SEO 1×1

Informationen zu SEO und SEM in Verbindung mit der Suchmaschine Google.

22. Februar 2019
von Redaktion
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Video- und Bild-SEO

Ein gutes Suchmaschinen-Ranking ist für den Erfolg einer Webseite oder eines Online Shops von enormer Bedeutung. Nur wenn Kunden eine Marke auf Anhieb finden, ist sie auch wirklich präsent. Doch für ein gutes Ranking ist heute nicht nur ein aussagekräftiger und einzigartiger Text wichtig. Immer häufiger orientiert sich die Suchmaschine auch an Boxen mit Bildern und Videos, am besten in Kombination mit einem guten Content. Optimierte Texte mit Bildern oder Videos anzureichern bringt sichtlich Erfolg beim Ranking.

SEO Content mit Bildern anreichern

Für eine optimales SEO kommt es zunächst auf einen gut erstellten Text an. Danach geht es darum, themenspezifische Bilder hinzuzufügen, die dem Text mehr Aussagekraft verleihen. Dadurch steigen auch die Chancen, beim Suchmaschinen-Ranking weit vorne gelistet zu werden. Damit das auch gelingt, sollte bei der Benennung der Bilder das Keyword verwendet werden. Natürlich sollte das Bild auch in einer guten Qualität hochgeladen werden. Ein weiterer Vorteil, wenn Bilder bei der Suchmaschinenoptimierung integriert werden, liegt darin, dass die Webseite auch bei Bildersuche der Suchmaschine aufscheint. Bilder in einer Größe von mindestens 300 Pixeln Länge und einem optimalen Bildformat, das bei Google im Querformat 4:3 beträgt, liefern gute Ergebnisse. Besonders die Kombination von ausgewählten Keywords mit dazu passenden Bildern sorgt für ein gutes Ranking.

Video Content nutzen für gute Rankingergebnisse

Um den Traffic für eine Webseite zu steigern, empfiehlt es sich, die optimierten Texte auch mit Videos anzureichern. Das bietet einen gewissen Mehrwert, der beim Ranking für gute Ergebnisse sorgt. Durch das Video wird die Aufmerksamkeit der Besucher auf die Seite gelenkt. Der potentielle Kunde sieht sich das Video an. Dadurch verweilt er länger auf der Webseite und die Gefahr, dass der Besucher die Seite gleich wieder verlässt, sinkt. Bei der Wahl des Videos sollte man zudem beachten, dass es ein gutes Thumbnail hat.

SEO mit Bildern und Videos – der richtige Mix macht’s

Gute Rankingergebnisse bei Suchmaschinen ist nur mit hochwertigem SEO Content möglich. Optimierte Texte spielen dabei eine ebenso wichtige Rolle wie Bilder oder Videos. Ein informativer Text, der über das Keyword informiert, das zusätzlich in den Titel des Bildes oder Videos eingefügt ist, bringt die besten Chancen, ein gutes Ranking zu erzielen. Und nicht nur das. Qualitativ hochwertiger Inhalt bei Bildern und Videos erhöht die Verweildauer und senkt die Absprungrate, zwei sehr bedeutende Faktoren bei der Suchmaschinenoptimierung. Zwar bringen Backlinks einen guten Erfolg, mit Videos und Bildern lässt sich dieser aber noch verbessern.

15. Februar 2019
von Redaktion
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Wie findet man die richtigen Keywords?

Für die Suchmaschinenoptimierung sind Keywords unerlässlich. Damit sind jene Begriffe gemeint, die der User eingibt, wenn er bei Google oder einer anderen Suchmaschine nach bestimmten Inhalten sucht.

Keywords und Keyword-Recherche

Der erste Schritt ist die Keyword Recherche. Wie findet bzw. recherchiert man die richtigen Keywords, die auch den gewünschten Erfolg bringen? Grundsätzlich handelt es sich bei Keywords um themenrelevante Begriffe, die sich auf ein Produkt oder eine Webseite beziehen und von den Usern in die Suchmaschine am häufigsten eingegeben werden. Kennzeichnend für die richtigen Keywords ist unter anderem auch, dass sie eine geringe Mitbewerberdichte haben.

Was bedeuten “short head” und “long tail” in der SEO?

Im Zuge der Keyword-Recherche tauchen Begriffe wie „short head“ und „long tail“ Keywords auf, die man unbedingt kennen sollte. Bei den „short head“ Keywords handelt es sich um einzelne Wörter. Sie haben zwar den Vorteil, dass sie sich leicht in die Suchmaschinenoptimierung einbauen lassen, sind aber auch von Mitbewerbern hart umkämpft. Das heißt, die Conversion Rate ist eher gering, während der Optimierungsaufwand sehr hoch ist. „Long tail“ Keywords bestehen aus mehreren Wörtern und liefern eine höhere Conversion Rate bei einem geringeren Suchvolumen. Für die Suchmaschinenoptimierung empfiehlt es sich, zunächst „short head“ Keywords zu verwenden und erst später auch „long tail“ Keywords in Betracht zu ziehen.

Wie starte ich meine Keyword-Recherche?

Für die Keyword Recherche eignen sich die drei Methoden sammeln, bewerten und filtern am besten. Zum Sammeln von Keywords stehen Analysetools zur Verfügung, mit denen man mit wenig Aufwand die häufigsten Suchbegriffe herausfinden kann. Keyword Datenbanken bieten die Möglichkeit, Keywords ausfindig zu machen, an die man selbst nicht gleich denkt. Die Keyword-Suche ist mit „long tail“ und „short head“ Keywords gleichermaßen möglich. Die gesammelten Keywords werden im nächsten Schritt bewertet, indem man zum Beispiel mit Hilfe des „Google AdWords Keyword Planers“ das Suchvolumen und Mitbewerberdichte recherchiert. Anschließend geht es darum, das Keyword Ranking vorzunehmen und die Keywords zu filtern und auszuwählen. Hierbei steht das Ziel im Mittelpunkt.

Welche Vorteile bietet eine Keyword-Recherche?

Die richtigen Keywords haben bei der SEO einen sehr hohen Stellenwert. Daher ist es für den Erfolg bei der Suchmaschinenoptimierung unerlässlich, eine Keyword Recherche durchzuführen und die am besten geeigneten Keywords einzubauen. Selbstverständlich ist das mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden, aber der Erfolg wird mit einer professionellen Keyword Recherche und Optimierung nicht lange auf sich warten lassen. Um dauerhaft erfolgreich beim Suchmaschinen Ranking zu sein, ist es natürlich notwendig, die Keyword Recherche nicht nur einmal durchzuführen. Vielmehr bringt nur regelmäßiges Abfragen, Bewerten und Aktualisieren der Keywords eine dauerhaft gute Position beim Ranking.

Natürlich kann man die Keyword-Recherche und auch die Erstellung von passenden SEO Texten outsourcen, etwa an https://www.officeworx.at/. Damit Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

15. Februar 2019
von Redaktion
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Welche Onpage-SEO Faktoren Webmaster beachten sollten

Bei der Suchmaschinenoptimierung kann man zwischen Onpage und Offpage SEO unterscheiden. Zu den Offpage Faktoren gehören zum Beispiel Backlinks. Diese sind grundsätzlich schwieriger zu optimieren als etwa Onpage Faktoren.

Durch die heutige vermehrte Nutzung von mobilen Endgeräten umfasst SEO aktuell weitreichendere Onpage Faktoren. So kommen zum Beispiel die Benutzerfreundlichkeit oder die Ladezeit der Seite zu den Onpage Faktoren hinzu. Onpage SEO umfasst viele verschiedene Bereiche, wobei die wichtigsten folgende sind:

  • Title: Der Title befindet sich im Headbereich und enthält im Idealfall das Hauptkeyword der Seite. Er soll dem User bereits einen ersten Eindruck über den Webseiteninhalt vermitteln.
  • Description: Die Description informiert den User näher über den Inhalt der Webseite. Zwar ist sie heute kein direkter Parameter für das Ranking, hat aber dennoch einen großen Einfluss auf die Optimierung. Mit Hilfe der Description kann die CTR deutlich verbessert werden.
  • Keywords: Zu den Onpage SEO Grundlage gehören die richtigen Keywords an der richtigen Stelle. Während der Keyworddichte keine große Bedeutung mehr zukommt, ist es vorteilhaft, das Hauptkeyword in die URL, die H1, den ersten Satz im Text oder im Alt-Tag von Bildern einzubauen.
  • Überschriften: Die Headlines fassen den Seiteninhalt in ein paar Worten zusammen und enthalten das Hauptkeyword. Im SEO Text stellen die Überschriften eine erste Informationsquelle für den User dar, sodass diese auf ihn optimiert werden sollen.
  • URL: Statische URLs sind möglichst kurz, haben eine verständliche Struktur, einen lesbaren Inhalt und enthalten das Keyword möglichst neben der Domain.
  • Interne Verlinkung: Diese Links, die den User auf eigene Unterseiten der Webseite weiterleiten, vereinfachen die Navigation.
  • Pagespeed: Eine schnelle Seitenladezeit wirkt einladend auf den Leser, während Ladezeiten über 4 Sekunden eher abgelehnt werden. Schnell ladende Seiten werden belohnt und lassen sich mit Hilfe einfacher Maßnahmen wie Bildgrößenoptimierung oder Browser Caching realisieren.

Die Suchmaschine Google und auch andere Suchmaschinen verändern die Wichtigkeit einzelner Ranking-Faktoren ständig. Daher kommt dem Content beim SEO eine immer größer werdende Bedeutung zu, der zusätzlich die Leser überzeugen soll. Dass es sich dabei um Unique Content handeln sollte, ist selbstverständlich. Beim Onpage SEO gibt es bereits lange zahlreiche Grundlagen, die sich trotz einiger Updates von Google nicht verändert haben. Einige verlieren natürlich im Laufe der Zeit an Bedeutung, wie Keywords, andere wiederum werden immer wichtiger, wie die interne Verlinkung. Die Suchmaschinenoptimierung bleibt weiterhin eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Internetauftritt. Mit einem auf den Leser abgestimmten Content lässt sich jede Webseite bestens optimieren, für Google und für den User.

15. Februar 2019
von Redaktion
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SEO-Trends 2019

Wer beim Suchmaschinenranking auch im Jahr 2019 vorne dabei sein möchte, sollte die neuesten Trends kennen und ihnen möglichst auch folgen.

Mobile Nutzung

Eine ganz große Bedeutung kommt dem Bereich „Mobile“ zu. Immer häufiger nutzen User ihre mobilen Endgeräte, um im Internet zu surfen. Hier kommt es darauf an, dass nicht nur die Webseiten, sondern auch SEO auf die mobile Nutzung abgestimmt sind. Besonders hervorzuheben sind dabei eine hohe Page Speed, eine hohe Usability und Inhalte, die einfach zu konsumieren sind. Das heißt, kurze Texte und eine sinnvolle Strukturierung, die nicht nur von den Usern, sondern auch von Google gerne gesehen werden.

Voice Search

Überhaupt greift Google in Zukunft verstärkt auf strukturierte Daten zurück. Voice Search gibt es zwar schon, aber im Jahr 2019 wird dieses Suchverhalten auch einen großen Einfluss auf SEO haben. Und hier kommt es wieder auf gut strukturierte Daten an, die eine der Grundvoraussetzungen für eine gut funktionierende Voice Search darstellen.

Content Optimierung

Texte für die Suchmaschinenoptimierung stellen für viele Betriebe eine große Herausforderung dar. Damit soll in diesem Jahr Schluss sein. Denn das Schreiben von Texten, die ausschließlich für die Suchmaschine optimiert sein müssen, gehört der Vergangenheit an. Vielmehr folgen die Trends 2019 der Content Optimierung. Es geht darum, Inhalte zu verfassen, die dem Leser in Erinnerung bleiben. Wie das geht? Es gilt, den besten Content zu erstellen, der im Internet über das jeweilige Thema auffindbar ist. Mit diesem Inhalt wird nicht nur die Zielgruppe angesprochen, sondern auch die Suchmaschine aufmerksam. Es geht weniger um Quantität, stattdessen steht die Qualität im Vordergrund.

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz kennt auch Google und setzt alles daran, diese weiter zu entwickeln.  Auch 2019 wird Google in dieser Hinsicht Fortschritte machen. Und um beim SEO darauf eingehen zu können, sollen Inhalte exzellent und Webseiten technisch perfekt funktionierend sein. So schafft man es, Top-Rankings zu erreichen und zugleich qualitativ hochwertige Inhalte zu kreieren, die die Nutzer lieben werden. Es kommt auf den echten Mehrwert der Webseite an.

Weitere Entwicklungen

Weiterhin bedeutungsvoll sind Backlinks unter SEO. Nur damit ist es möglich, den gewünschten Traffic zu bekommen und eine erfolgreiche Webseite zu schaffen. PWA, die Progressiven Web Apps, werden 2019 erstmals eine Kombination aus Webseiten und Apps darstellen. Suchmaschinen können PWAs indexieren und funktionieren auf allen Endgeräten. Das bringt eine maximale Reichweite.

Die Trends 2019 sind zwar nicht die Megaknaller, die für eine weitreichende Veränderung in der Suchmaschinenoptimierung sorgen, aber dennoch gibt es mit Mobile, Voice Search, KI oder den PWAs einige Trends, denen man 2019 folgen sollte, um weiterhin erfolgreich SEO zu betreiben.

 

1. Februar 2018
von Redaktion
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Mobile Marketing – Suchmaschinenmarketing angepasst an das Suchverhalten

 

Immer häufiger werden Suchanfragen nicht über Laptop und Computer gestellt, sondern über mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets. Das Voranschreiten dieser Entwicklung und das damit verbundene geänderte Suchverhalten macht es notwendig, dass Webseitenbetreiber diesen Trend bei ihrem Suchmaschinenmarketing berücksichtigen müssen. Nur dann ist es möglich, dass sie ihre gewünschte Zielgruppe auch erreichen.

Worauf kommt es bei Mobile Marketing an?

An das Suchmaschinenmarketing für Laptops und PCs werden ganz andere Anforderungen gestellt, als an das Mobile Marketing. In erster Linie geht es darum, die Website dahingehend zu optimieren, dass sie auf mobilen Endgeräten optimal dargestellt wird. Das heißt, der Webseitenbetreiber muss berücksichtigen, dass das Display eines mobilen Gerätes kleiner ist als der Monitor eines Computers. Daher ist es wichtig, dass die Webseite in einer dafür optimierten mobilen Version zur Verfügung steht. Vorrangig geht es bei Mobile Marketing darum, die Webseite benutzerfreundlich aufzubauen. Diese Usability ist das Um und Auf, damit eine Webseite dem Trend des geänderten Suchverhaltens angepasst werden kann. Demnach stellt das Mobile SEO heute einen essentiellen Bestandteil der gesamten SEO Planung eines Unternehmens dar. Der Erfolg des Unternehmens, bei Suchanfragen weit vorne gelistet zu werden, ist nur durch die Optimierung von mobilen Webseiten möglich. Daher stellt dies bereits einen offiziellen Ranking Faktor von Google dar.

Wie wird eine Website mobiltauglich?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, um mobile Websites zu erstellen. Responsive Webdesign sorgt durch die URL dafür, dass sich die Website automatisch mit ihren Inhalten an die Größe des Displays anpasst. Der HTML Code optimiert sie für das jeweilige Endgerät. Responsive Webdesign wird von Google empfohlen und ist relativ einfach umzusetzen. Eine weitere Möglichkeit, um mit Mobile Marketing auch auf mobilen Websites Erfolg zu haben, ist Dynamic Serving. Bei dieser dynamischen Bereitstellung wird der HTML Code nach der Nutzerkennung auf das Endgerät abgestimmt. Das heißt, für Tablets gibt es andere HTML Codes wie für Smartphones. Die URL bleibt unverändert. Letztendlich ist es auch möglich, eine separate mobile Website zu erstellen. Für mobile Geräte und für Desktops gibt es also zwei Websites mit zwei URLs und zwei HTML.

Mobile Marketing mit Apps

Immer häufiger entscheiden sich Unternehmen dazu, neben ihren Websites auch Apps anzubieten. Auch für diese gilt, dass es neben einem verbesserten User Erlebnis auch einen positiven Nutzen für den Kunden geben muss. Für Apps und mobile Websites trägt Mobile Marketing maßgeblich zum Erfolg bei. Die Auffindbarkeit spielt hier und da eine bedeutende Rolle. Denn nur wenn Apps oder Websites gefunden werden, können sie auch Erfolg bringen.

Google Adwords und Mobile Marketing

Über Adwords können Anzeigen auf mobilen Webseiten und in Apps geschalten werden. Diese Möglichkeit der Werbung ist sehr effizient. Denn sobald der Nutzer das mobile Gerät einschaltet und auf Seiten des Google-Werbenetzwerks surft, erscheinen die mit Adwords veröffentlichten Anzeigen. Für den Kunden hat es den Vorteil, dass er noch schneller informiert wird, während für das Unternehmen der Werbeeffekt im Vordergrund dieses Mobile Marketing steht. Die Google Adwords-Anzeigen sind dahingehend optimiert, speziell auf mobilen Endgeräten geschaltet zu werden. So können die User von mobilen Endgeräten noch zielgerichteter erreicht werden.

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