges Tool, um aus den Datensätzen spezifische Kundeninformationen zu gewinnen, die über automatisierte Regeln ausgewertet und an Ihr Sales Team weitergeleitet werden können.

Inbound Marketing lebt von gutem Content, mit dem Sie Ihre Zielgruppe erreichen. Marketing Automation erweitert Ihr Inbound Marketing um alle Daten, die Sie benötigen, um den richtigen Zeitpunkt und die richtige Ansprache zu finden und Ihren Leads relevante Informationen zuzuschicken.

Die Strategie hinter der Marketing Automation ist vor allem auch deswegen für KMUs so genial, weil sie gewissermaßen zweigleisig funktioniert. Auf der einen Seite können Sie den Erfolg Ihrer Automation direkt an einer kurzfristigen Umsatzsteigerung ablesen. Wenn Sie Leads im perfekten Moment mit einem maßgeschneiderten Angebot begeistern, wenn Sie gleichzeitig wissen, wie die Öffnungsraten und die Klickraten Ihrer Newsletter sind, dann wissen Sie auch, welchen Anstoß Ihre Kunden zum Kaufabschluss benötigen.

Gleichzeitig profitiert Ihr Image als Marke durch Marketing Automation. Final sollte ein nachhaltiges Inbound Marketing zum Ziel haben, aus Kunden Brand Ambassadors zu machen. Jeder Kunde hat potentiell die Möglichkeiten, Freunde und Follower zu begeistern und in seinem Mikrokosmos zum Influencer zu werden. So steigern Sie Ihre Brand Awareness und erhöhen Ihre Reichweite.

Welche Rolle Marketing Automation dabei spielt? Mit der richtigen Personalisierung sind Sie für Ihre Kunden immer der perfekte Ansprechpartner, automatisierter Service auf Ihrer Website oder im Messenger bedeutet, dass Sie immer für Ihre Kunden da sind und durch gezieltes Monitoring wissen Sie, welche Lösung Ihr Unternehmen anbieten kann, um die Probleme der Kunden zu lösen – noch bevor diese selbst es wissen und ohne dass diese es recherchieren müssten.

Die Softwarelösung beherrschen lernen

Marketing Automation beschreibt einen übergeordneten Prozess zum automatisierten Sammeln, Analysieren und Auswerten aller relevanten Daten und dem Aufstellen der maßgeschneiderten Lösungen, die Ihr Unternehmen für zeitgemäßes Marketing braucht.

Selbst größte Datensätze können Sie verwerten und als punktgenaue Handlungsempfehlung umsetzen. Der Vorteil gut funktionierender Automation ist es, dass Sie in einer Zeit, in der jeder User den Marketinghammer ignoriert, ganz elegant mit dem Skalpell arbeiten können.

Wollen Sie mehr erfahren und gleich in der Praxis sehen, wie Marketing Automation Ihnen helfen kann? Dann gehen Sie auf https://www.kim-weinand.de/marketing-automation und starten Sie den Chatbot, um die Zukunft im Inbound Marketing bereits heute zu erleben.

Über Kim Weinand – Kim Labs GmbH

Informatiker, IT-Referent, Softwareentwickler, EDV-Sachverständiger, Online-Marketing-Manager, Inbound Marketing Manager, Buchautor, Dozent, Speaker, Unternehmer. Das beschreibt in Kürze den Werdegang vom Informatiker über die Leidenschaft zur digitalen Welt bis zum heutigen Trainer und Unternehmensberater für digitales Marketing und Marketing Automation. Von 2014 bis 2020 war Kim Weinand Gründer und geschäftsführender Gesellschafter einer der größten Performance-Agenturen Deutschlands. Er hat in dieser Zeit ein Mediavolumen von über 150 mio € für digitale Werbetätigkeiten gemanaged. Er gehörte zum Prüfungsgremium der IHK Köln und IHK Koblenz für die Ausbildung zum Online-Marketing-Manager (IHK) und hat an vielen weiteren Bildungseinrichtungen und Hochschulen zum Thema Onlinemarketing referiert. Sein Wissen gibt er in seinen Büchern, Vorträgen und Unternehmensschulungen weiter. Profitieren auch Sie – Buchen Sie Kim Weinand für Ihre Herausforderungen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite: https://www.kim-weinand.de

Chat? Bot! - Chatbots zur Marketing-Automation einsetzen.

8. Dezember 2020
von Redaktion
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5 Ideen für den sinnvollen Einsatz von Chatbots

ie Vorteile von Chatbots liegen klar auf der Hand. Unternehmen schaffen für ihre Kunden damit einen 24/7 Kundenservice und sparen gleichzeitig personelle Ressourcen. Dank immer besser werdender KI in Kombination mit ausgeklügelten Datenbanken liefern Chatbots heute tatsächlich Mehrwert für den Kunden. Marketing Automation findet in immer mehr Bereichen Einsatz:

Unterstützung bei Finanz- und Versicherungsverträgen  

Wenn es um Finanz- und Versicherungsprodukte geht, wissen nur wenige Kunden auswendig, was wirklich in ihren Verträgen steht und welche Klauseln wann gelten und wann nicht. Einige Versicherungsunternehmen und Banken haben diesen Umstand bereits erkannt und reagiert. In den Login-Bereichen finden sich bereits häufig Chatbots, die durch den Vertragsdschungel helfen.

So können nicht nur Schäden schnell und unkompliziert über den Chatbot gemeldet werden, sondern der Chatbot greift auch direkt auf die Policen der Versicherten zu und prüft, ob ein bestimmtes Risiko versichert ist. Zudem geben die Chatbots Auskunft dazu, wie sich der Sparplan in der Vergangenheit entwickelt hat. Nicht zuletzt bietet diese Form der Kundenkommunikation natürlich zahlreiche Möglichkeiten für Cross- und Upselling.

Hotelbuchung smooth gemacht

Auch wenn Hotelbuchungsformulare immer fortschrittlicher werden, ist es nicht die liebste Aufgabe von urlaubsreifen Menschen, ein Hotel auf freie Zimmer zum gewünschten Termin zu prüfen und mitunter auch noch Zusatzpackages verlässlich zu buchen. Viele Hotels stellen ihren Gästen daher einen Chatbot zur Seite, der durch das Angebot führt, auf Preis-Specials aufmerksam machen kann, schnell Auskunft gibt, zu welchen Zeiten der Pool geöffnet ist oder wann es Frühstück gibt. Die Gäste werden damit bereits bei der Buchung willkommen geheißen und erhalten einen besseren Eindruck von ihrer baldigen Unterkunft. Zudem ist es natürlich frei nach dem Motto „darf es sonst noch was sein“ ein probates Mittel um zusätzliche Leistungen anbieten zu können.

Vereinfachte Produktsuche und Lagerstand abfragen

Auch die Art und Weise, wie wir online einkaufen, verändert sich zunehmend durch Chatbots. Online Shops sind mit ihren Tausenden von Artikel nicht immer einfach zu durchforsten. Der Chatbot, der in Sekundenschelle Zugriff auf die gesamte Produktdatenbank hat, kann hingegen rasch das gesuchte Produkt finden, Lagerstände wiedergeben oder auch Reservierungen in der nächsten Filiale vornehmen. Vor allem im Werkzeugbereich, aber auch bei Gesundheitsprodukten ist Kunden oft im ersten Schritt noch gar nicht genau klar, welches Produkt ihren Bedarf befriedigen kann. Durch Eingabe der Problemstellung bzw. der jeweiligen Absicht ist der Chatbot in der Lage, Vorschläge für Produkte zu machen, die der Kunde benötigen könnte.

Beschleunigte Sendungsverfolgung und Bestellverlaufsprüfung

Nach dem Kauf ist vor dem Kauf. Auch nach erfolgter Bestellung wollen Kunden Informationen erhalten und sich gut aufgehoben fühlen. Anstatt jedoch den Kundenservice anzurufen oder im Kundenkonto den passenden Menüpunkt zu suchen, können Kunden auch einfach den Chatbot fragen, wo sich ihre Sendung aktuell befindet bzw. den Bearbeitungsstatus abfragen.

Produkt-Onboarding

Chatbot-Systeme sind häufig sehr stark auf die direkte Steigerung von Verkäufen ausgerichtet. Dabei wird häufig vernachlässigt, dass sie sich ideal eignen, um dem Kunden auch nach dem Kauf als Anlaufstelle bei Fragen zu dienen, was indirekt wieder zu Folgebestellungen führen kann. Ein besonders positives Bild erwecken Chatbots, die Auskunft darüber geben, wie Kunden ihr gerade erst gekauftes Produkt in Betrieb nehmen können, korrekt zusammenbauen oder aber auch dazu, welche versteckten Zusatzfunktionen enthalten sind. Damit bleibt oft ein langwieriges Lesen der Bedienungsanleitung erspart. Viele Bedienungsanleitungen bieten dabei bereits die ideale Schritt für Schritt-Anleitung, die man lediglich als Prozessbeschreibung einem Chatbot hinterlegen muß. Mit einer Anbindung an einen FAQ-Bereich erhält man so einen idealen Heimwerker-Aassistent, der nicht nur die Bauanleitung bereithält sondern auch gleich mit FAQs und Hilfeseiten unterstützt, wenn dann doch mal was nicht so ganz funktioniert. Das spart dann eventuell sogar den verärgerten Anruf bei einer Hotline.

Im Original veröffentlicht auf https://www.kim-weinand.de

28. Mai 2020
von Redaktion
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Suchmaschinenoptimierung – SEO Agentur Düsseldorf

Online Marketing ist seit Jahren im Vormarsch. Immer mehr Unternehmer und Unternehmerinnen erkennen, wie wichtig es ist, auch online Kunden zu finden und anzusprechen. Doch wie können potenzielle Kunden angesprochen werden, wenn diese das eigene Unternehmen online gar nicht finden?

Online Marketing im Vormarsch

Klar ist, dass etwa 90 % der Verbraucher online nach Unternehmen suchen – das geschieht über Suchmaschinen wie Google. Besonders in den letzten Monaten wurde es für viele Firmen – auch für jene, die bisher nur offline unterwegs waren – wichtig, auch online präsent und für die Zielgruppe sichtbar zu werden.

Für ein erfolgreiches Online Marketing ist es daher essenziell, auch Suchmaschinenoptimierung zu betreiben. Denn diese sorgt dafür, dass das eigene Unternehmen bei entsprechenden Suchanfragen in den Suchergebnissen von Google und Co. ganz oben landet und damit die meiste Aufmerksamkeit erhält. Und mehr Aufmerksamkeit heißt mehr Klicks, ein höherer Traffic und idealerweise eine höhere Conversion Rate und bessere Verkaufszahlen.

SEO Düsseldorf für den eigenen Unternehmenserfolg

Mittlerweile gibt es sehr gute Unternehmen, die andere Unternehmen dabei unterstützen, online sichtbar und erfolgreich zu werden. Auch Agenturen für SEO Düsseldorf helfen hier weiter. Denn die Konkurrenz ist hoch und nur wer alle Tricks und Kniffe kennt, schafft es auch bis ganz nach oben. So wird die Sichtbarkeit erhöht und der Kundenverkehr verläuft zielgerichtet. Das heißt, wenn jemand nach Produkten oder Dienstleistungen des eigenen Unternehmens sucht, dann soll derjenige auch auf die passende Webseite geleitet werden. So profitiert nicht nur der Unternehmer, sondern auch der Suchende erhält das gewünschte Ergebnis zu seiner Anfrage.